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Rösler will weiter Chef spielen

Kein Putschversuch, keine Führungsdebatte: FDP-Chef Philipp Rösler bekräftigt trotz aller Kritik an seiner Person seinen Führungsanspruch. Das gute Wahlergebnis der FDP in Schleswig-Holstein kommt ihm da gerade recht.

  Trotz der Debatten um einen parteiinternen Putsch schließt Philipp Rösler einen vorzeitigen Rückzug aus

Trotz der Debatten um einen parteiinternen Putsch schließt Philipp Rösler einen vorzeitigen Rückzug aus

Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler pocht ungeachtet der Spekulationen über einen parteiinternen Putsch auf seine Führungskompetenz. "Ich bin für zwei Jahre gewählt, habe einen klaren Auftrag, den Kurs zu setzen für meine Partei - das habe ich getan", sagte er am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin".

Die ersten Erfolge habe man am vergangenen Wochenende gesehen, sagte Rösler mit Blick auf die Wahl in Schleswig-Holstein, bei denen die FDP am Sonntag mit 8,2 Prozent das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Landesverbandes eingefahren hatte. "Das ist eine Steilvorlage für Christian Lindner in Nordrhein-Westfalen, und wir lassen uns auch diesen Erfolg und die Chance nicht von außen kaputt machen, wenn versucht wird, Streit in die FDP hineinzutragen", betonte Rösler.

Rösler wurde im vergangenen Jahr an die Spitze der FDP gewählt. Die Neuwahl des Vorsitzenden steht erst auf dem Parteitag im Mai 2013 an, wenige Monate vor der Bundestagswahl. In der Partei gibt es erhebliche Kritik an Rösler. Vor dem Wiedereinzug in den schleswig-holsteinischen Landtag am Sonntag war die FDP bei sechs Landtagswahlen in Folge an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.

fle/DPA/AFP/DPA
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