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Fortbestand

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Nachrichten-Ticker
NRW-Grüne zuversichtlich über Fortbestand der Regierung

Nordrhein-Westfalens stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann (Grüne) hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die rot-grüne Minderheitsregierung auch nach der zweiten Lesung des Haushalts fortbestehen kann.

Nachrichten-Ticker
Grüne in NRW zuversichtlich über Fortbestand der Minderheitsregierung

Nordrhein-Westfalens stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann (Grüne) hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die rot-grüne Minderheitsregierung auch nach der zweiten Lesung des Haushalts fortbestehen kann.

AlexanderPlatz
Blog "AlexanderPlatz"
Liebe und Leiden - es geht um den Fortbestand der Kirche

Wir Katholiken haben es dieser Tage nicht leicht. Bei aller berechtigten Kritik an unserer Kirche, darf die Berichterstattung nicht ausarten. Es läuft etwas schief, wenn Wegkreuze geschändet und Kirchen verwüstet werden. Oh ja, wir Katholiken leiden an der Kirche. Das liegt daran, dass wir uns nicht als unterdrückte Masse einer entrückten purpurgewandeten Hierarchie verstehen, sondern uns als Teil dieser Kirche erleben. Ich kenne keinen – ausnahmslos keinen – Katholiken, der sich im Moment nicht die Frage stellt, was in unserer Kirche los ist. /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Cambria; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Cambria; mso-hansi-theme-font:minor-latin;} In der öffentlichen Diskussion zu den Missbrauchsfällen läuft einiges durcheinander: 1.) Schläge in der Schule: Frage ich meine Eltern, so erzählen sie, dass in der Schule früher immer und ausnahmslos geschlagen wurde: Das war die Sprache der Erziehung. Das ist heute nicht mehr so – Gott sei Dank. Eine ganze Gesellschaft hat ihre Kinder gezüchtigt. Arbeiten wir als das als Gemeinschaft auf? Haben das unsere Eltern individuell für sich aufgearbeitet? Ob Domkapellmeister Ratzinger oder Bischof Mixa in einer Zeit, in der Züchtigung normal war, auch gezüchtigt haben, kann eine eigene Betrachtung verdienen - unter die Rubrik sexueller Missbrauch fällt das nicht. 2.) Worte der Entschuldigung: Johannes Paul II hat im Jahr 2000 Gott um die Vergebung der Sünden gebeten, die die Kirche im Lauf ihrer Geschichte begangen hat. Im Jahr 2002 wurden unter Kurienkardinal Ratzinger strenge Richtlinien im Umgang mit Pädophilen getroffen. Benedikt XVI. hat in den USA Missbrauchsopfer getroffen. Er hat an der Kirche von Irland ein deutliches Wort geschrieben. Wenn wir ein Bild über das haben, was in Deutschland an Schaden durch Priester und Ordensleute entstanden ist, wird der Papst auch hierzu nicht schweigen. 3.) Ach ja, der Papst: Peter Wensierski hat auf Spiegel Online ein paar Agenturen zusammengeschrieben und in dem Text die Frage gestellt, wann der Papst nun zurücktreten müsse. Es war ruhig geworden um die Kirche, die in den vergangenen Jahren der Lieblingsfeind von Rudolf Augstein, dem notorischen Katholikenhasser, war. Jetzt entwickelt der Spiegel im Netz wieder Kampagnenkraft. Matthias Matussek durfte als Replik seine, unsere, Kirche verteidigen und sich erklären, warum er noch nicht aus ih ausgetreten sei. 4.) Die politischen Kirchenfeinde Leutheusser-Schnarrenberger, Claudia Roth und Renate Künast werden nicht müde, die Kirche zu kritisieren. Dabei gehören sie alle drei dem Beirat der Humanistischen Union an, die sich für straffreien Sex mit Kindern stark gemacht hat. An Bigotterie kann die sicher nicht um Raffinessen verlegene katholische Kirche hier noch etwas lernen. Das Schlimme daran ist doch, dass es dem Auch dem politischen Personal nicht um die Opfer geht, sondern um ihre persönliche Abrechnung mit der Kirche. Sie wollen Kapital aus der Situation schlagen, um bei den Verbänden, denen sie sich verpflichten, wohl gelitten zu sein. Wer macht sich für die Opfer stark? Ein runder Tisch unter der Leitung von Frau Vollmer? Volker Zastrow erhebt gegen die Eignung dieser Politikerin Zweifel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Aber zurück zur Kirche und unseren, der Katholiken, Leiden daran: Die Kirche war nicht perfekt, sie wird nie perfekt und sie hat auch nie behauptet, dass sie perfekt ist. Dennoch: Kindermissbrauch in ihren Reihen hat nichts mit fehlender Perfektion zu tun! Man möchte als Gläubiger kotzen, wenn man liest und hört, was sich mancher Kirchenmann im Schutz des Kreuzes alles erlaubt hat. Wir Katholiken müssen zusammenrücken und dürfen uns in dieser schweren Zeit nicht auseinander dividieren lassen! Denn es geht um nichts weniger als der Fortbestand der Kirche als gesellschaftlicher Prägekraft. Macht man die Kirche mundtot – so wie sich das die Leutheussers, Roths und Künasts dieses Landes wünschen – dann haben wir Katholiken keinen Interessensvertreter mehr, sind unsere Aussagen schon belacht bevor sie geäußert werden. Die kritische Öffentlichkeit muss genau hin schauen: Sie darf uns, den Katholiken, nichts durchgehen lassen, was sie anderen auch nicht durchgehen lassen würde. Aber: Mittlerweile werden Kirchen entweiht, Scheiben eingeworfen und Wegkreuze geschändet. Geht’s noch? Nicht jeder Priester ist ein Kinderschänder und nicht alles, was im Spiegel steht, stimmt. Was machen wir Katholiken jetzt? Der Schriftsteller Honoré de Balzac beschreibt nach den Wirren der französischen Revolution in seinen „Mystischen Geschichten“ einen großen erleuchteten und mit dem Himmel vereinigten Kathedralraum vor sich. Die gotischen Gotteshäuser Frankreichs, die als Abbild des himmlischen Jerusalems errichtet wurden, wird Balzac in ihrer vollen Pracht nie gesehen haben: Zu seiner Zeit waren die meisten Buntglasfenster eingeworfen, die Orgeln zerstört, die liturgischen Geräte weggeschleppt und die Altäre entweiht. Die Revolution hatte die Kirche beseitigt. Am Ende der Geschichte sagt Balzac: „Man muss die Kirche verteidigen“. Ja, das müssen wir, weil wir die Kirche lieben, an der wir leiden.

