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27. Juni 2007, 14:47 Uhr

Neo-Kapitalisten trotzen höheren Mächten

Ein origineller Vorstoß: Die SPD will Mitarbeiter über einen Fonds indirekt zu Geldgebern für ihre Arbeitgeber machen - und sie so an den Erfolgen der Firmen beteiligen. Höhere Mächte und mangelnder Mut haben die Genossen am Mittwoch gebremst. Von Florian Güßgen

SPD-Chef und Neo-Kapitalist: Kurt Beck© Getty

Die SPD hat's nicht leicht derzeit. Sogar die Natur arbeitet gegen die Genossen. Wie am Mittwochvormittag. Eigentlich wollte Olaf Scholz, der parlamentarische Geschäftsführer der Genossen im Parlament, um Punkt zehn Welt und Wählern erklären, was es genau auf sich hat mit dem "Deutschlandfonds", dem neuen Vorschlag der SPD zur Kapitalbeteiligung von Mitarbeitern. SPD-Chef Kurt Beck hatte die Idee in einem Interview im neuen stern erstmals vorgestellt, nun sollte Scholz nachlegen. Eigentlich. Denn dann brauste ein Sturm über Norddeutschland, auf die ICE-Strecke Hamburg-Berlin fielen Bäume, Züge kamen nicht mehr voran, und der Hamburger Scholz verspätete sich. Über eine halbe Stunde.

"Ludwig Erhard würde sich im Grabe umdrehen"

In Sachen "Deutschlandfonds" ging Scholz trotz des Widerstands von oben sofort zur Vorwärtsverteidigung über. Er verteidigte den Plan, eine Alternative zur bisher rechtlich möglichen, aber komplizierten Form der direkten Mitarbeiterbeteiligung zu schaffen - und attackierte vorsorglich die Union, ohne diese jedoch beim Namen zu nennen.

Vorschläge, die nur darauf abzielten, Steuerleichterungen anzubieten, seien "ziemlich langweilig", ätzte Scholz im dritten Stock des Reichstags. Steuersubventionen, warnte er, verursachten möglicherweise Kosten in Milliardenhöhe. "Denen, den nur das einfällt, muss man sagen: Ludwig Erhard würde sich im Grabe umdrehen." Erhard war CDU-Chef und Kanzler; die Union stellt ihren Vorschlag für eine Mitarbeiterbeteiligung am Freitag vor.

© Infografik/stern

Das Thema schlägt ein

Die Debatte über die Mitarbeiterbeteiligung könnte der müden Regierungskoalition wieder etwas Leben einhauchen. So richtig weiß das Bündnis gerade nämlich selbst nicht, wozu es eigentlich noch gut ist. Der Koalitionsvertrag ist abgearbeitet. Es fehlt an gemeinsamen Zielen. Im August wollen sich die Großkoalitionäre deshalb auf dem brandenburgischen Schloss Meseburg zusammensetzen, um an Koalitionsbeschäftigungsmaßnahmen zu tüfteln.

Entsprechend drang Beck nun im stern darauf, dass in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode ein Beschluss zur Mitarbeiterbeteiligung gefasst werden müsse. In den Medien schlägt das Thema jedenfalls ein, vielleicht auch wegen des sich langsam öffnenden Sommerlochs. Das belegt die prominente Platzierung, mit der die Tagespresse Becks Äußerungen im stern am Mittwoch würdigte: "SPD will Deutsche zu Kapitalisten machen", titelte die "Financial Times Deutschland" auf Seite eins. "SPD will Kapitalismus für alle", hieß es in der "Berliner Zeitung" an gleicher Stelle. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schlagzeilte ebenda: "Union und SPD streben Gewinnbeteiligung an". Wie auch immer das Schicksal des Fonds aussieht: Zunächst ist es der SPD also gelungen, ein Thema zu setzen.

"Das gibt ein bürokratisches Monster"

Dabei ist zwischen SPD und Union Streit vorprogrammiert. Zwar will auch die Union die Mitarbeiterbeteiligung erleichtern, dem "Deutschlandsfonds" aber stehen Unionspolitiker skeptisch gegenüber. CDU-Mann Michael Fuchs etwa, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand der Unionsfraktion, sagte der "Frankfurter Rundschau" ("FR"), er sei "dezidiert anderer Meinung als Herr Beck". Er warnte vor zu viel Bürokratie: "Das gibt ein bürokratisches Monster. Die Abwicklungsprozeduren eines solchen Fonds kosten mehr, als das Ganze wert ist."

