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Die Motive des baden-württembergischen Verfassungsschützers, der vor zehn Jahren geheime Informationen an den Leiter des deutschen Ablegers des rassistischen Ku Klux Klans weitergegeben haben soll, sind laut Landesinnenminister Reinhold Gall (SPD) weiter unklar.
Zwischen dem Verdacht des Geheimnisverrats durch Thüringer Polizeibeamte gegenüber Rechtsextremen und der Vernichtung von V-Mann-Akten im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) soll einem Bericht zufolge eine direkte Verbindung bestehen.
Zwischen dem Verdacht des Geheimnisverrats durch Thüringer Polizeibeamte gegenüber Rechtsextremen und der Vernichtung von V-Mann-Akten im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) soll einem Bericht zufolge eine direkte Verbindung bestehen.
Die Vorsitzende des thüringischen Untersuchungsausschusses zur Neonazi-Mordserie hat den Umgang mit dem möglichen Geheimnisverrat durch einen Polizisten als "Skandal" bezeichnet.
Die Vorsitzende des thüringischen Untersuchungsausschusses zur Neonazi-Mordserie hat den Umgang mit dem möglichen Geheimnisverrat durch einen Polizisten als "Skandal" bezeichnet.
Die Vorsitzende des thüringischen Untersuchungsausschusses zur Neonazi-Mordserie hat den Umgang mit dem möglichen Geheimnisverrat durch einen Polizisten als "Skandal" bezeichnet.
Statt für die gewünschte Werbung sorgten sie für eine Sicherheitspanne: Offizielle Fotos von Prinz William bei der Royal Air Force enthielten vertrauliches Material des Verteidigungsministeriums.
Wer aus der Bush-Regierung hat die Identität der CIA-Agentin Plame verraten? War es Präsidenten-Berater Rove oder der Vertraute des Vize-Präsidenten? Eines ist jetzt schon sicher: Der Skandal um den Geheimnisverrat schwächt den Präsidenten.
US-Präsident George W. Bush hat die Enthüllung geheimer Lauschangriffe in den USA verurteilt. Der Präsident verteidigte in Washington damit erneut die umstrittenen Abhöraktionen des Geheimdienstes NSA.
Mit Empörung haben Medienvertreter darauf reagiert, dass die Staatsanwalt gegen 17 Journalisten ermittelt, die angeblich geheime Informationen aus dem BND-Ausschuss veröffentlicht haben. Am Nachmittag wurde bekannt, dass die Staatsanwälte auch Abgeordnete im Visier haben.
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