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Zum Auftakt der ersten Islamkonferenz unter Vorsitz des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) am Dienstag in Berlin ist erneut Kritik an den umstrittenen Islam-Äußerungen des Ministers laut geworden.
Die erste Islamkonferenz unter Vorsitz des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) hat am Dienstag in Berlin begonnen.
Die Äußerungen von Innenminister Friedrich über den Islam in Deutschland sorgen weiter für Kontroversen. Während Bundespräsident Wulff erneut bekräftigt, dass der Islam ein Teil von Deutschland sei, unterstützt Unionsfraktionschef Kauder den neuen Innenminister: "Der Islam hat unsere Gesellschaft nicht geprägt".
Die Regierung debattiert über die Folgen der Paketbombenfunde. Während das Innenministerium Schwarze Listen für Flughäfen erwägt, auf denen schlampig kontrolliert wird, übt das Justizminsterium Kritik. Es sei zuviel Zeit für Körperscanner verwendet worden - zu wenig für Luftfrachtkontrolle.
Die Zahl stimmt zunächst positiv: Nur 10 bis 15 Prozent der Ausländer wollen sich nicht integrieren. Von einem Erfolg will die Regierung aber nicht reden. Ein großes Problem bleibt die Sprache.
Noch während der Richter das Urteil verkündete, flogen draußen schon die ersten Steine. Die Abrechnung mit Ägyptens Ex-Machthaber ist voller Emotionen - und beeinflusst auch den Wahlkampf.
Geschrei und Ohrfeigen sind in ägyptischen Gerichtssälen keine Seltenheit. Die Angeklagten sperrt man deshalb sicherheitshalber immer in einen Käfig.
Mit einem gewaltigen Aufgebot von 1200 Beamten und dem Einsatz der Spezialeinheit GSG 9 hat die Polizei in Norddeutschland Stützpunkte des Rockerclubs Hells Angels durchsucht. Schwerpunkt des Großeinsatzes gegen die Rockerkriminalität war der Raum Kiel.
Mit einer Befragung des früheren bayerischen Innenministers Günther Beckstein setzt der Untersuchungsausschuss des Bundestages zu den Morden der rechtsextremen Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) heute seine Beweisaufnahme fort.
Nach schweren Ausschreitungen in Bonn hat die Polizei am Dienstag in Köln mit einem massiven Aufgebot neue Gewalt von Islamisten verhindert. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) waren ungefähr 1000 Polizisten vor Ort.
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