Der stellvertretende Chef der CDU-Arbeitnehmervereinigung (CDA), Gerald Weiß, sagte der "FR", im Vordergrund müsse die direkte Beteiligung am eigenen Betrieb stehen. Scholz hielt am Mittwoch dagegen: In der Vergangenheit seien viele Modelle erwogen worden. Aber meist hätten diese nur ergeben, dass man am Schluss Steuervergünstigungen schaffen müsse. Das sei nicht genug. "Ich erwarte von der Union konstruktive Vorschläge. Ich hoffe, dass es nicht nur Steuersubventionen sind."

Geteiltes Echo bei Wirtschaftsexperten

Bei Wirtschaftsvertretern und Ökonomen stieß der Becksche Vorschlag ebenfalls auf ein geteiltes Echo. "Beteiligungsmodelle sollten immer auf Ebene des einzelnen Betriebs entwickelt werden", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Martin Wansleben, der "Berliner Zeitung". Nur so bleibe der Bezug zum eigenen wirtschaftlichen Erfolg erhalten.

Klaus Zimmermann, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", der Fonds sei "nichts anderes als eine staatlich subventionierte und staatlich abgesicherte Geldanlage für einen Aktienfonds". Er löse die zentralen Probleme der Mitarbeiterbeteiligung nicht. Das Modell werde vielmehr "bei einigermaßen gut verdienenden Arbeitnehmern Mitnahmeeffekte bewirken und die schlecht verdienenden außen vor lassen".

Lob zollte Beck Vorschlag dagegen der Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, Thomas Straubhaar. "Das ist sinnvoller als die von der Union geplante direkte Unternehmensbeteiligung, da das Risiko des Totalverlustes entfällt", sagte er der "Frankfurter Rundschau". "Besser wäre jedoch eine gewinnabhängige Einmalzahlung."

Dreiecksgeschäft zwischen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Fonds

Im Kern geht es bei der Debatte um die Frage, wie Mitarbeiter am Kapital der Firmen beteiligt werden können, für die sie arbeiten. Die Beschäftigten sollen auf diesem Weg auch etwas davon haben, wenn es ihrer Firma gut geht - ohne dass ihre Risiken zu hoch wären.

An einem Modell, wie die Mitarbeiterbeteiligung konkret geregelt werden könnte, tüfteln beide Großkoalitionäre schon lange. Die SPD hat Ende vergangenen Jahres eine 17-köpfige Arbeitsgruppe eingesetzt, die Scholz leitete. Auch zwei Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Einzelgewerkschaften IGBCE und IG Metall waren an dem Projekt beteiligt.

Das Ergebnis ist ein 14-seitiges Eckpunktepapier. Den Kern des Plans erläuterte SPD-Parteichef Kurt Beck im stern. "Ich schlage einen Deutschlandfonds für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor, in den die Arbeitnehmer einzahlen und der sich dann an ihren Unternehmen beteiligt", sagte er. Es handelt sich also um ein Dreiecksgeschäft zwischen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Fonds.

Fonds könnte Risiken verringern

Ein Angestellter von Firma X könnte demnach Anteile des "Deutschlandfonds" kaufen. Dafür erhält er Unterstützung. Laut SPD-Plan kann ihm der Arbeitgeber Fondsanteile im Wert von höchstens 240 Euro pro Jahr steuerfrei überlassen. Bis zu einer Einkommensgrenze von 20.000 Euro pro Jahr für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete will auch der Staat den Erwerb der Fondsanteile fördern - und zwar bis 400 Euro mit einer Zulage von 20 Prozent fördern. Aus 400 Euro würden so 480 Euro.

Dann hätte der Arbeitnehmer Anteile, der Fonds hätte Geld. Dieses Geld würde er dann an die Firma X weitergeben, die es als Mezzanine-Kapital verwenden könnte, ein Zwischending zwischen Eigen- und Fremdkapital. Die Leitung des Fonds soll die Firmen, an denen sie sich beteiligt, vorab genau durchleuchten.

Der Witz an der Konstruktion besteht laut SPD daran, dass die Risiken für die Anleger gering wären. "Wenn der Deutschlandfonds Beteiligungen beispielsweise an 1000 Firmen besitzt, bricht er nicht zusammen, wenn mal zwei insolvent werden", sagte Beck dem stern in seiner jüngste Ausgabe.

"Scholz sieht Vorteile für Mittelständler

Scholz sagte am Mittwoch, mit dem Fonds wolle die SPD weder die Altersvorsorge (Riester) ersetzen, noch die Möglichkeit der direkten Mitarbeiterbeteiligung aufgeben. Allerdings sind die Genossen davon überzeugt, dass eine direkte Beteiligung eigentlich nur für Unternehmen interessant sei, die an der Börse notiert sind. Die könnten ihren Mitarbeitern einfach Aktien geben.

