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Der Tod des Juristen Sergej Magnizki in russischer Untersuchungshaft war nach Angaben von Russlands Staatschef Dmitri Medwedew das Ergebnis "krimineller Handlungen".
Der frühere Berliner Justizsstaatssekretär und deutsche Richter beim UN-Tribunal für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag, Christoph Flügge, soll das Verfahren gegen den verhafteten bosnisch-serbischen Ex-General Ratko Mladic leiten.
Wer sind die Rebellen, die Libyen vom Gaddafi-Regime befreit haben und demnächst die Geschäfte übernehmen? Der US-Kongress hat eine Liste mit Namen veröffentlicht, die künftig Schlüsselpositionen einnehmen könnten
Nach den gescheiterten Hartz-IV-Verhandlungen hat der Staatsrechtler Ulrich Battis die Möglichkeit ins Gespräch gebracht, bald wieder das Bundesverfassungsgericht mit der Angelegenheit zu befassen.
Zwei Mal "befriedigend" - für das Spitzenamt des Generalbundesanwalts reichen die juristischen Leistungen des Johannes Schmalzl eigentlich nicht aus. Dennoch steht die Berufung des FDP-Politikers offenbar nichts mehr im Wege.
Wovon manche Sozialdemokraten nach dem rednerischen Comeback von Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück träumen: Dass er Kanzlerkandidat werden möge. Albträume hingegen verursacht Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel bei mittelständischen Unternehmen.
In der Atomdebatte ist die Union gespalten - nicht alle meinen, dass sich das Moratorium ohne Gesetzesänderung machen lässt. Es streiten, zum Beispiel: die Brüder Kauder.
Ein notorischer Betrüger sitzt jahrelang im Gefängnis. Dort sucht er Halt in der Religion und beschließt, einen eigenen Orden zu gründen. Das Ergebnis: Als Generalabt einer Ordensgemeinschaft betrügt es sich noch leichter.
Ein ehemaliger Jura-Professor zeigte seine Bekannte wegen versuchten Betruges an. Die konnte die Richter von ihrer Unschuld überzeugen. Nun ist der Jurist wegen falscher Verdächtigung dran. Sollte er schuldig sein, spann er aus Geldgier eine infame Intrige.
Im neuen deutschen Bundestag ist jeder vierte Abgeordnete Jurist. Arbeiter, Handwerker und einfache Angestellte sind dagegen kaum mehr vertreten. Wenn aber fast nur noch Akademiker im Bundestag sitzen: Wer versteht dann noch die Probleme der einfachen Menschen?
Wer in der virtuellen Welt von "Second Life" Sex mit anderen Avataren hat, macht sich möglicherweise der Verbreitung von Pornografie schuldig. Das sagt ein Hamburger Anwalt. Besonders problematisch seien sexuelle Handlungen mit Tier- oder Kinderfiguren.
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