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28. Februar 2010, 16:12 Uhr

CSU södert gegen Röslers Herzensprojekt

Worüber hat Schwarz-Gelb dieses Wochenende mit Leidenschaft gestritten? Die Steuern? Spätrömische Dekadenz? Nein, über die Gesundheitsreform, konkret: die Kopfpauschale. Bayerns Gesundheitsminister verglich dabei den Koalitionsvertrag sogar mit den Zehn Geboten. Von Florian Güßgen

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00 Söder und die Lizenz zum FDP-Ärgern: Der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder, CSU, im Januar bei einem Neujahrempfang© DPA/Ursula Düren

Die schwarz-gelbe Koalition kommt nicht zur Ruhe. Auch an diesem Wochenende sind intern wieder die Fetzen geflogen. Diesmal ging's nicht direkt um die Steuerpolitik oder um spätrömische Eigenschaften des Hartz-IV-Systems, sondern um die Gesundheitspolitik und um die Frage, ob denn nun eine Kopfpauschale im gesetzlichen Krankenversicherungssystem eingeführt werden soll - wie es sich die FDP so sehr wünscht.

Gezankt haben sich fast alle wichtigen Beteiligten: CSU-Chef Horst Seehofer drohte in der "Rheinischen Post" mit einem Veto: "Eine Umstellung der bestehenden, am Lohn orientierten und sozial gerechten Arbeitnehmerbeiträge auf eine Pauschale wird es mit mir nicht geben", sagte er. Prompt folgte die Antwort aus der Schwesterpartei. Volker Kauder, Merkels wackerer Unions-Fraktionschef im Bundestag, sprang den Liberalen Bundesgenossen zur Seite. "Wir wollen die Gesundheitsprämie, das haben wir in der Koalitionsvereinbarung festlegt", sagte er dem "Hamburger Abendblatt." Die Gräben scheinen tief, fast unüberwindbar.

Kopfpauschale steht im Koalitionsvertrag

Dabei geht's bei der Kopfpauschale um Folgendes: Das Prinzip besagt im Kern, dass alle Krankenversicherten für ähnliche Leistungen eine gleich hohe Grundprämie zahlen sollen - die Krankenschwester ebenso viel wie der Manager. Die Grundidee haben Union und FDP am 26. Oktober 2009 im Koalitionsvertrag festgelegt. Dort heißt es: "Langfristig wird das bestehende Ausgleichssystem überführt in eine Ordnung mit […] einkommensunabhängigen Arbeitnehmerbeiträgen, die sozial ausgeglichen werden." Das bedeutet: Die Ungerechtigkeit, die dadurch entsteht, dass die Krankenschwester, die viel weniger verdient als der Manager, den gleichen Krankenkassenbetrag bezahlen soll, soll dadurch ausgeglichen werden, das sie vom Staat unterstützt wird.

Was genau dieser Ausgleich kostet, darüber wird in der Koalition trefflich gestritten. Experten gehen davon aus, dass bei einer vollständigen Umstellung eine Prämie von etwa 150 Euro wahrscheinlich wäre - und ein Ausgleich von insgesamt etwa 30 Milliarden Euro fällig würde. Das erscheint, gerade in Zeiten einer Rekordverschuldung, schwer bezahlbar. Das würde, auch nach Berechnungen aus dem Hause von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Steuererhöhungen unausweichlich machen. Deshalb brachte Gesundheitsminister Philipp Rösler kürzlich eine neue Variante ins Spiel. Die sieht in etwa so aus: Es wird nur ein Teil der Finanzierung der Krankenversicherung auf die Kopfpauschale umgestellt. Der Arbeitgeberanteil wird bei 7 Prozent des Bruttolohns festgeschrieben, der Arbeitnehmeranteil von Gering- und Durchschnittsverdienern wird gesenkt - derzeit liegt er bei 7,9 Prozent - und durch eine Pauschale in Höhe von rund 50 Euro pro Monat flankiert. Das würde demnach nur 10 Milliarden an Steuermitteln fressen.

