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Kristina Schröder nähert sich Katrin Göring-Eckardt an

Zuspruch aus ungewohnten Reihen: Bundesfamilienministerin Schröder lobt Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt für ihre Familienpolitik. So schließe sie eine schwarz-grüne Zusammenarbeit nicht aus.

  Bundesfamilienministerin Kristina Schröder findet lobende Worte für die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt: "Sie setzt nicht unbedingt auf mehr Geld, sondern auf mehr Zeit für Familie. Da sind wir uns sehr nahe."

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder findet lobende Worte für die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt: "Sie setzt nicht unbedingt auf mehr Geld, sondern auf mehr Zeit für Familie. Da sind wir uns sehr nahe."

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) sieht besonders in der Familienpolitik Übereinstimmungen zwischen ihr und der Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt. "Mir gefällt, wie Katrin Göring-Eckardt in der Familienpolitik argumentiert", sagte Schröder der "Passauer Neuen Presse" vom Donnerstag. "Sie setzt nicht unbedingt auf mehr Geld, sondern auf mehr Zeit für Familie. Da sind wir uns sehr nahe."

Die CDU-Politikerin will daher nach der Bundestagswahl 2013 die Möglichkeit einer schwarz-grünen Zusammenarbeit nicht ausschließen. "Niemand wird sich Gesprächen verweigern", sagte Schröder. Die Nominierung von Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt zur Spitzenkandidatin durch eine Urwahl der Grünen-Basis hat eine neue Debatte über ein mögliches schwarz-grünes Bündnis nach der Bundestagswahl 2013 entfacht.

Die Grünen-Spitze hat einer solchen Koalition mehrfach eine Absage erteilt. Schwarz-Grün hätte jüngsten Meinungsumfragen zufolge allerdings anders als Rot-Grün derzeit eine Mehrheit im Bundestag. Die Debatte dürfte auch bei dem am Freitag in Hannover beginnenden Parteitag der Grünen eine Rolle spielen.

kgi/AFP/AFP
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