Man ruft nach ihm, aber will nicht hören: Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat Spekulationen über eine Rückkehr in die Bundespolitik als "Quatsch" bezeichnet. Er hat gute Gründe. mehr...
Karl-Theodor zu Guttenberg bastelt weiter an seinem politischen Comeback. Am Montag will er mit EU-Kommissarin Neelie Kroes eine Internet-Strategie für Aktivisten in autoritär regierten Staaten präsentieren. Parteichef Seehofer sieht's mit Argwohn. mehr...
Das passt nicht in seine Comeback-Strategie: Nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" werfen Plagiatsjäger Karl-Theodor zu Guttenberg vor, auch bei einem außenpolitischen Aufsatz im großen Stil abgeschrieben zu haben. Der Ex-Verteidigungsminister bestreitet dies. mehr...
Die Universität Bayreuth hat die Attacken von Karl-Theodor zu Guttenberg "mit aller Entschiedenheit als unbegründet" zurückgewiesen. Der Ex-Minister hatte in seinem Buch die Besetzung und die Motivation der Kommission zur Überprüfung seiner Doktorarbeit infrage gestellt. mehr...
51 Prozent der Deutschen lehnen ein Guttenberg-Comeback ab. Und selbst Ex-BDI-Chef Henkel, Parteigründer in spe, will ihn nicht. Der Freiherr sei "irreparabel beschädigt". mehr...
Karl-Theodor zu Guttenberg geht mit seiner Partei hart ins Gericht. Und was sagen die CSUler? Die stammeln und drucksen und sind schwer sauer auf den Abwesenden. Von Hans Peter Schütz mehr...
Das Buch von Karl-Theodor zu Guttenberg ist vor allem eins: dreist. "KT" erweist sich als narzisstische Persönlichkeit, frei von Scham- und Schuldgefühl. Eine Psychoanalyse unseres Gastautors Hans-Jürgen Wirth mehr...
Die Spekulationen über den Todesfall auf der "Gorch Fock" reißen nicht ab. Jetzt hat sich Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg persönlich ein Bild von den Ereignissen gemacht und sich in der Marineschule Mürwik mit Kadetten getroffen, die damals an Bord waren. Zuvor hatte er bereits die Mutter der verunglückten Offiziersanwärterin gesprochen.
Der tödliche Unfall einer Kadettin an Bord des Segelschulschiffs "Gorch Fock" hatte offenbar Konsequenzen für die Ausbildung. Laut einem Zeitungsbericht hat die Marine direkt nach dem Unglück einen speziellen Fitness-Test für die Segelschüler eingeführt. Die SPD nutzt den Fall zu heftigen Angriffen auf den Verteidigungsminister.
Das Verteidigungsministerium hält sich nach neuen Spekulationen über den Todesfall einer Kadettin auf der "Gorck Fock" zurück. Berichte, dass die junge Frau wegen Übergewichts nicht borddiensttauglich gewesen sein soll, wollte man nicht kommentieren. Doch es gibt bereits neue Vorwürfe gegen die Schiffsführung.
War Sarah Seele für den Dienst auf der "Gorch Fock" nicht geeignet? Laut einem Zeitungsbericht soll die im November tödlich verunglückte Offiziersanwärterin zu klein und übergewichtig gewesen sein, sodass sie nicht in die Takelage hätte klettern dürfen.
In der "Gorch Fock"-Affäre meldet sich erstmals die Stammbesatzung zu Wort und wehrt sich gegen die Vorwürfe. In einem offenen Brief an den Verteidigungsminister kritisieren sie die Absetzung des Kapitäns Norbert Schatz scharf. Schatz erwägt unterdessen juristische Schritte.
Sexuelle Belästigung, Exzesse und harter Drill sollen auf der "Gorch Fock" an der Tagesordnung sein. Vorwürfe, die das Ansehen des Segelschulschiffs erschüttern. Ein Soldat widerspricht. Aufgezeichnet von Gerd Blank
Der Wehrbeauftragte des Bundestags stellt der Bundeswehr kein gutes Zeugnis aus. Dem Verteidigungsminister stärkt er in der aktuellen Affäre um die "Gorch Fock" jedoch ausdrücklich den Rücken.
