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10. September 2007, 13:31 Uhr

Immer weniger Babys in Deutschland

Verglichen mit dem Jahr 2005 wurden im vergangenen Jahr rund 13.100 Kinder weniger geboren. Das teilte das statistische Bundesamt im jetzt veröffentlichten Bericht zur Geburtenrate in Deutschland mit. Dabei fiel auf, dass im Westen wesentlich weniger Kinder zur Welt kommen als in den neuen Bundesländern.

Durchschnittlich bekommt eine Frau in Deutschland 1,33 Kinder© Colourbox

Der Geburtenrückgang in Deutschland setzt sich fort: Im vergangenen Jahr kamen etwa 13.100 Kinder weniger zur Welt als noch 2005, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Insgesamt wurden rund 672.700 Kinder geboren. Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau sank damit im Bundesdurchschnitt von 1,34 auf 1,33.

Im Jahr 1990 waren je Frau noch durchschnittlich 1,45 Kinder geboren worden. Wie schon in den vergangenen Jahren ging die Geburtenrate vor allem im Westen zurück, im Osten (jeweils ohne Berlin) blieb die durchschnittliche Kinderzahl mit 1,30 gegenüber dem Vorjahr konstant. Im Jahr 1990 hatte in den alten Bundesländern jede Frau noch durchschnittlich 1,45 Kinder zu Welt gebracht. Seit dem Jahr 2000 ist dieser Wert jedoch fast jährlich gesunken. In den neuen Bundesländern waren vor 17 Jahren je Frau durchschnittlich 1,52 Kinder geboren worden, 1995 ging die Geburtenrate jedoch auf 0,84 zurück. Seitdem stieg sie auf zunächst 1,31 im Jahr 2004 und hat sich in den vergangenen zwei Jahren bei durchschnittlich 1,30 Kindern stabilisiert. Dabei ist das Durchschnittsalter der Mütter im Osten bei der Geburt ihrer Kinder knapp zwei Jahre niedriger als in Westdeutschland.

Geburtenrate ist nur eine Schätzung

Die durchschnittliche Kinderzahl, die auch als zusammengefasste Geburtenziffer bezeichnet wird, beschreibt das aktuelle Geburtenverhalten. Sie gibt an, wie viele Kinder eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommen würde, wenn ihr Geburtenverhalten so wäre wie das aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren im jeweils betrachteten Jahr. Wie viele Kinder die Frauen im Alter von heute 20 oder 30 Jahren tatsächlich gebären werden, steht jedoch erst fest, wenn sie das Ende des gebärfähigen Alters erreicht haben. Bei der Geburtenrate handelt es sich demnach stets um Schätzungen.

AP
 
 
KOMMENTARE (10 von 22)
 
