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Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) ist von den bisherigen Plänen für ein Atommüll-Endlager Gorleben abgerückt.
Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister hat sich gegen eine einseitige Festlegung auf Gorleben als Atommüll-Endlager ausgesprochen.
Die von Aktivisten besetzte Strecke vor dem Atommüll-Zwischenlager Gorleben ist am Dienstagmorgen vollständig geräumt worden.
Atomkraftgegner haben anlässlich der ab sofort möglichen Wiederaufnahme der Erkundungsarbeiten am möglichen Endlagerstandort Gorleben zu einem Verzicht auf das Projekt aufgefordert.
Nach einem gefährlichen Zwischenfall im Reaktor Krümmel musste Bruno Thomauske als Manager bei Vattenfall gehen. Nun taucht er in wichtiger Funktion wieder auf und soll das geplante Endlager Gorleben auf seine Sicherheit prüfen. Nicht der einzige Fall von Atomfilz, wie der stern ermittelte.
Nach der Aufdeckung bislang unbekannter Dokumente wird wieder heftig um das Endlager Gorleben gestritten. Obwohl niemand weiß, wie es zu dem Standort kam, hält die Bundesregierung verbissen an ihm fest. Dabei müsste sie längst nach Ausweichmöglichkeiten suchen.
Die Umweltorganisation Greenpeace ist nach eigenen Aussagen auf Dokumente gestoßen, die Gorleben als Standort für ein Atommüll-Endlager kippen könnten. Die Akten würden darauf hindeuten, dass massiv Wasser in den Salzstock eindringe.
Verstärkung: Nach den Grünen fordern nun auch Umweltverbände eine Absage des nächsten Atommülltransports ins Endlager Gorleben. Dort drohen die Strahlenwerte die maximale Jahresdosis zu übersteigen.
Der Atomausstieg ist bis 2017 problemlos möglich ? zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die einem Medienbericht zufolge von Umweltminister Norbert Röttgen unter Verschluss gehalten wird. Die FDP will den Ausstieg derweil an besondere Bedingungen koppeln.
In der CSU regt sich Widerstand gegen die Pläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU), den Bürgern bei der Prüfung für ein atomares Endlager in Gorleben weitergehende Mitbestimmungsrechte einzuräumen.
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