Spekulationen über Rückkehr in die Politik
Spekulationen über Rückkehr in die Politik Guttenberg denkt nicht mal an ein Comeback

Man ruft nach ihm, aber will nicht hören: Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat Spekulationen über eine Rückkehr in die Bundespolitik als "Quatsch" bezeichnet. Er hat gute Gründe. mehr...

Vor Auftritt in Brüssel
Vor Auftritt in Brüssel Seehofer watscht Guttenberg ab

Karl-Theodor zu Guttenberg bastelt weiter an seinem politischen Comeback. Am Montag will er mit EU-Kommissarin Neelie Kroes eine Internet-Strategie für Aktivisten in autoritär regierten Staaten präsentieren. Parteichef Seehofer sieht's mit Argwohn. mehr...

Im Visier von Internet-Aktivisten
Im Visier von Internet-Aktivisten Guttenberg bestreitet neue Plagiatsvorwürfe

Das passt nicht in seine Comeback-Strategie: Nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" werfen Plagiatsjäger Karl-Theodor zu Guttenberg vor, auch bei einem außenpolitischen Aufsatz im großen Stil abgeschrieben zu haben. Der Ex-Verteidigungsminister bestreitet dies. mehr...

Karl-Theodor zu Guttenbergs Comeback-Versuch
Karl-Theodor zu Guttenbergs Comeback-Versuch Uni Bayreuth widerspricht Guttenberg scharf

Die Universität Bayreuth hat die Attacken von Karl-Theodor zu Guttenberg "mit aller Entschiedenheit als unbegründet" zurückgewiesen. Der Ex-Minister hatte in seinem Buch die Besetzung und die Motivation der Kommission zur Überprüfung seiner Doktorarbeit infrage gestellt. mehr...

Die CSU und Karl-Theodor zu Guttenberg
Die CSU und Karl-Theodor zu Guttenberg Ein einziges Rumgeeiere

Karl-Theodor zu Guttenberg geht mit seiner Partei hart ins Gericht. Und was sagen die CSUler? Die stammeln und drucksen und sind schwer sauer auf den Abwesenden. Von Hans Peter Schütz mehr...

Psychoanalytiker über Guttenberg
Psychoanalytiker über Guttenberg Inszenierung eines Chaoten

Das Buch von Karl-Theodor zu Guttenberg ist vor allem eins: dreist. "KT" erweist sich als narzisstische Persönlichkeit, frei von Scham- und Schuldgefühl. Eine Psychoanalyse unseres Gastautors Hans-Jürgen Wirth mehr...

Affären auf Segelschulschiff
Affären auf Segelschulschiff Guttenberg spricht mit "Gorch Fock"-Kadetten

Die Spekulationen über den Todesfall auf der "Gorch Fock" reißen nicht ab. Jetzt hat sich Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg persönlich ein Bild von den Ereignissen gemacht und sich in der Marineschule Mürwik mit Kadetten getroffen, die damals an Bord waren. Zuvor hatte er bereits die Mutter der verunglückten Offiziersanwärterin gesprochen.

Nach Tod der 'Gorch Fock'-Kadettin
Nach Tod der "Gorch Fock"-Kadettin Marine reagierte offenbar mit speziellem Fitness-Test

Der tödliche Unfall einer Kadettin an Bord des Segelschulschiffs "Gorch Fock" hatte offenbar Konsequenzen für die Ausbildung. Laut einem Zeitungsbericht hat die Marine direkt nach dem Unglück einen speziellen Fitness-Test für die Segelschüler eingeführt. Die SPD nutzt den Fall zu heftigen Angriffen auf den Verteidigungsminister.

Verunglückte Kadettin auf der 'Gorch Fock'
Verunglückte Kadettin auf der "Gorch Fock" Ministerium und Behörden mauern

Das Verteidigungsministerium hält sich nach neuen Spekulationen über den Todesfall einer Kadettin auf der "Gorck Fock" zurück. Berichte, dass die junge Frau wegen Übergewichts nicht borddiensttauglich gewesen sein soll, wollte man nicht kommentieren. Doch es gibt bereits neue Vorwürfe gegen die Schiffsführung.

'Gorch Fock'
"Gorch Fock" Verunglückte Kadettin war offenbar dienstuntauglich

War Sarah Seele für den Dienst auf der "Gorch Fock" nicht geeignet? Laut einem Zeitungsbericht soll die im November tödlich verunglückte Offiziersanwärterin zu klein und übergewichtig gewesen sein, sodass sie nicht in die Takelage hätte klettern dürfen.

'Gorch Fock'
"Gorch Fock" Stammbesatzung fühlt sich "alleine gelassen"

In der "Gorch Fock"-Affäre meldet sich erstmals die Stammbesatzung zu Wort und wehrt sich gegen die Vorwürfe. In einem offenen Brief an den Verteidigungsminister kritisieren sie die Absetzung des Kapitäns Norbert Schatz scharf. Schatz erwägt unterdessen juristische Schritte.

'Gorch Fock'
"Gorch Fock" "Wir sind nicht das Müttergenesungswerk"

Sexuelle Belästigung, Exzesse und harter Drill sollen auf der "Gorch Fock" an der Tagesordnung sein. Vorwürfe, die das Ansehen des Segelschulschiffs erschüttern. Ein Soldat widerspricht. Aufgezeichnet von Gerd Blank

Wehrbeauftragter zu 'Gorch Fock'-Affäre
Wehrbeauftragter zu "Gorch Fock"-Affäre Königshaus nimmt Guttenberg in Schutz

Der Wehrbeauftragte des Bundestags stellt der Bundeswehr kein gutes Zeugnis aus. Dem Verteidigungsminister stärkt er in der aktuellen Affäre um die "Gorch Fock" jedoch ausdrücklich den Rücken.