"Die Arbeit der Kommission ist so gut wie erledigt"

Die Sache ist also knifflig, finanziell und deshalb auch politisch. Die CSU schießt im Prinzip schon seit dem ersten Tag der Koalition quer, aber auch in der CDU wächst die Skepsis. Gleichzeitig ist die Reform für die FDP eine Frage der Glaubwürdigkeit, Minister Rösler hat in einem Interview sogar sein politisches Schicksal daran geknüpft. In der vergangenen Woche wurde eine Regierungskommission eingesetzt, um Vorschläge für die Reform zu erarbeiten. Sie soll, zumindest wenn es nach der FDP geht, noch im Sommer konkrete Pläne vorlegen, damit die Reform ab 2011 greifen kann. Die Einrichtung der Kommission ist ebenfalls Teil des Koalitionsvertrags.

Aber auch das hielt am Wochenende den bayerischen Gesundheitsminister Markus Söder (CSU), mittlerweile Wadenbeißer im Auftrag Seehofers, nicht davon ab, gegen das Gremium zu wettern. In der "Bild am Sonntag" ließ Söder die Welt wissen, warum man sich die Kommission eigentlich auch gleich schenken könne. "Die Arbeit der Kommission ist so gut wie erledigt, bevor sie angefangen hat.", sagte Söder. Man könne sich die Pauschale schlicht nicht leisten. Nach Berechnungen aus Schäubles Haus sei zur Finanzierung der Pauschale ein Spitzensteuersatz von 73 Prozent nötig. "Damit ist klar, dass die FDP als Steuersenkungspartei ihr Vorhaben zu den Akten legen muss", so Söder. Dem hielt wiederum Daniel Bahr, Gesundheitsstaatssekretär und Gefolgsmann Röslers, in der "Welt am Sonntag" entgegen: "Wer nur gemeinsame Vereinbarungen torpediert, löst nicht die Probleme." Die FDP wolle die Finanzierung der Beiträge gar nicht auf einen Schlag auf Pauschalen umstellen. Der CDU-Experte Jens Spahn sagte der Deutschen Presse-Agentur sogar, die CSU kämpfe gegen Windmühlen, "denn die von ihnen vielzitierte Kopfpauschale will niemand einführen". Die tägliche Streitsucht erzeuge den Eindruck organisierter Verantwortungslosigkeit. Zu Vorwürfen, die CSU verletze den Koalitionsvertrag, sagte Söder: "Ein Koalitionsvertrag ist nicht mit den zehn Geboten zu vergleichen." Der FDP warf er eine "manische Fixierung" auf den kleinen Bereich Kopfpauschale vor.

Von Florian Güßgen
 
 
KOMMENTARE (10 von 32)
 
Sozimod (02.03.2010, 00:05 Uhr)
Vorsicht - Klientelpolitik
Schrieben sie lieber Kippi! Aber nur auf die FDP gemünzt. Klientelpolitik betreiben sie Alle! Ob SPD, CDU/CSU, die Grünen oder eben die FDP. Damit möchte ich die FDP nicht in Schutz nehmen, sondern diese Parteien, in der Führungsspitze verurteilen.

Ob Unternehmen (Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge bei Kurzarbeit), Subventionen bei Einstellung von Hartz IVern, Azubis, ältere Langzeitarbeitslose, Leiharbeitern, Euroauschüttungen trotz Entlassungen (z.B. Nordmilch), immer zahlen die Steuerzahler. Nicht zu vergessen die Diätenerhöhung 2008!

Parteien lassen sich von Banken, Pharmaunternehmen, Großunternehmen, Versicherungsgesellschaften (AWD), Waffenindustrie sponsoren (oder bestechen?).

Wenn sie Kritik üben, bitte an alle diese von mir erwähnten Parteien.