Die Feldpost der Bundeswehr hat weiterhin ein Problem mit dem Briefgeheimnis. Auch Briefe von Deutschland nach Afghanistan kamen geöffnet bei ihren Empfängern an. Auf der "Gorch Fock" stocken unterdessen die Ermittlungen zu den Missständen auf dem Segelschulschiff.
Gorch-Fock, geöffnete Feldpost, tödlicher Schuss auf einen Hauptgefreiten: Verteidigungsminister Guttenberg peitscht der Wind ins Gesicht. Sein Aktionismus in eigener Sache ist dabei wenig hilfreich. Ein Kommentar von Axel Vornbäumen
Die Feldpost-Affäre bei der Bundeswehr wird vermutlich zum Fall für die Staatsanwaltschaft. Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus sieht Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Postgeheimnis und widerspricht damit einer ersten Untersuchung der Bundeswehr.
Die Briefe von Bundeswehrsoldaten aus Nord-Afghanistan in die Heimat haben unbekannte Mitleser. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will klären, wer die Umschläge geöffnet hat. Womöglich wird dies ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Von Swantje Dake
Die Briefe von Bundeswehr-Soldaten aus Nord-Afghanistan in die Heimat haben unbekannte Mitleser. Jetzt soll Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg aufklären, wer die Umschläge geöffnet hat.
Die erste Folge von "Tatort Internet" zeigte Kinderschänder auf der Teenie-Jagd. RTL 2 und Co-Moderatorin Stephanie zu Guttenberg wurden wegen der Reihe scharf kritisiert. Tatsächlich ging die Sendung erstaunlich sensibel mit dem Thema und den Opfern um - nur die Täter wurden hart angefasst. Von Gernot Kramper
Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein wahrer Kulturnimmersatt: Sein Spektrum reicht von AC/DC bis Wagner. Und seine Frau hat er auf der Love Parade kennengelernt. Der dritte Teil der Reihe "Spitzenpolitiker im Kulturcheck".
Die Modegeschäfte haben gewählt: Für das Fachmagazin "Textilwirtschaft" stimmten Hunderte Händler über den bestangezogensten Politiker Deutschlands ab. Und der Sieger kommt nicht aus dem Kanzleramt.
Die Bundeswehr lässt Oberst Georg Klein unbehelligt. Sie wird kein Displinarverfahren wegen des Luftangriffs nahe Kundus vor fast einem Jahr einleiten.
Hat das Verteidigungsministerium versucht, die Folgen des Bomberangriffs auf zwei Tanklaster nahe Kundus zu vertuschen? Nun bekannt gewordene Informationen legen diesen Schluss nahe. Der Vertreter der SPD im Kundus-Untersuchungsausschuss reagiert empört.
Er hatte sich weit aus dem Fenster gelehnt - zu weit: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat Abstand genommen von seiner ursprünglichen Aussage zu dem Angriff auf Tanklaster in Afghanistan. Der von der Bundeswehr angeordnete Einsatz sei "militärisch nicht angemessen" gewesen.
Bis zu 142 Menschen sind bei dem Angriff auf zwei Tanklastzüge in Kundus ums Leben gekommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hält die umstrittene Luftattacke für "angemessen", berichtet allerdings auch von Fehlern.
Man ruft nach ihm, aber will nicht hören: Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat Spekulationen über eine Rückkehr in die Bundespolitik als "Quatsch" bezeichnet. Er hat gute Gründe. mehr...
Vor Auftritt in Brüssel Seehofer watscht Guttenberg ab Im Visier von Internet-Aktivisten Guttenberg bestreitet neue Plagiatsvorwürfe Karl-Theodor zu Guttenbergs Comeback-Versuch Uni Bayreuth widerspricht Guttenberg scharfNeue Fragen
von brtlbrumft: mit welchen kabeln kann ich ein externes dvd - laufwerk an mein netbook anschließen?
von Gast 65179: Was passiert,wenn ich für Tochter nicht mehr bürgen kann ?
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von StellaBella: Ich stelle mein Fahrzeug neuerdings immer auf eine etwas schiefe Straße. Damit es nicht...
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