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Die eigenwillige Politshow "Stuckrad Late Night" geht in die zweite Runde. stern.de traf Gastgeber Benjamin Stuckrad-Barre und Produzent Christian Ulmen zum Interview. Es geht um Quote, die Pest und Merkels TV-Serien-Geschmack.
Noch gibt es keine Spur von den Gangstern, die am Wochenende ein Pokerturnier im Berliner Luxushotel "Grand Hyatt" überfallen haben. Doch die Polizei hat eine Flut von Hinweisen und ist sich sicher, die Täter sehr schnell zu schnappen: "Das waren keine Profis, sondern Dilettanten."
Pokern ist in, Promis sind es sowieso, doch beides zusammen funktioniert nicht: Bei der "TV Total Pokernacht" hat die Runde um Stefan Raab jegliche Spielintelligenz vermissen lassen. Vor allem ein Möchtegern-Zocker blamierte sich bis auf die Knochen.
Im Endspurt zur Landtagswahl spitzt Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber seinen Wahlkampf auf ein Thema zu: Der gescheiterte Kanzlerkandidat sucht die Abrechnung mit seinem Gegner von damals - und hat gute Aussichten auf ein fulminantes Ergebnis.
Ob Nageldesignerin, Friseur oder Aktfotograf: Mittlerweile kann man fast jede Dienstleistung für Zuhause buchen. Aber halten die Anbieter das, was sie versprechen?
Er hält seine Filme für "platt" und sich selbst für einen "Dilettanten". Im Interview mit dem stern geht Bestseller-Autor und Schauspieler Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, deftig-ironisch mit sich ins Gericht.
Die Bombenspur aus dem Kanzleramt führt nach Griechenland. Der Protest der Linksextremen aus Hellas erschüttert jetzt auch Deutschland. Vor Post aus Griechenland wird gewarnt.
Der FC Bayern verkauft ein Spiel an die Russenmafia, und bei der Fußball-WM sind komplette Nationalmannschaften bestochen ? diese unglaublichen Vorwürfe erheben Korruptionsbekämpfer der Uefa. Doch nach stern-Recherchen vertraut der Chefermittler einem Hochstapler. Nun hat Europas Fußball-Boss Michel Platini ein echtes Problem.
Nach dem Zwischenfall im AKW Krümmel entflammt erneut die Debatte um den Atomausstieg. Sollte Deutschland aus Sicherheitsgründen komplett verzichten? "Ja", meint Hans Peter Schütz, "Atomkraft ist grundsätzlich lebengefährdend." Christoph Koch widerspricht: "Wer kein Atom mag, muss sagen, wohin er mit dem CO2 will."
Gekündigt wegen 1,30 Euro. Der Fall Barbara E. erregt die Gemüter. Durfte Kaiser's der Kassiererin einfach kündigen? Das Gericht hat ja gesagt. Unsere Redaktion ist geteilter Meinung. Für Karin Spitra ist Betrug nun mal Betrug, egal wie hoch die Summe ist. Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen, meint dagegen Manuela Pfohl.
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