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Trotz des Verbots der so genannten Blockupy-Proteste gegen EU-Krisenpolitik und Banken-Macht ist in Frankfurt am Main vereinzelt demonstriert worden.
Trotz des Verbots der sogenannten Blockupy-Proteste gegen EU-Krisenpolitik und Banken-Macht ist in Frankfurt am Main vereinzelt demonstriert worden.
Die sogenannten Blockupy-Proteste in Frankfurt am Main gegen die EU-Krisenpolitik und die Macht der Banken sind bis Freitag offiziell verboten.
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat die sogenannten Blockupy-Proteste in Frankfurt am Main gegen die EU-Krisenpolitik und die Macht der Banken vorerst gestoppt.
Mit Massenprotesten erkämpfen Atomkraftgegner für das sofortige Aus aller AKW und planen einen "heißen Sommer": In 21 Städten wurde heute demonstriert und im Juni soll Brokdorf blockiert werden.
Wenn sich die Vorwürfe bestätigen sollten, bekommen die Sicherheitsbehörden ein Problem: Angeblich haben sich bei der Blockade von Heiligendamm Polizisten in Zivil unter die Demonstranten gemischt und sie zum Steine werfen aufgefordert. Die Sondereinheit Kavala bestreitet die Aktion.
Eigentlich hatten die Teilnehmer des ersten bundesweiten "Klimacamps" in Hamburg die Umwelt retten und Vattenfall enteignen wollen. Doch die Besetzung der Kraftwerksbaustelle Moorburg musste am Samstag schon nach zwei Stunden aufgegeben werden.
In Heiligendamm haben 10.000 Gipfelgegner den Sicherheitszaun um den G8-Tagungsort erreicht - trotz eines Demonstrationsverbots. Einige Autonome warfen Steine, die Polizei antwortete mit Wasserwerfern. Die Protest-Organisatoren waren dennoch sehr zufrieden.
Es ist ein schockierendes Bild: Am Boden ein Mann, sein Kopf eng eingewickelt mit einem T-Shirt, hochgerüstete Polizisten um ihn herum. Ein Augenzeuge berichtet, die Beamten hätten ihn niedergeschlagen. Noch weiß niemand genau, was passiert ist, aber es könnte nicht der einzige derartige Fall sein.
Alle wollen friedlich bleiben: Die Organisatoren der geplanten Blockade des G8-Tagungsort und der Zufahrtswege kündigen an, auf jegliche Eskalationsversuche zu verzichten. Auch "Racheaktionen" der Beamten soll es nicht geben, so die Polizei.
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