Mittelständischen Unternehmen, so argumentierte Scholz, erschwere es das deutsche Recht unendlich, ihre Mitarbeiter direkt zu beteiligen. "Gerade große mittelständische Unternehmen wissen nicht, wie man an eine Beteiligung kommt und wie man sie auch wieder los wird. Das ist bürokratisch, teuer und undurchsichtig für die Unternehmen", sagte der SPD-Mann.

Dass die SPD in Sachen Eigenwerbung nicht nur an höheren Gewalten scheitert, sondern auch am hausgemachten Ungeschick, zeigte Scholzens Auftritt übrigens auch. Da hatte man schon einmal ein Thema, das die Medien interessierte. Aber statt mit großem Tamtam, mit Chef und möglicherweise Finanzminister in die Offensive zu gehen, möglicherweise sogar in den prominenteren und kameratauglicheren Räumen der Bundespressekonferenz, schickten die Genossen Scholz vor, in einem kleinen Raum im Reichstag. Die SPD, so schien es, fürchtet die eigene Courage.

Von Florian Güßgen
 
 
KOMMENTARE (10 von 10)
 
schachspieler (28.06.2007, 14:02 Uhr)
Ein Pleitemodell...
Deutschlandfonds? Ja wer um Gottes willen könnte und würde denn bei dem gegenwärtigen Zustand in diesem Land in diesen Fonds noch einzahlen wollen? Hartz IV-Empfänger, Studenten, Rentner, Minijobber, Selbständige, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer? Wer von denen hat denn überhaupt noch ein paar Cent für solche hochriskanten Anlagemodelle übrig? Und wo ist denn da überhaupt die Gewinnerwartung? Lest ihr denn keine Zeitung? Schaut ihr denn kein Fernsehen und verfolgt die inzwischen schon alltäglich gewordenen Auswanderergeschichten? Sollte das Fondsmanagement gar noch aus den Reihen des sog. Spitzenpersonals der SPD stammen, müssten potenzielle Anleger wohl ernsthaft um ihre sauer verdienten Spargroschen fürchten. Und einen Fonds richtet man dazu noch schneller zugrunde als die eigene Partei. Dann doch lieber gleich bei den professionellen Beteiligungsgesellschaften, den sog. Heuschreckenfonds investieren. Die vernichten durch ihre Vorgehensweise zwar auch massiv Arbeitsplätze, aber immerhin springt dabei noch eine kräftige Rendite für die Anleger heraus. Bei einer SPD geführten Fondsgesellschaft dagegen wären die Anleger vermutlich ebenso schnell pleite wie arbeitslos. Bevor sich die SPD nun endgültig durch eigene Fonds- und Beteiligungsmodelle in die politische Insolvenz manövriert, sollte sie mal lieber überlegen, wie sie den professionellen Heuschrecken, den Firmenaufkäufern und Arbeitsplatzvernichtern das Handwerk legen kann. Aber da traut sich weder ein Herr Beck noch eine Frau Nahles ran. Warum auch. Ihre Rendite haben die beiden doch bereits eingefahren, auch ohne das Pleitemodell Deutschlandfonds.
RainerUnsinn (28.06.2007, 04:08 Uhr)
Da denk ich mir doch ...
meine Teil. Ich geben meinem Arbeitgeber mein Geld. Sobald der Anteil am Unternehmen der den Arbeitnehmern gehört groß genug geworden ist hat das Unternehmen 9999 Trick und Kniffe wie es z.b. ne Tochterfirma gründen kann in Island, wo die meisten Gewinne auflaufen von denen ich garnix abbekomme, oder noch besser ... das Unternehmen lässt sich selbst einfach pleit gehen und gründet sich neu in China, mit billigen Arbeitskräften und finanziert von meinen Kapital. Und dank der Politiker kann ich gegen solche Machenschaften absolut nichts machen!
Na klar Herr Beck genau darauf haben wir in Deutschland noch gewartet. Sollen wir unser sauer Erspartes den Unternehmern noch in den Rachen werfen. Die IT Blase hat schon gereicht. Unternehmensbeteiligungen nein danke!!!
BEEGEESFAN (27.06.2007, 23:33 Uhr)
SPD= TRÜMMERHAUFEN
