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Weil die USA ihn für einen Terroristen hielten, wurde el Masri 2003 in Mazedonien festgenommen. 2004 verschleppte ihn der CIA nach Afghanistan. Jetzt klagt der Deutsch-Libanese am Menschenrechtsgerichtshof.
Khaled El Masri, der im Jahr 2004 mutmaßlich vom amerikanischen Geheimdienst CIA entführt, gefoltert und monatelang gefangen gehalten worden war, hat Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht. Er will erreichen, dass seine Entführer von den USA an Deutschland ausgeliefert werden.
Die erste Anhörung im CIA-Untersuchungsausschuss ist im Europäischen Parlament über die Bühne gegangen. Die Abgeordneten sind über Parteigrenzen hinweg von illegalen Praktiken des US-Geheimdienstes in Europa überzeugt.
Bei seiner Reichstags-Rede zur BND-Affäre wirkte Außenminister Steinmeier nur bis zu dem Moment souverän, in dem er begann, der Opposition unverhohlen zu drohen. Seinen politischen Zielen dürfte er so eher geschadet haben.
Geheiligt sei die Familie - die neue Sehnsucht nach Geborgenheit. Teil 6 der Serie "Unsere Werte" +++ Teil 2 der CIA-Serie: Krieg im Hinterhof der USA +++ Marias Welt: Der Aufstieg eines Dorfmädchens zur Himmelskönigin +++ Mit TV-Magazin für die Festtage
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