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Inmitten der prekären Finanzlage seines Landes hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Politik von Ungarns Regierungschef Viktor Orbán scharf kritisiert.
Bei nicht genehmigten Protesten der Opposition in Russland haben Sondereinsatzkräfte der Polizei zahlreiche Demonstranten festgenommen. Allein in der Hauptstadt Moskau seien etwa 120 Regierungsgegner abgeführt worden.
Vier Jahre nach der Wahl einer verfassungsgebenden Versammlung sind in Nepal alle Bemühungen für ein neues Grundgesetz am Streit politischer Parteien gescheitert. Nach Ablauf der Frist um Mitternacht in der Nacht zum Montag stürzte der Himalaya-Staat in eine Regierungskrise.
Bei den Verhandlungen über ein Gesetz zur Stärkung von Minderheitensprachen ist es zu einer wilden Schlägerei im ukrainischen Parlament gekommen. Ein Politiker musste ins Krankenhaus.
Prügelei im Parlament: Mit ihren Fäusten haben ukrainische Abgeordnete eine Diskussion über die Stärkung von Minderheitensprachen fortgesetzt.
Das ungarische Parlament hat das international kritisierte Mediengesetz geändert. Dabei wurden die Möglichkeiten staatlicher Zensur verringert und der Quellenschutz für Journalisten gestärkt.
Guttenberg, Westerwelle, Gabriel und alle Brüderles im Geiste: Hört endlich auf, uns mit eurem verbalen Verschleierungstanz zu nerven! Tut, was ihr sagt. Und sagt, was ihr tut.
Überraschungscoup in Israel: Statt Neuwahlen bildet Regierungschef Benjamin Netanjahu eine große Koalition der nationalen Einheit gebildet. Der Spielraum wächst - für Reformen, aber auch im Atomstreit mit dem Iran und im Friedensprozess.
Einen Tag nach seinem Ausscheiden aus dem Kreml ist Ex-Präsident Dmitri Medwedew von der Staatsduma in Moskau zum neuen Premierminister Russlands gewählt worden.
Das russische Parlament hat Dmitri Medwedew einen Tag nach seinem Ausscheiden aus dem Präsidentenamt mit großer Mehrheit zum neuen Premierminister gewählt. 299 Abgeordnete der Staatsduma stimmten für den 46-Jährigen. Es gab 144 Gegenstimmen.
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