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Grünen-Hoffnungsträgerin Renate Künast hat im heißen Berliner Wahlkampf einen Rückschlag erlitten: Offenbar fuhr ihr Wahlkampfmanager betrunken Auto und legte sich mit Polizisten an - seit Mittwochmorgen ist er seinen Job jedenfalls los.
Rund 92 Stunden nach seiner Abfahrt in Frankreich hat der Castortransport mit 123 Tonnen Atomabfall das Zwischenlager Gorleben erreicht. Verpassen Sie nichts - im Liveticker von stern.de
Knapp zwei Jahre nach einem sogenannten Antiislamisierungs-Kongress von Rechtspopulisten in Köln hat die Polizei wegen ihres damaligen Vorgehens erneut eine Niederlage vor Gericht hinnehmen müssen.
In der Nacht zu Sonntag ist es in Berlin und Hamburg zu den traditionellen Zusammenstößen zwischen linken Randalierern und der Polizei gekommen. Bei dieser Gewaltfolklore blieb es aber, zumindest in der Hauptstadt, ruhiger als im vergangenen Jahr.
Vom G8-Gipfel bleibt vor allen die Erinnerung an Randale. Was ist aus den verhafteten Gegnern geworden, was aus den verletzten Polizisten? Wie steht es um die autonome Szene? In einer Serie spürt stern.de den Spuren des Gipfels nach. Diesmal: das Schicksal der G8-Gegner.
Die "Käfighaltung" von über 1000 G8-Gegnern in Rostock hat Folgen: Ein Hamburger Student reicht jetzt die erste Klage ein, Amnesty International ermittelt, und Attac fordert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.
Nach den G 8-Protesten berichten immer mehr Betroffene von willkürlichen Übergriffen der Polizei. Anwälte haben mehr als 1000 dieser Fälle registriert. Die Vorwürfe erinnern eher an eine Diktatur als an einen demokratischen Rechtsstaat.
Auf dem Papier genießen sie alle Rechte, doch die Realität in der Rostocker "Gefangenensammelstelle" sieht anders aus: Angeblich potentielle G8-Randalierer werden hier aus "nichtigen Gründen" festgehalten und selbst den Gang auf die Toilette müssen sie beantragen.
Lautstark, feucht und fröhlich: Mit Hupkonzerten, Auto-Korsos und einem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer feierten mehr als eine Million Menschen den Sieg der deutschen Mannschaft. In Dortmund kam es zur ersten Hooligan-Attacke der WM.
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