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Kindern in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften geht es gut, besagt eine neue Studie des Justizministeriums. Martina Fietz sprach darüber mit Ina Lenke, der familienpolitischen Sprecherin der FDP - die ein offenes Ohr für das Thema hat.
Fünf Initiativen sind einfach zu viel: Beim Thema Spätabtreibungen gibt jeder im Bundestag seinen Senf dazu. Dabei sind viele Vorschläge völliger Unsinn - von der Beratungspflicht bis zur dreitägigen Bedenkzeit. Es gibt nur einen Vorschlag, der wirklich überzeugt.
120.000 Kinder wurden im vergangenen Jahr in Deutschland abgetrieben. Mehr als 2000 davon nach der zwölften Woche. Jetzt greift die Politik ein, die die Spätabtreibungen neu regeln will. Das sensible Thema spaltet die Parteien, einig sind sie sich aber darüber, es aus dem Wahlkampf herauszuhalten.
Bei der Frage um das Betreuungsgeld konnte sich die große Koalition auf einen Kompromiss einigen. Der vor allem von der SPD verlangte Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz wird im Gesetz für den Krippenausbau festgeschrieben.
Der Vorschlag der Bundesregierung zur Großelternzeit stößt auf geteiltes Echo. Christine Reckmann vom Zukunftsforum Familie e.V. geht der Vorschlag nicht weit genug. Peter Ramsauer von der CSU nennt den Text "kompletten Unsinn".
Die Idee, die Schulferien zu verkürzen und in der Zeit bis zum regulären Unterrichtsbegin Betreuuungsangebote und Förderstunden anzubieten, stößt bei Politikern, Eltern und der Tourismusbranche auf Widerstand.
Berufstätige Eltern werden durch die Sommerferien ihrer Kinder jedes Jahr wieder zum Organisationstalent. Doch es ist schwer, seine Kinder außerhalb der gemeinsamen Urlaubszeit gut versorgt zu wissen.
Ab welchem Betrag dürfen Eltern die Betreuungskosten für ihre Kinder absetzen? Über diese Frage hatten sich die Großkoalitionäre von Union und SPD zuletzt heftig gezankt. Jetzt haben sie eine Lösung gefunden.
Arbeitsminister Franz Müntefering ist Herr über 120 Milliarden Euro. Davon fließen 77,7 Milliarden in die Rentenkassen - damit die Zuschüsse nicht mehr werden, hat der Vizekanzler die Nullrunden für die Ruheständler vehement verteidigt.
SPD, FDP, Grüne, Linkspartei und Teile der Union fordern die Abschaffung des Ehegatten-Splittings. Die "überkommende" Regelung sei nicht mehr zeitgemäß, unfair und zudem teuer. Nur die CSU plädiert für die Beibehaltung.
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