Raknarak (13.09.2007, 08:35 Uhr)
@J.Stahl
wo liegt den dein problem???
weisse gegen schwarze - schwarze gegen hisponos- und wohl hispanos gegen asiaten und dann noch asiaten gegen weisse.
amerika ist ein einwandererland, schon klar das dich das vielleicht nicht interessiert, aber du hast dort auch nichts verloren!
J.Stahl (12.09.2007, 18:41 Uhr)
lösung für dtl.s problem mit den geburtenraten:
holt euch ein paar mexikaner!viel spaß,wenn dann nach ein paar jahren eure flughäfen spanisch beschriftet sind...
J.Stahl (12.09.2007, 18:39 Uhr)
@raknarak
ist ja schön dasa sie so zu den mexikanern halten-eagl ob die legal oder illegal sind.aber wenn man sieht was die zum beispiel in kalifornien abziehen wo sie die schwarzen angreifen und bekämpfen,könnte man schon kotzen.ich bin selber schwarz,nur um das mal zu sagen.aber die frechheit zu besitzen in ein land einzuwandern(manchmal noch illegal raus mit dem gesindel)kriminell zu werden und leute anzugreifen die zuerst da waren geht nicht egal in welchem land!wenn denen was an den schwarzen nicht passt,bitteschön,sie wissen ja wo es zurück nach mexiko geht.was mal vor hundert jahren mexikanisches staatsgebiet war interessiert micht nicht und ist denen ihr problem.ja ja sie kriegen kinder-mal eins oder zwei okay,aber bei denen gehts ja erst ab 4 mit verhütung los.wenn überhaupt.amerika wird also in ein paar jahren wenn diese kinder selber anfangen horden von kindern zu bekommen seine vielfältigkeit verlieren.dann heißt es nur noch:r.i.p. usa,welcome to mexico nr.2!
Raknarak (12.09.2007, 14:02 Uhr)
@J.Stahl
verstehen sie mich nicht falsch, aber der einzig wirkliche us-amerikaner, das wäre ein indianer!
also was suchen sie in amerika, falls sie mal dort sind?
schon klar, ursprung der weissen us-amerikaner sind europäer, leider vergessen das "amis" nur zu gern.
wissen sie denn das auch ohne mexicaner der weisse mensch in den usa in 20 eine minderheit darstellen wird???
billigarbeiter sind immer willkommen, aber wehe sie machen auch noch kinder..........mehr als rasen mähen ist nicht, gell.
das problem das sie hier ansprechen, hat mit der einreise weisser siedler begonnen,mexicaner(azteken) die waren bereits da.
californien texas und noch ein paar weitere, waren mexicanischens staatsgebiet....... weiter brauche ich wohl nicht zu schreiben.
Raknarak (12.09.2007, 13:54 Uhr)
@042020
ich gebe dir gerne nochmal die übersetzung für redneck
weisser reaktionärer hinterweltler und prolet(leo.org)! das ist was du bist!
schwul wahrscheinlich auch noch, denn du bist der einzige der davon redet.
bin geborener südstaatler du pfeiffe und das sage ich dir nicht zum ersten mal.
das heisst aber nicht das ich mir wie du eine klu klux klan haube aufsetzen muss. oder auf deutschland bezogen einen totenkopf auf der stirn trage..........
in zwanzig jahren sind weisse in amerika eine minderheit, aber nicht nur wegen mexicanern, sondern wegen der schwarzen die in unendlicher anzahl nach amerika geschafft wurden....
aber die sprechen ja mitlerweile english, das fällt dann ja nicht so sehr auf, gell.
zudem sind die mexicaner nicht schuld an miesen geburtenraten in deutschland, also erspare uns doch einfach deine persönlichen probleme.
042020 (11.09.2007, 16:44 Uhr)
@punito/rak
nun, gehorst auch zu denen.
im grund genommen habe ich ja nichts gegen schwule ?
grund, wie mehr von denen das lasst doch mehr frauen fur mich ?
Rak, wo lebst den, in "D"
J.Stahl sagt es viel besser wie ich.kommt jemand zu mir auf besuch,
(vom ausland)wir gehen immer in einen WalMart, das ist fur alle ein erlebniss, hier
haben wir die Mex.Mutter, zwei kinder in einkaufswagen, 2/3 laufen eines im bauch.
Gen.Hosp. in Dallas, 73% aller
kinder werden von illegalen Mexikanern geboren, die konnen/wollen nichts zahlen, sogar weigern sich
die $10.-furs tagliche essen zu zahlen, ein translater muss gestellt wreden usw usw.
war in der Dallas morning post ?
wache auf ? das hat nichts mit red neck zu tun. bestimmt weist nicht mal wo das "red neck" herkommt ?
correct ? erklare dir das nachstes mal.
J.Stahl (11.09.2007, 15:10 Uhr)
@raknarak
das hat damit nichts zu tun!waren sie schon einmal in new york?oder noch besser in einem staat nahe der grenze zu mexiko?dort gibt es mehr mexikaner als amerikaner!man muß echt sagen,nicht mal die gemeine kanalratte vermehrt sich so schnell wie der durchscnittliche mexikaner!ich habe kein problem mit denen,bin mit vielen befreundet,aber alles hat seine grenzen.das hat nichts mehr mit nationenvielfältigkeit zu tun.
Punito (11.09.2007, 14:51 Uhr)
@042020

Herzlichen Glückwunsch ,
zu Ihren selten dämlichen Beitrag.
Er zeugt nicht nur von Unwissen
biologischer Zusammenhänge des
Ursprunges derHomosexualität
des Menschen zum einen ,zum
anderen ist es Ihnen nicht
gelungen die Fakten des Geburtenrückganges in Deutschland
mental zu erfassen .
Diesen Umstand kann ich mir nur damit erklären ,daß Sie zu der Sorte Mensch
in unserer Gesellschaft gehören ,
die mittels ihrer Subintelligenz
Weisheit mit dem Löffelchen aufgenommen haben .

Raknarak (11.09.2007, 12:01 Uhr)
@042020
yankeedoodle hat gesprochen und wie immer kommt ihm nicht mehr über die finger, als irgend ein redneck gesäusel.
dumm dümmer us amerikaner, huch bin ja selbst einer
042020 (11.09.2007, 00:36 Uhr)
@bstold
du musst in einer gegend leben wo auch unsere Mexican/Americans leben.
4 kinder ist nicht die norm fur andere US burger ?
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