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Wegen der dramatischen Verschuldung ihrer eigenen Kommunen haben mehrere Oberbürgermeister aus dem Ruhrgebiet die Milliardenhilfen für die neuen Länder in Frage gestellt.
Aufstand gegen den "Soli": Die Bürgermeister mehrere verarmter Ruhrpottstädte fordern ein Ende der Milliardenhilfen für die neuen Länder. Sie nennen den Solidarpakt Ost ein "perverses System".
Die Büros unserer Regionalfürsten sind alles andere als nüchterne Amtsstuben. Von Hobbithöhlen über prunkvolle Barocksäle bis hin zu mittelalterlichen Burgzimmern ist fast alles dabei.
Angesichts der hohen Verschuldung in ihren eigenen Kommunen haben mehrere Oberbürgermeister von Ruhrgebietsstädten die Milliardenhilfen für die neuen Länder in Frage gestellt.
Lauter Superlative auf engem Raum: die meisten Arbeitsplätze, das meiste Bauland, der größte Binnenhafen, die meisten Universitäten und Theater. Im Ruhrpott herrscht Aufbruch. Keine Kohle mehr heißt hier nicht Feierabend, sondern Neubeginn.
Die CDU hat zahlreiche Oberbürgermeistersessel und die SPD langjährige solzialdemokratische Hochburgen verloren. Trotzdem fühlen sich beide Parteien als Sieger der Stichwahlen in Nordrhein-Westfalen.
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