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Sie hat nie einen starken Mann neben sich geduldet. Das sorgte lange Zeit für Ruhe. Doch nun sinken die Umfragewerte, und die frustrierten Ministerpräsidenten der Union attackieren Angela Merkel massiv. Das freut die SPD: Die Union sollte sich "Konfusion" nennen, spotten die Genossen.
Für die geschassten CSU-Größen Günther Beckstein und Erwin Huber ist die Sache klar: Ihr Vorgänger Edmund Stoiber ist für die herbe Wahlniederlage maßgeblich mitverantwortlich. Stoiber selbst will davon nichts wissen - und wehrt sich gegen die Kritik.
Aus dem Herzen der Hauptstadt kommt Café Einstein, der WebTV-Talk auf stern.de. Heute im bekannten Polit-Treffpunkt "Unter den Linden": Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, CSU-Generalsekretär, über seinen neuen Job, seine kriselnde Partei und die Bundestagswahl 2009
Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Nach dem Rücktritt von Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein gibt es jetzt eine steigende Zahl an Kandidaten für das Amt. Neben Parteivize Horst Seehofer und Innenminister Joachim Herrmann haben sich zwei weitere Kandidaten ins Spiel gebracht.
Aus dem Herzen der Hauptstadt kommt Café Einstein, das neue Web-TV-Format auf stern.de. Heute im bekannten Polit-Treffpunkt "Unter den Linden": Forsa-Chef Manfred Güllner.
Die Stoiber-Stürzerin Gabriele Pauli will CSU-Chefin werden und kündigt an, die "Stimme der Sprachlosen" in ihrer Partei sein zu wollen. Viel mehr aber hatte sie nicht zu sagen - weder inhaltlich noch sonst wie. Selbst ihre Unterstützer wirken verzweifelt angesichts ihrer Eitelkeit.
Die Linke hat der FDP in Sachen Parteitag die Show gestohlen - und das nicht nur wegen mangelnder, liberaler Gastgeberqualitäten. Horst Seehofer verteilt indes großzügig Vater- erntet aber wenig Gegenliebe.
Der SPD-Abgeordnete Lauterbach provoziert die Genossen: Die Privilegierten würden Deutschland ruinieren. Auf dem FDP-Parteitag liebäugelt man mit einer Zwei-Klassen-Gesellschaft, und um den Tierschutz ist es im Reichstag schlecht bestellt.
Waren es wieder die Medien, an denen alles lag? Haben sie eine überflüssige, ja unpolitische Kritik an einer Person unzulässig dynamisiert? Oder war die Triebkraft im Schwank mit Edmund Stoiber und Gabriele Pauli doch politisch?
Kaum hat Edmund Stoiber seinen Rückzug angekündigt, ist ein Kampf um den CSU-Vorsitz ausgebrochen. Zunächst schien der bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber als Nachfolger Stoibers festzustehen, doch nun hat auch Horst Seehofer seinen Hut in den Ring geworfen.
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