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Filbingers

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Bundespräsidenten-Wahl
Bundespräsidenten-Wahl
Scharfe Proteste gegen Filbingers Wahlamt

Rot-grün sind gegen den umstrittenen CDU-Politiker Hans Filbinger als Wahlmann bei der Bundespräsidenten-Wahl. Die Union stellte sich hinter den 1978 wegen seiner NS-Tätigkeit zurückgetretenen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs.

Grüne in Baden-Württemberg
Grüne in Baden-Württemberg
"Oettinger ist unverdächtig"

Nein, auch Winfried Kretschmann reicht die Entschuldigung Günther Oettingers in der Causa Filbinger nicht. Dennoch packt der Grünen-Fraktionschef den CDU-Mann im stern.de-Interview auffallend behutsam an. Der fische nicht bei den Rechten, Schwarz-Grün sei mit ihm denkbar - unter einer Bedingung.

NS-Richter Filbinger
NS-Richter Filbinger
Erzbischof verbietet Gedenkandacht

Hans Filbinger soll einen Priester vor den Nazis gerettet haben - trotzdem sagte die katholische Kirche einen geplanten Gedenkgottesdienst für den NS-Richter ab. Sie will verhindern, "dass der Gottesdienst missbraucht und missverstanden wird".

Affäre Oettinger
Affäre Oettinger
Schönbohm rügt Merkels Parteipädagogik

In der CDU gärt es. Kaum hat Parteichefin Merkel den unglücklichen Oettinger zum Widerruf gezwungen, rügt der Konservative Jörg Schönbohm ihr Verhalten als parteischädigend. Für Merkel ist das brisant. Für Filbingers Nazi-Vergangenheit sind indes neue Beweise aufgetaucht.

Bundespräsidentenwahl
Bundespräsidentenwahl
Köhler geht als Favorit ins Rennen

Der Kandidat von Union und FDP Horst Köhler (61) geht an diesem Sonntag als klarer Favorit in die Wahl des neunten Bundespräsidenten in Berlin. Die Debatte um die Teilnahme von Ex-Ministerpräsident und NS-Marinerichter Filbinger dauerte an.

Oettingers Grabrede
Oettingers Grabrede
Bedauern, aber nicht entschuldigen

Nach wachsender Kritik gegen seine Grabrede für Hans Filbinger bedauerte Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger zwar die Missverständnisse, entschuldigt hat er sich jedoch nicht. Und die Mitglieder seiner Landespartei halten weiter zu ihm.

Grabrede für Filbinger
Grabrede für Filbinger
Oettinger schweigt zu Rücktrittsforderung

Von der Kanzlerin gerügt, vom Zentralrat der Juden kritisiert, von der Schwester eines Nazi-Opfers zum Rücktritt aufgefordert: Der Druck auf Günther Oettinger wegen seiner Grabrede für Hans Filbinger wächst - doch Baden-Württembergs Ministerpräsident hüllt sich in Schweigen.

Günther Oettinger
Günther Oettinger
Gestern bedauert, heute nachgelegt

Entzündet hatte sich die Debatte um Günther Oettingers Grabrede für Hans Filbinger an der Aussage des Ministerpräsidenten, Filbinger sei ein Gegner der Diktatur gewesen. Was seine Kritiker als Geschichtsverfälschung anprangern, hat Oettinger in einem Interview nun nochmals bekräftigt.

Todesfall Filbinger
Todesfall Filbinger
Oettingers peinliche Grabrede

Hans Filbinger, Ex-Ministerpräsident Baden-Württembergs, hatte sich nie für seine Tätigkeit als NS-Marinerichter entschuldigt. Bei Filbingers Beerdigung am Mittwoch erklärte der amtierende Ministerpräsident Oettinger, dass es auch nichts zu entschuldigen gab - und muss sich anhören, ein Geschichtsfälscher zu sein.

Todesfall Filbinger
Todesfall Filbinger
Oettinger soll Grabrede "zurücknehmen"

Die Kritik an Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger wegen seiner Rechtfertigung der NS- Vergangenheit des früheren Stuttgarter Regierungschefs Hans Filbinger reißt nicht ab. Er solle seine Rede "zurücknehmen", fordert Grünen-Fraktionschef Fritz Kuhn. Andere fordern ein Machtwort der Bundeskanzlerin.

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