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Bundespräsident

Den Sprung ins höchste Amt der Bundespublik schaffte Joachim Gauck erst im zweiten Anlauf. Nun ist er der 11. Präsident der Republik und der erste ohne Parteibuch. Zuvor war er als evangelisch-lutherischer Pastor tätig, Volkskammerabgeordneter für Bündnis 90, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und als Publizist. Gewählt wurde er am 18. März 2012. Zwei Jahre zuvor hatte er auf Vorschlag von SPD und Grünen schon einmal kandidiert, unterlag jedoch Christian Wulff. Schon damals hat er Stimmen aus fast allen Parteien bekommen. Zu DDR-Zeiten hat der gebürtige Rostocker nie ans "Rübermachen" gedacht. Sein Kommentar: "Meine Heimat liebte ich seriös, meinen Westen wie eine Geliebte." Gaucks Familienleben unterscheidet sich von dem seiner Amtsvorgänger. Verheiratet ist er mit Gerhild Gauck, hat mit ihr vier Kinder. Lebenspartnerin Gaucks ist seit 2000 aber die Journalistin Daniela Schadt. Politisch ordnet er sich als "liberalen Konservativen" ein und als "Liebhaber der Freiheit." Kanzlerin Merkel wollte ihn nicht als Präsidenten, Grüne und SPD und FDP setzten ihn durch.

Antisemitismus
CDU-Ratsherr tritt nach judenfeindlicher Äußerung zurück

In Niedersachsen ist ein CDU-Ratsherr über einen judenfeindlichen Eintrag auf Facebook gestolpert. Der 62-Jährige bereute seinen Kommentar "Juden sind scheiße" und trat aus der Partei aus.

Politik
Politik
Flugverbote belasten Israel

Der Gazakrieg droht Israel immer weiter zu isolieren. Viele Airlines, darunter auch die deutschen, fliegen wegen der Raketengefahr vorerst nicht nach Tel Aviv. Während Israel sich zu Unrecht unter Druck gesetzt fühlt, verurteilt der UN-Menschenrechtsrat die Gaza-Gewalt.

Nachrichten-Ticker
Merkel verurteilt Antisemitismus auf Demonstrationen

Nach den jüngsten antisemitischen Vorfällen erfährt die jüdische Gemeinde in Deutschland eine Welle der Solidarität: Bundespräsident Joachim Gauck sicherte dem Zentralrat der Juden in einem Telefonat seine Unterstützung zu, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verurteilte die Angriffe auf das Schärfste.

Video
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Gauck fordert Zivilcourage gegen Antisemitismus

Am Mittwoch fand der Bundespräsident klare Worte angesichts der jüngsten anti-jüdischen Proteste.

Nachrichten-Ticker
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Politik
Politik
Gauck fordert mehr Zivilcourage gegen Judenfeindlichkeit

Auf Kundgebungen gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen waren in vielen deutschen Städten judenfeindliche Parolen zu hören. Jetzt melden sich Bundespräsident und Kanzlerin zu Wort. Die Polizei will härter durchgreifen.

Nachrichten-Ticker
Merkel verurteilt Antisemitismus auf Demonstrationen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat antisemitische Parolen auf Demonstrationen in Deutschland gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen verurteilt.

Nachrichten-Ticker
Gauck sichert sichert Juden seine Unterstützung zu

Bundespräsident Joachim Gauck hat den Juden in Deutschland angesichts der jüngsten antisemitschen Vorfälle seine Unterstützung zugesichert.

Nach Anti-Israel-Protesten
Nach Anti-Israel-Protesten
Merkel und Gauck versichern jüdischer Gemeinde Solidarität

Nach pro-palästinensischen Demonstrationen haben Joachim Gauck und Angela Merkel der jüdischen Gemeinde ihre Solidarität versichert. Doch nicht jeder sieht in den Protesten einen neuen Antisemitismus.

Jahrestag Hitler-Attentat
Jahrestag Hitler-Attentat
Gauck würdigt Stauffenberg-Gruppe als Vorbild

Der Widerstand gegen das NS-Regime als Legitimation der Bundesrepublik: Bundespräsident Joachim Gauck hat zum Gedenken an das Hitler-Attentat klare Worte gefunden.

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