Der Fall Zumwinkel:
"Jeder ist sich selbst der Nächste"
Zwischen Wut, Zynismus und Resignation - stern.de hat sich bei Mitarbeitern der Deutschen Post umgehört. Was sagen sie zu dem Vorwurf der Steuerhinterziehung gegen ihren Chef Klaus Zumwinkel? Die
Antworten waren zum Teil erstaunlich offen.
Aber Schmarotzer -lehren uns Springer und Bertelsmann gerade wieder- sind natürlich Menschen die keine Arbeit finden, weil es keine Arbeit gibt, weil Produktivität ein Segen ist. Wie meinte Beck? "würden die sich rasieren..." Aber so brauche sie wenigstens nichts essen. Gelle Münte? ...diese verlogene Bande!
...Das ist doch gar nicht die Frage, ob *alle* das täten. Das mag sein, bleibt aber dennoch hypothetisch und apologetisch. Fakt ist: Zumwinkel hat es getan (sein Rücktritt ist mir Schuldeingeständnis genug!) _obwohl_ er Einkommensmillionär ist und alleine die Zinsen seines Vermögensbestandes jedem von uns arbeitenden "kleinen Leuten" die Schamesröte aufwallen lassen würde, kämen wir in den Genuß. Nein, der sportliche Ehrgeiz in der Raffgier und das vollständig unnötige daran (Hallo? Wegen einer "popeligen" Million? Ja, was denn, wenn nicht Gier soll das sonst sein?)rechtfertigen alleine eine hohe Strafe - Ich würde "Pranger" bevorzugen, aber leider, leider...:) Er und seine "Leistungsträger"-Kompagnons gehören in den Knast. DAS wäre etwas, was die ansonsten doch immer ach-so-handlungsarme Politik im Verbund mit der Justiz tun könnte ;)
Nun wird jedem anständigen Staatsbürger unterstellt er würde doch genauso handel wie die Pfeffersäcke,wen er den könnte.Mitnichten ist dies so.Meine Moral ist nicht käuflich;auch kommt es nicht auf den Preis an wenn jemand käuflich wird.Der scheiß Charakter ist es um sich in so eine Lage zu bringen.Im Kleine wie im Großen.Die Gesellschaft ist am Ende.Die großbürgerliche "Elite" hat schon wieder ihr wahres Gesicht gezeigt.Aber eine Haufen Orden hat Zummwinkel von den politischen Charaterlosen bekommen. Bitte kommt mir nicht damit das Alle es so machen würden.