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"Peinlichkeit" und "kaum auszuhalten": SPD-Chef Gabriel hat den Großen Zapfenstreich für Christian Wulff hart kritisiert. Er legt Wulff zudem den Verzicht auf Büro, Fahrer und Dienstwagen nahe.
Zu viel der Ehre für Christian Wulff? Ein SPD-Politiker fordert, dem Ex-Bundespräsidenten keinen Zapfenstreich zu gewähren. Massive Kritik übt auch ein Altbundeskanzler.
Der Ehrensold für Ex-Bundespräsident Christian Wulff stößt parteiübergreifend auf immer größere Kritik. Ein Anti-Korruptionsverein will Strafanzeige gegen einen Mitarbeiter des Präsidialamts stellen.
Mit großem Bedauern haben Migrantenverbände und Glaubensgemeinschaften in Deutschland den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff aufgenommen.
In den Antworten von Bundespräsident Christian Wulff auf Fragen zu finanziellen Verbindungen zu Unternehmern in seiner Zeit als Ministerpräsident ist offenbar eine falsche Angabe enthalten.
Zugeben, was nicht mehr zu verbergen ist: Am Tag 5 nach "Schnulligate" räumt Partymacher Schmidt ein, dass ihn die niedersächsische Staatskanzlei unterstützt hat.
Der Bundespräsident gerät weiter in Bedrängnis: Wulff hat offenbar als Ministerpräsident eigens die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage zum umstrittenen "Nord-Süd-Dialog" genehmigt, die laut Opposition klar falsch ist. Die SPD spricht von einer eindeutigen Lüge.
Bundespräsident Christian Wulff will die Kosten für ein Hotel-Upgrade zurückerstatten.
Und noch ein Präsent: Einem Medienbericht zufolge hat sich Christian Wulff 2008 von einem Unternehmer das Upgrade für eine Luxussuite während des Münchener Oktoberfestes bezahlen lassen. Kanzlerin Merkel fordert erneut Antworten vom Bundespräsidenten.
Christian Wulff und sein Privatleben lägen doch inzwischen da wie ein "Nacktmull": Die Bemerkung des Journalisten Hajo Schumacher sorgte für reichlich Heiterkeit im Studio. Und auch sonst ging es eher unterhaltsam als "Hart aber fair" zu bei Frank Plasbergs Stammtisch zum Bundespräsidenten.
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