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Sachsen und Thüringen erklimmen die Spitze, Schlusslicht ist Berlin: Der "Bildungsmonitor 2011" zeigt, dass es mit der Bildung in Deutschland aufwärts geht, sagen die Initiatoren der Studie. Doch ein Experte hält die Untersuchung für wissenschaftlichen Unfug.
Sie wollten Ministerin von der Leyen einheizen. Wegen der Hartz-IV-Erhöhung um mickrige fünf Euro und wegen Art der Berechnung. Das ist der SPD nicht gelungen - dafür einer Grünen.
Einen Tag Erzieherin - Gregor Gysi hat das Experiment gewagt. Am Weltfrauentag zog der Linkenpolitiker Schuhe an, belegte Brote, erklärte den Wald und tanzte zum Elefantenlied.
Er ist Moderator, TV-Produzent, Unidozent - und nun zeigt er auch sein literarisches Talent: Auf stern.de liest Hubertus Meyer-Burckhardt aus seinem Debütroman "Die Kündigung".
"Spätrömische Dekadenz", "anstregungsloser Wohlstand" - die Kampfvokabeln waren gestern. Jetzt legt die FDP ein Konzept vor, wie sie Hartz IV umgestalten will. stern.de hat es sich angesehen.
Steinmeier? Gabriel? Ja, wo sind sie denn? Die SPD schickte am Montag den Noch-Generalsekretär Hubertus Heil vor die Presse. Dessen wichtigste Nachricht: Er kandidiere nicht mehr für den Parteivorstand. Opposition geht irgendwie anders.
Der neue SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier will die Fraktionsspitze deutlich verjüngen. Wie die Deutsche Presse-Agentur dpa am Donnerstag erfuhr, sollen der bisherige SPD-Generalsekretär Hubertus Heil und der bayerische SPD- Landesvorsitzende Florian Pronold (beide 36) Fraktions-Vize werden.
Nach dem Debakel herrscht Chaos: Steinmeier ist zum Fraktionschef gewählt, aber um den SPD-Parteivorsitz wird noch gerangelt, Heil und Steinbrück treten von ihren Ämtern zurück. Und nun?
Bislang hat der SPD-Wahlkampf nicht recht gezündet. So mancher fragt sich gar: Wie? Wahlkampf? Doch nun blasen Generalsekretär Hubertus Heil und Finanzminister Peer Steinbrück zur Attacke und lassen einige Salven auf ihre wichtigsten Gegner in der Union los.
Frank-Walter Steinmeier wird allmählich zum bedauerswertesten Kanzlerkandidat der SPD-Geschichte. Selbst die eigene Partei hält mit Kritik an seiner Person nicht mehr hinterm Berg. Schon seit Jahren frisst die SPD ihre Köpfe. Und verkennt dabei das eigentliche Problem, schreibt Wolfram Weimer.
Wie nur kann die SPD bei den Frauen punkten? Die Union protzt mit Ursula von der Leyen, doch den Sozialdemokraten fehlt eine vergleichbare Figur. Deshalb haben sie nun Super Nanny Katharina Saalfrank auf Tour geschickt. Dumm nur, dass der TV-Star so gar nicht Wahlkampf machen will.
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