Ausgenommen DIE LINKE!
Sie setzen sich gegen Parteispenden ein.
Sie setzen ihre Diätenerhöhung als Spende ein.
Sie demonstrieren mit den linken Grünen, wenigen SPDlern und Initiativen gegen den Afghanistankrieg, gegen Atomlobbyismus, für die Bürgerversicherung und das bedingungslose Grundeinkommen.
Sie setzen sich für den Mindestlohn und Unterstützung für die realen Leistungsträger ein:
Kleine Unternehmen, Juristen, unterer Mittelstand, ALG II Empfänger, Alte und Kranke. Für unser Grundgesetz (werden trotzdem vom Verfassungsschutz observiert), die anderen Parteien dürfen Verfassungsfeindliche Kriege und Gesetze durchwinken. Alles sehr seltsam!?
Meine Quellen: linksfraktion.de, Abgeordnetenwatch.de, Hintergrund.de, Nachdenkseiten.de, Alles Schall und Rauch.de. Und das Bundesverfassungsgericht!

Setzt euch ein für eine ehrliche Lebensphilosophie, für Moral und Solidarität und Ethik.
Für unser Grundgesetz!

Stoppt die Profiteure dieser Krise!
Kippi (01.03.2010, 18:13 Uhr)
Vorsicht - Klientelpolitik
Die Kopfpausche ist wieder einmal ein Beweis für die absolute Klientel-Politik der FDP. Geringverdiener haben gar nichts davon, zahlen eher etwas mehr als jetzt.
Der Arbietnehmer mit mittelerem Einkommen zahlt eher mehr als weniger.
Die gehobene Einkommensklasse zahlt weniger als jetzt. Genau das ist Röslers Ziel ! Darüber hinaus sollen die Arbeitgeberbeiträge " eingefroren " werden. Auch das ist eine Zielgruppe der FDP.
Gerecht wäre es, alles beim Alten zu belassen ( 50 % Arbeitnehmer und 50 % Arbeitgeber ) nur die Bemessungsgrenze sollte auf 5.000,--? Monatseinkommen erhöht werden. Menschen mit höherem Einkomen sind ohnehin in der Privatversicherung.+++
Prologo (01.03.2010, 13:19 Uhr)
Die Ungerechtigkeit heist Beitragsbemessungsgrenze, und diese muss weg, dann.....

.....haben wir alle Probleme mit einem Schlag gelöst! 7 % Krankenversicherung sind 7 %, meint man!

Diese 7 % enden an der Beitragsbemessungsgrenze, mtl. 3.750 EUR mtl. für alle.

Diese vollen 7 % Krankenversicherung (20% ges. Sozialvericherung) müssen sowohl die Gering- , Niedriglohn und Besserverdiener,.....

.....aber nur bis 3.750 EUR bezahlt werden, also max. 262,50 EUR mtl. bei 3.750 ? Brutto.

Der Manager mit 100.000 EUR mtl. zahlt auch nur diese 262,50 ? mtl. !!

7 % vonn 100.000 sind aber 7.000 EUR mtl. und damit spart er 6.737,5 EUR mtl. Krankenversicherung.

Die Ungerechtigkeit!!

7 % von 1000 EUR Brutto sind 70 EUR. Krankenversicherung mtl.!

7 % von 100.000 ? sind aber für den Mangager nur 0,26 % Krankenversicherung mtl.!

Geringverdiener von 1000 EUR bis Normalverdiener bis 3750 EUR mtl. zahlen alle 7 % Krankenversicherung.

Gut- und Hochverdiener zahlen nur 0,1 % bis etwa 3% Krankenversicherung.

Ungerecht bis zum Erbrechen!!

Wir haben doch schon die Klientelkrankenversicherung, und die FDP will diese Vorteilsversicherung für Besserverdienende noch einmal auf,....

..... Kosten der Steuerzahler verbessern!!!

