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Die Hamburger Sicherheitsbehörden beobachten laut einem Medienbericht eine zehnköpfige Gruppe von gewaltbereiten Islamisten. Sie soll im März vermutlich zur Terrorausbildung nach Pakistan gereist sein, zwei der Mitglieder sind inzwischen zurück.
Innenminister Thomas de Maizière warnt vor einem islamistischen Anschlag - nach dem Vorbild der Bombenattentate von Mumbai. Die Sicherheitsmaßnahmen in deutschen Städten wurden umgehend verschärft.
Im Grenzgebiet zur Al-Kaida-Hochburg Nord-Waziristan haben pakistanische Sicherheitskräfte offenbar einen deutschen Islamisten festgenommen. Der Mann hatte sich unter einer Burka verborgen und als Frau ausgeben. Laut einem Medienbericht soll es sich um einen gesuchten "Gefährder" aus Hamburg handeln.
Rund 30 Rekruten aus Deutschland sollen in diesem Jahr ein Al-Kaida-Terrorcamp in Pakistan absolviert haben. Experten sprechen von einer ernsten Bedrohung, die Sorge vor Anschlägen in Europa wächst.
Die Liste der Länder mit Gefahrenhinweisen für europäische Reiseziele wird immer länger. Nun mahnt auch die australische Regierung zur Vorsicht. Der Bundesinnenminister warnt vor Panikmache, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft nimmt die Warnung hingegen sehr ernst.
Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, nimmt die aktuellen Warnungen vor Terroranschlägen in Deutschland sehr ernst.
Die US-Armee hat im Norden Pakistans offenbar mehrere deutsche Extremisten getötet. Die Informationen über ihre Zahl schwanken zwischen fünf und acht. Anwohner berichteten, sie hätten nach dem Angriff auf ein Gehöft einige der Leichen gesehen.
Das deutsche Innenministerium streut die Information, dass der Saarländer Eric B., 20, derzeit in Pakistan Anschläge auf Deutschland plant. Wer ist der Mann? Müssen wir uns vor ihm fürchten? Eine Spurensuche belegt: Allzu helle ist die islamistische Nachwuchskraft jedenfalls nicht.
Noch bevor Terroristen und Sympathisanten eine Tat begehen, können sie künftig bestraft werden. Der Bundestag verabschiedete ein Anti-Terror-Paket, das unter anderem die Ausbildung in einem Terrorcamp unter Strafe stellt. Die Opposition stimmte dagegen, sie befürchtet eine Gesinnungsjustiz.
In Pakistan wurden angeblich zwei deutschstämmige Türken festgenommen, die in extremistischen Camps ausgebildet wurden. Sie wären nicht die ersten aus Deutschland stammenden Männer, die in Pakistan mit diesem Vorwurf konfrontiert würden.
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