Über 300.000 Kinderporno-Seiten werden hochgerechnet pro Tag aus Deutschland genutzt. Dem will Familienministerin Ursula von der Leyen jetzt einen Riegel vorschieben: mit einem Filter, der den Zugang zu entsprechenden Seiten sperrt. Der weltweite Kinderporno-Markt soll so mit seinen Millionen-Umsätzen "empfindlich gestört werden".
Das umstrittene Gesetz zur Kinderporno-Sperre ist vom Bundestag verabschiedet worden: In Deutschland dürfen erstmals Internet-Seiten gezielt gesperrt werden. Ist der Regierung damit ein wirksamer Schlag gegen die Internet-Schweinereien gelungen? Hans Peter Schütz sagt: Nein! Und warnt vor den Konsequenzen für die Internet-Freiheit. mehr...
Bundestag Gesetz gegen Kinderpornografie verabschiedetDer Bundestag hat das umstrittene Gesetz zur Sperrung von Kinderpornografie im Internet verabschiedet. Damit sollen Nutzer in Deutschland künftig ein Stoppschild sehen, wenn sie eine gesperrte Seite anklicken. Strafrechtlich bleibt dies aber folgenlos. mehr...
Kinderpornografie im Internet Operation OhnmachtHier eine Ankündigung von der Regierung, mehr tun zu wollen, da eine Meldung, ein Kinderpornoring sein hochgenommen worden: Beinahe könnte man glauben, der Staat hätte den Kampf gegen Kinderpornographie im Griff. Doch weit gefehlt. Hilf- und machtlos stehen Ermittler den kriminellen Netzwerken gegenüber. mehr...
Die Bundesregierung hat beschlossen, den Zugang zu Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten zu blockieren. Zahlreiche Kritiker bezweifeln die Wirksamkeit des Vorhabens. stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen zu dem heiß diskutierten Thema. mehr...
Das Internet ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Wie im richtigen Leben gibt es auch im Cyberspace Gefahren, deren man sich bewusst sein sollte. mehr...