Beitragsbemessungsgrenze weg, das ist gerecht und die Beiträge können damit auch noch gesnkt werden!! Wo ist das Problem? Die FDP ist das Problem.

Übrigens, die LINKE will schon lange die Beitragsbemessungsgrenzen abschaffen.
(Ich bin kein LINKER, noch)

MfG,
T.


Albert-13 (01.03.2010, 12:48 Uhr)
Söder södert
Es ist niederträchtig, wenn die FDP Niedriglohnbezieher gegen Hartz IV-Empfänger aufhetzt.
Und es ist nicht minder verachtenswert, wenn der Söder seine Profilierungssucht mit der Kopfpauschale scheinheilig vorträgt.
Die FDP will die Arbeitgeber und Besserverdiener, also ihre eigene Klientel, mit Steuergeldern von den Krankenversicherungskosten entlasten, was sich zukünftig zusätzlich und verstärkt in Beitragserhöhungen für die arbeitende Bevölkerungsschicht auswirken würde.
Nach dem Motto, wer hat dem wird gegeben.
Daneel (01.03.2010, 12:37 Uhr)
FDP ist heuchlerisch
Zunächst klingt der Ausgleich über Steuern sinnvoll, weil damit alle Steuerzahler beteiligt sind und nicht nur die Beitragszahler. Aber a) man müsste die Steuern entsprechend erhöhen, was die FDP sicher nicht will. Zweitens, wenn es wirklich darum geht, und nicht darum, dass wir eine private Krankenversicherung mit Vorbild USA bekommen, dann sollte die FDP konsequenterweise alle Beiträge abschaffen, die Steuern entsprechend erhöhen und die Krankenversicherung komplett aus Steuern finanzieren. Dies machen einige Länder. Weil die FDP dies nicht vor hat, entlarvt sie sich als heuchlerisch. Wenn sie sagte, sie macht Politik für ihre Wähler, dann ist das nicht meine Politik, aber ehrlich. Wenn sie aber etwas anderes behauptet, dann lügt sie.

Möllemann hat wenigstens die Konsequenzen gezogen.
Sozimod (01.03.2010, 12:26 Uhr)
CSU Söder gleich Gabriel SPD!
Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man glauben diese beiden Personen wurden geklont, nur mit einer anderen äußeren Hülle. Herr Söder richtet seine Nase gerne nach dem Wind, wie eben auch Gabriel. Zukunftsperspektiven, oder gar nur ein neues System vorstellen fällt ihm schwer. Hat er auch nicht gelernt.
Er gehört zu dieser Politikergilde, die einen tollen Rethorikkurz mitmachen durfte (gesponsert von Großunternehmen), um Politik zu verkaufen. Ob Kopfpauschale oder Reform des Gesundheitswesens(seit über 20 Jahren wird an den Sozialversicherungssystemen herumgedocktert, Ergebnis Chaos pur.

Wir benötigen neue Idden, wie zum Beispiel die Bürgerversicherung, wo alle einzahlen müssen. Wo die Grundversorgung gedeckt ist, Patienten nicht erst über ien Klageverfahren nach Jahren zu ihrem Recht kommen.

Dies ist mit der jetzigen Regierung, sowie der SPD und in der Mehrheit mit den Grünen nicht möglich.

Antworten brauch das Land!

Bürgerversicherung!

Mindestlohn!

Bedingungsloses Grundeinkommen!

Damit verbunden Abschaffung von Hartz IV!

Bekenntnis zu unserem jetzigen Grundgesetz!!

Aktien höher besteuern, Erbschaftssteuer ab 1 Million Euro höher besteuern.

So hätte die Gesellschaft eine Chance sich neu zu finden.

Regierungen nach Leistung bezahlen!

Wirtschaftskrise gleich:

Diäten einfrieren bis zur Verbesserung der Wirtschaftssituation.

Managergehälter festlegen auf 10000/Monat!