Wirtschaft
Wirtschaft
Hopp oder Topp für Schlecker? - Gläubiger entscheiden

Schicksalstag für Schlecker: Die Gläubiger der insolventen Drogeriekette entscheiden nach dpa-Informationen am Freitag in Berlin über die Zukunft des Unternehmens. Am Vormittag schon könnte es Klarheit für 14 300 Mitarbeiter geben, die um ihre finanzielle Existenz bangen.

Segelschulschiff der Marine
Segelschulschiff der Marine
Bundestag schickt "Gorch Fock" wieder auf See

Nach dem Tod einer Kadettin wurde die "Gorch Fock" grundsätzlich in Frage gestellt. Acht Monate danach darf das Segelschulschiff wieder in See stechen. Der Verteidigungsausschuss gab grünes Licht. Nur die Linke äußerte Vorbehalte.

Kinostart von
Kinostart von "Men in Black 3"
Nur noch kurz die Welt retten

Die Männer mit den "Blitzdings"-Geräten sind zurück: "Men in Black 3" startet am Donnerstag in den Kinos. Dieses Mal reist Agent J alias Will Smith in die Vergangenheit.

Men in Black 3
Men in Black 3
Kampf gegen glibberige Monster

Nach zehn Jahren sind Agent J und sein Partner Agent K in "Men in Black 3" wieder zurück auf der Kinoleinwand. Der Film bleibt seinem Konzept treu - und bietet doch ganz neue Einblicke in das Leben der Alienjäger.

Von Beust verteidigt Rücktritt
Von Beust verteidigt Rücktritt
"Jeder ist ersetzbar - auch in Berlin"

Die Grünen sauer, die CDU verunsichert, die SPD in Lauerstellung: Hamburgs Noch-Bürgermeister Ole von Beust hat mit seinem Rücktritt Turbulenzen ausgelöst, verwahrt sich aber gegen jegliche Kritik.

Zustimmung zum Fiskalpakt
Zustimmung zum Fiskalpakt
SPD-Spitze diktiert Merkel ihre Bedingungen

Die sogenannte SPD-Troika hat die Zustimmung zum EU-Fiskalpakt an Bedingungen geknüpft. Dazu zählen eine Transaktionssteuer und eine striktere Haftung von Banken bei Fehlspekulationen. Die Union reagiert mit scharfer Kritik.

"Men in Black 3"
Will Smith rettet wieder die Welt

Schwarzer Anzug an, dunkle Sonnenbrille auf - und der Kampf gegen die Aliens kann beginnen. Zum dritten Mal ist Hollywoodstar Will Smith in die Rolle von Agent J geschlüpft, um die Welt zu retten.

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