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Eigentlich wollte SPD-Chef Beck in Berlin nur mitteilen, dass er genauso brummelbärenzufrieden ist, wie er aussieht. Doch RTL hatte einen besonderen Gast auf Becks Berliner Pressekonferenz geschmuggelt: Henrico "Wasch Dich mal" Frank. Es wurde eine Begegnung der dritten Art.
Der Wiesbadener galt als Deutschlands frechster Arbeitsloser. Grund: Er hatte mehrere Jobangebote von SPD-Chef Kurt Beck ausgeschlagen. Zuvor hatte Beck ihm geraten, sich zu waschen und zu rasieren, dann fände er auch Arbeit.
Der Arbeitslose Punk Henrico Frank hatte gerade Kurt Becks umstrittenen Ratschlag befolgt, sich rasiert und gewaschen, schon scheint er sich die Jobs aussuchen zu können - zumindest will Beck schon fünf Angebote für ihn gesammelt haben.
Er ist zurzeit Deutschlands berühmt-berüchtigtster Arbeitsloser: Henrico Frank. Wegen des Rummels um seine Person tut ihm vor allem seine Mutter Leid. "Das ist kein Spaß mehr", sagt der 37-Jährige im Interview mit stern.de.
Das Imperium schlägt zurück: Weil sich Henrico Frank nicht ausreichend um Jobangebote gekümmert habe, wird dem Wiesbadener sein ohnehin karges Hartz-IV-Salär gekürzt. Frank war in die Schlagzeilen geraten, weil es ihm gelungen war, SPD-Chef Kurt Beck zu seinem persönlichen Jobberater zu machen.
Henrico Frank ist nicht länger Deutschlands bekanntester Arbeitsloser. Der Grund ist ein erfreulicher: Der wegen seines Disputs mit SPD-Chef Kurt Beck bekannt gewordene Wiesbadener wird seinen Traumjob antreten.
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Nun will es Henrico Frank wissen: Er sei bereit "jeden Job zu nehmen", sagte der Arbeitslose, dem SPD-Chef Beck geraten hatte, sich zu waschen und zu rasieren. Und tatsächlich hat sich Franks Aussehen drastisch verändert.
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