Unternehmen Subventionen streichen bei Entlassung der Arbeitnehmer.

BWL irrtum eingestehen, Personalkosten streichen und gegen Personalwerte ändern!
winn111 (01.03.2010, 11:52 Uhr)
Söder
war immer mein Lieblingspolitiker, der hat immer am weitestens die Klappe aufgerissen ohne Ahnung zu haben, worum es überhaupt geht. Lasst ihn doch rummeckern, er richtet ja keinen Schaden an in dieser verkorksten derzeitigen Regierung. Wichtiger für ihn ist ja, dass er mal wieder in die Zeitung kommt, denn die wrklich Betroffenen interessieren ihn einen Dreck. Der Söder will doch nicht ernsthaft behaupten, dass er ein Interesse hat, gute Politik zu machen.
knilch_59 (01.03.2010, 10:51 Uhr)
@nightmare_online
Gerade daraus besteht doch der Trick: Ich setze jetzt eine Kommission ein, die langfristig etwas aushecken soll. Die Probleme, die es zu lösen gilt, bedürfen aber einer kurzfristigen, allenfalls mittelfristigen, Lösung. Wenn die Lohnsummen in diesem Jahr nicht erheblich steigen, werden in der zweiten Jahreshälfte die ersten Kassen an die Grenzen des 1%-igen Zusatzbeitrags stoßen, im Jahr 2011 gibt es den Zusatzbeitrag flächendeckend und im Jahr 2012 sind die Kassen an der Pleite. Nur die Kommission ist bis dahin mit ihrer Aufgabe noch lange nicht fertig (dafür wird die CSU schon sorgen). Also muss ein Plan B her, der Gesundheitsfonds bekommt ein Begräbnis erster Klasse und die FDP ist blamiert. So jedenfalls das Kalkül der CSU.
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Die FDP rechnet anders und hofft, dass die drohende Pleite der Kassen ihrer Idee zum Durchbruch verhilft. Aber in Anbetracht des Finanzbedarfs aus Steuermitteln wird das illusorisch: Dort wird die CDU verhindern, dass sich der Staat zu stark verschuldet.
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Wie gesagt: am Ende steht die blamierte FDP, Rösler wird auf dem Silbertablett geopfert (alle müssen eben mal Opfer bringen, solange man es nicht selbst ist). Und in der Zwischenzeit gab es ein paar fette Jahre, in denen die Ärzte, Apotheker und Pharmahersteller es sich so richtig gut gehen lassen konnten. Dann sind alle zufrieden und Herr Rösler bekommt einen neuen Job, in dem er auch mal so richtig Geld verdienen kann.
hschmid111 (01.03.2010, 10:41 Uhr)
Gefährliche Idee ? Angriff an das System
Es ist getarnter Angriff an das Gesundheitsystem eigentlich an das ganze System.
Die FDP Absicht ist klar. Gesundheitskosten sollen die Arbeitsnehmer tragen.
Der Rest soll vom Steuer kommen also wieder wir.
Die Arbeitsgeber und Gutverdienende werden fein raus! Mit der Pauschale können sie gut leben.

Unsere einzige Hoffnung liegt in NRW.
Bitte, liebe Wähler in NRW ? wählen Sie keine FDP!!!!!!!!!!!
nightmare_online (01.03.2010, 10:15 Uhr)
@knilch_59
Och wie niedlich.
In dem von Ihnen zitierten Text steht das die entsprechende Kommission in dieser Legislaturperiode eingesetzt wird. Da steht das die Kopfpauschale kommen soll. Entsprechend ist das keineswegs "sauber gearbeitet" von der CSU, das ist - ganz im Gegenteil - entweder Dilettantismus bei der Ausarbeitung oder Dilettantismus bei solchen Banalitäten wie Vertragstreue.
Und der neueste Streich ist nun, das die CSU die CSU kritisiert, wie gerade SpOn berichtet.
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