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Schön, dass alle miteinander reden. Schade, dass so wenig dabei herauskommt. Außer Werbung für mehr Migranten im Öffentlichen Dienst konnte die Regierung beim Integrationsgipfel wenig liefern.
In Berlin hat der fünfte Integrationsgipfel begonnen. Rund 120 Vertreter von Politik, Wirtschaft und Verbänden beraten darüber, wie Zuwanderer besser in die Gesellschaft eingegliedert werden können.
Politik, Betroffene und Sozialverbände wollen mit konkreten Zielen und einem Zeitplan die Integration von Zuwanderern und ihren Kindern verbessern und verbindlicher machen.
Die Kanzlerin hat das Thema Integration zur Chefsache gemacht. Doch vor dem fünften Integrationsgipfel hagelt es Kritik. SPD-Vize Özoguz spricht von einem "verblassenden Symbol". Die Grünen wollen endlich Taten sehen.
Kanzlerin Angela Merkel, mehrere Minister, Länderchefs und Verbandsvertreter treffen sich heute zum fünften Integrationsgipfel. Schwerpunktthemen sollen die Sprachförderung von Zuwanderern sowie die Themen Migranten im öffentlichen Dienst und in Medien sein.
Im Kanzleramt findet heute der fünfte Integrationsgipfel statt. Kanzlerin Angela Merkel und mehrere Minister werden mit den Länderchefs und Verbandsvertretern sprechen.
Eigentlich sollten alle sagen, wie dufte der Integrationsgipfel war. Aber dann griff Herr Küçük die Lieblingskampfvokabel der Union auf: Multikulti. Da war es mit der Harmonie schon wieder vorbei.
Die Kanzlerin spricht von einem "guten Gipfel", doch die Ergebnisse muten schmal an: Beim Treffen von Vertretern aus Politik und Gesellschaft zum Thema Integration kündigt Angela Merkel an, den Bedarf an Sprachkursen decken zu wollen. Das wird mehrere Jahre dauern.
Einen Tag vor dem Integrationsgipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das Prinzip von Fördern und Fordern gegenüber Zuwanderern in Deutschland bekräftigt.
Eine Herausforderung für den Integrationsgipfel: Die Mehrzahl der Deutschen misstraut Migranten. Im Fokus steht vor allem das Klischee vom kriminellen Jugendlichen. Ein inszeniertes Bild?
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