WAS IST NUR MIT DER SPD LOS? WOLFGANG CLEMENT HAT DIE ZEITARBEIT PROPAGIERT UND IST JETZT VORSITZENDER EINER ZEITARBEITSFIRMA?WEN WOLLEN DIE HERREN NOCH ALLES VERALBERN?BEI DIESEN POLITIKERN GEHT ES NUR NOCH DARUM SICH IHRE PFRÜNDE ZU SICHERN.ALS VORSITZENDER DIESES DEUTSCHLANDFONDS KOMMT NATÜRLICH NUR EIN VERDIENTER SOZIALDEMOKRAT IN FRAGE. DER SICH DANN DAVON AUCH NOCH DIE TASCHEN VOLLMACHT.DIESE POLITER DER SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI VERDIENEN ES NICHT MEHR SOZIALDEMOKRATEN GENANNT ZU WERDEN.MIR WIRD ÜBEL WENN ICH DIESE ´´POLITIKER´´ SEHE.DIE LINKEN MIT HERRN LAFONTAINE HABEN EINEN SEHR GROSSEN ZULAUF UND DIE SPD WUNDERT SICH NOCH.LIEBE SPD WACH ENDLICH AUF UND MACH WIEDER POLITIK FÜR DEN GROSSTEIL DER BEVÖLKERUNG
tagora-sagittara (27.06.2007, 23:20 Uhr)
geplanter Beschiss...
in einer bunten Mogelpackung. Ich habe nicht`s anderes erwartet.
Roy05441 (27.06.2007, 21:15 Uhr)
Einer wird mit Sicherheit.....,
im Grabe sich drehn, könnte er diese SPD so sehn!Was bist du ein armer Tropf, hängst an der SPD ihrm Kropf!Niemals wirst du's überwinden, dass Hunde deine Kinder schinden!Das Kapital ist an der Macht!Pass auf,dass kein Kapitalist einen Idioten aus deinen Kindern denn macht!
goessnitzer (27.06.2007, 19:06 Uhr)
fonds
siehe Gesundheitsfonds! - ein sinnloses Buerokratiemonster, um irgendwas zu tun!! Die Rot*-schwarzen (bin Rot..) Spinner schaffen das auch noch !!!
HaHaLau (27.06.2007, 18:13 Uhr)
Der Vorschlag ist eine Luftnummer.
Wer wirklich mehr Mitarbeiterbeteiligung will, muss für mehr Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte und Belegschaften sorgen, damit Vorstände von Unternehmen bei wesentlichen Entscheidungen die Interessen ihrer Beschäftigten zu berücksichtigen haben. Die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben kein ausreichendes Einkommen, um neben der Riesterrente noch einen weiteren Teil ihres Lohns in eine private Anlageform zu investieren. Deshalb würde es maximal zu Mitnahmeeffekten in den oberen Einkommensbereichen, aber nicht zu einer Mitarbeiterbeteiligung auf breiter Ebene kommen.
Was Arbeitnehmer wirklich brauchen sind ordentliche Lohnerhöhungen und nicht Einlagen in ihrem eigenen Unternehmen. Schließlich sollen sie in Zukunft nicht Beifall zu ihrer eigenen Lohnsenkung oder Entlassung klatschen, die zwar möglicherweise die Rendite erhöht, aber für die eine Mitarbeiterbeteiligung und deren Ertrag kein Ausgleich ist. Wenn sich ein Arbeitnehmer einen Fonds kaufen will, kann er das jetzt schon tun. Neu ist an Becks Vorschlag nur die staatliche Förderung.
planemaecher (27.06.2007, 17:49 Uhr)
Opium fürs Volk!
Tja, so tief ist die SPD schon gefallen. Aber wen wunderts. Die SPD hat in den letzten Jahren nichts ausgelassen, um ihr Wähler Klientel zu vergraulen...Agenda2010, Harz4 Gesetze,Mehrwertsteuer,die unsäglichen Auslandseinsätze der Bundeswehr. Dann der Oberhammer: ich wußte noch gar nicht, das Wolfgang Clement jetzt bei der Zeitarbeitsfirma Adecco einen "Job" hat. Das alles passt schon zusammen. Wir werden die nächsten Jahre noch viel Spass haben, nicht nur mit der SPD.
heiner5362 (27.06.2007, 17:38 Uhr)
na hoppla
ich investiere mein ALGII und werde millionär.
SPD=unwählbar ob solch obskurer Ideen, sich kapitalistisch profilieren zu wollen und den Grundsatz des SOZIALEN mit Füssen tritt.
Ab unter die 5%- Marke mit diesen Schwachmaten.
Die haben unser Land schon tief genug reingeritten.
Rengeiz (27.06.2007, 17:28 Uhr)
Abteilung Kreativ / ;-)

Wen will die SPD allen voran die Herren Beck und Scholz mit ihrem Deutschlandfonds hinter dem Ofen hervor locken?
Und wenn man nicht mehr weiter weis, dann bildet man `nen Arbeitskreis.
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