Entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
Sascha Raabe, das muss man wissen, ist der schärfste Niebel-Basher des deutschen Bundestages. Der Sozialdemokrat hatte den Minister wegen dessen Günstlingswirtschaft sogar schon mal angezeigt - vergeblich. Nun knöpfte er sich Niebels Teppichaffäre vor. Absatzweise zitierte Raabe aus einem
Erneut muss sich ein deutscher Politiker entschuldigen. Dieses mal wegen eines Teppichs.
Affäre "Fliegender Teppich" Niebel sparte 4040 EuroEin regulärer Transport seines in Afghanistan erstandenen Teppichs hätte den Entwicklungsminister weit mehr als den Einfuhrzoll gekostet. Die Staatsanwaltschaft prüft einen Anfangsverdacht.
Affäre "Fliegender Teppich" Justiz nimmt Niebel ins VisierEntwicklungsminister Dirk Niebel droht in der Teppich-Affäre Ärger mit der Justiz: Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft wegen der versäumten Zollanmeldung einen Anfangsverdacht auf eine Straftat.
Ein afghanischer Teppich macht Furore Niebel räumt Fehler beim Kauf einEntwicklungsminister Dirk Niebel hat sich einen Teppich aus Afghanistan einfliegen und unverzollt nach Hause bringen lassen. Nun gibt er Fehler im Zusammenhang mit der Lieferung zu. Der Teppich liegt unterdessen unbeeindruckt in Niebels Esszimmer.
"Fliegender Teppich"-Affäre Kanzlerin Merkel rügt NiebelDie Kanzlerin ist nicht amüsiert: Angela Merkel hat Entwicklungsminister Dirk Niebel wegen dessen Teppichkauf getadelt und fordert den FDP-Politiker auf, seine Versäumnisse so schnell wie möglich nachzuholen.
Teppich-Affäre Niebel muss weg - oder nicht?Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel hat sich aus Kabul einen Teppich einfliegen lassen und am Zoll vorbeigeschleust. Und nun? Hans Peter Schütz und Axel Vornbäumen streiten.
Mitbringsel aus Afghanistan Minister Niebel lässt Teppich in Bundesmaschine einfliegenEntwicklungshilfeminister Dirk Niebel hat sich einen privat gekauften Teppich aus Afghanistan liefern lassen - im Dienstflugzeug des BND-Präsidenten. Verzollt wurde die Ware nicht.