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Krisen, Roboter und Lemuren - das Wahnsinnsjahr der Kanzlerin

Wann konnte Angela Merkel eigentlich mal durchatmen? 2015 jagte eine Krise die andere. Trotzdem absolvierte die Kanzlerin auch kurios anmutende Pflichtermine - zum Beispiel im Vogelpark Marlow. Hier die Bilder.

Angela Merkel lehnt sich vor dem Élysée-Palast mitfühlend an den französischen Präsidenten Francois Hollande. Ein Zeichen der Nähe nach den Anschlägen vom 7. Januar auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" und einen jüdischen Supermarkt. 17 Menschen starben bei den Attentaten.

Angela Merkel lehnt sich vor dem Élysée-Palast mitfühlend an den französischen Präsidenten Francois Hollande. Ein Zeichen der Nähe nach den Anschlägen vom 7. Januar auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" und einen jüdischen Supermarkt. 17 Menschen starben bei den Attentaten.

Es war das wohl schwierigste Jahr der zehnjährigen Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU). 2015 war geprägt von den Terroranschlägen in Paris, rund einer Million Flüchtlinge in Deutschland und der weiterhin ungelösten Griechenlandkrise. Kurzzeitig sah es so aus, als könnte unter dem Druck die Koalition platzen, weil sich die CSU offen gegen Merkel stellte. Zugleich hetzten Pegida-Anhänger und Rechtsradikale auf der Straße mit bislang unbekannter Schärfe gegen Merkel. In Heidenau musste sie sich als "Volksverräterin" und "Schlampe" titulieren lassen - der politische Diskurs verroht zunehmend.

Zwischen all den Krisen und Herausforderungen nahm die Kanzlerin allerdings auch einigen Termine abseits der großen Politik wahr. Termine, die zu Merkel-Momenten geronnen, die verblüffen oder schmunzeln lassen. Hier das Jahr der Kanzlerin, erzählt über die wichtigsten Bilder.

ehae

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