Bundeswehr-Ermittlungen
Bundeswehr-Ermittlungen Noch mehr offene Feldpostbriefe

Die Feldpost der Bundeswehr hat weiterhin ein Problem mit dem Briefgeheimnis. Auch Briefe von Deutschland nach Afghanistan kamen geöffnet bei ihren Empfängern an. Auf der "Gorch Fock" stocken unterdessen die Ermittlungen zu den Missständen auf dem Segelschulschiff.

Guttenberg vor dem Verteidigungsausschuss
Guttenberg vor dem Verteidigungsausschuss Baron ohne Stil

Gorch-Fock, geöffnete Feldpost, tödlicher Schuss auf einen Hauptgefreiten: Verteidigungsminister Guttenberg peitscht der Wind ins Gesicht. Sein Aktionismus in eigener Sache ist dabei wenig hilfreich. Ein Kommentar von Axel Vornbäumen

Geöffnete Briefe aus Afghanistan
Geöffnete Briefe aus Afghanistan Staatsanwalt schaltet sich in Feldpost-Affäre ein

Die Feldpost-Affäre bei der Bundeswehr wird vermutlich zum Fall für die Staatsanwaltschaft. Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus sieht Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Postgeheimnis und widerspricht damit einer ersten Untersuchung der Bundeswehr.

Feldpost aus Afghanistan geöffnet
Feldpost aus Afghanistan geöffnet Guttenberg sucht den Brieföffner

Die Briefe von Bundeswehrsoldaten aus Nord-Afghanistan in die Heimat haben unbekannte Mitleser. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will klären, wer die Umschläge geöffnet hat. Womöglich wird dies ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Von Swantje Dake

Zensur-Verdacht
Zensur-Verdacht Wer öffnet die Feldpost aus Afghanistan?

Die Briefe von Bundeswehr-Soldaten aus Nord-Afghanistan in die Heimat haben unbekannte Mitleser. Jetzt soll Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg aufklären, wer die Umschläge geöffnet hat.

TV-Kritik 'Tatort Internet' auf RTL2
TV-Kritik "Tatort Internet" auf RTL2 Die Freifrau und die bösen Männer

Die erste Folge von "Tatort Internet" zeigte Kinderschänder auf der Teenie-Jagd. RTL 2 und Co-Moderatorin Stephanie zu Guttenberg wurden wegen der Reihe scharf kritisiert. Tatsächlich ging die Sendung erstaunlich sensibel mit dem Thema und den Opfern um - nur die Täter wurden hart angefasst. Von Gernot Kramper

Spitzenpolitiker im Kulturcheck (3)
Spitzenpolitiker im Kulturcheck (3) Karl-Theodor, der Bildungsvielfraß

Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein wahrer Kulturnimmersatt: Sein Spektrum reicht von AC/DC bis Wagner. Und seine Frau hat er auf der Love Parade kennengelernt. Der dritte Teil der Reihe "Spitzenpolitiker im Kulturcheck".

Politiker-Mode  
Politiker-Mode Die Tops und Flops des Bundestages

Die Modegeschäfte haben gewählt: Für das Fachmagazin "Textilwirtschaft" stimmten Hunderte Händler über den bestangezogensten Politiker Deutschlands ab. Und der Sieger kommt nicht aus dem Kanzleramt.

Luftangriff von Kundus
Luftangriff von Kundus Bundeswehr verschont Oberst Klein

Die Bundeswehr lässt Oberst Georg Klein unbehelligt. Sie wird kein Displinarverfahren wegen des Luftangriffs nahe Kundus vor fast einem Jahr einleiten.

Kundus-Affäre
Kundus-Affäre SPD spricht von "organisierter Vertuschung"

Hat das Verteidigungsministerium versucht, die Folgen des Bomberangriffs auf zwei Tanklaster nahe Kundus zu vertuschen? Nun bekannt gewordene Informationen legen diesen Schluss nahe. Der Vertreter der SPD im Kundus-Untersuchungsausschuss reagiert empört.

Angriff von Kundus
Angriff von Kundus Guttenberg rudert zurück

Er hatte sich weit aus dem Fenster gelehnt - zu weit: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat Abstand genommen von seiner ursprünglichen Aussage zu dem Angriff auf Tanklaster in Afghanistan. Der von der Bundeswehr angeordnete Einsatz sei "militärisch nicht angemessen" gewesen.

Attacke auf Tanklaster
Attacke auf Tanklaster Guttenberg verteidigt Angriff

Bis zu 142 Menschen sind bei dem Angriff auf zwei Tanklastzüge in Kundus ums Leben gekommen. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hält die umstrittene Luftattacke für "angemessen", berichtet allerdings auch von Fehlern.

Senkrechtstarter, Hoffnungsträger, Popstar: Kaum einem deutschen Politiker sind die Herzen so zugeflogen wie Karl-Theodor zu Guttenberg. Doch seine glanzvolle Fassade bekam immer mehr Kratzer - und der Franke wurde zum Verteidigungsfall seiner selbst.
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