. .
Politik in Deutschland
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
22. Oktober 2009, 06:57 Uhr

SPD kritisiert "Steuersenkungswahn"

Der geplante Schattenhaushalt von bis zu 60 Milliarden Euro sorgt weiter für Ärger. Die SPD wirft Union und FDP vor, dem "Steuersenkungswahn" verfallen zu sein. Kritik kommt auch von der Jungen Union.

FDP, CDU, CSU, Union, Angela, Merkel, Guido, Westerwelle, Koalition, Verhandlungen, Gespräche, Vertrag, Steuer, Senkungen, Haushalt, Sondervermögen, Schattenhaushalt, Nachtragshaushalt, Budget, Etat, Bund, Gesundheitsfonds, Gesundheitswesen, Kosten, Beiträge, Sozialversicherung, Krankenkasse, Bundestagswahl, Wahlversprechen, Pläne, Horst, Seehofer, Unternehmenssteuerreform, Erbschaftssteuer, Bundesanstalt für Arbeit, Defizit, Arbeitslosenversicherung, Erhöhung, Sparen, Subventionen, SPD

In Geldnöten: Kanzlerin Angela Merkel, FDP-Chef Guido Westerwelle (r.) und FDP-Politiker Rainer Brüderle© Fabrizio Bensch/Reuters

SPD-Fraktionsvize Joachim Poß hat energischen Widerstand seiner Partei gegen die geplante Haushaltspolitik von Union und FDP angekündigt. "Die SPD wird immer wieder darauf hinweisen, dass Schwarz-Gelb deshalb zu Schattenhaushalten greift, um mit diesem Trick Spielraum für Steuergeschenke an Unternehmen und Besserverdienende zu bekommen", sagte Poß der "Saarbrücker Zeitung". Das Bekenntnis der Koalitionäre zur Stabilität der Sozialkassen sei nur Mittel zum Zweck. "Aber das wird von Schwarz-Gelb nur vorgeschoben. Der wahre Grund bleibt der Steuersenkungswahn", kritisierte der SPD-Politiker.

Auch von jungen Unionspolitikern kommt Kritik an der sich abzeichnenden massiven Erhöhung der Nettokreditaufnahme. "Wir dürfen nicht die Schulden vor uns hertragen. Es muss klar sein, wer die Zeche am Ende zahlt. Das dürfen nicht die künftigen Generationen sein", sagte Junge-Union-Chef Philipp Mißfelder (CDU) der "Bild"-Zeitung. Der Vorsitzende der Jungen Gruppe im Bundestag, Marco Wanderwitz (CDU), wurde mit den Worten zitiert, üppige Steuersenkungen auf Pump seien in der Krise problematisch. Die FDP sollte sich "endlich dieser Realität stellen".

Der von Schwarz-Gelb geplante Schattenhaushalt soll laut Berichten bis zu 60 Milliarden Euro umfassen und über frische Kredite finanziert werden. Das geborgte Geld würde über mehrere Jahre an die Bundesagentur für Arbeit (BA) und den Gesundheitsfonds abfließen und dort Finanzlöcher stopfen.

Höhe der Entlastungen weiter strittig

Unterdessen betonte CSU-Chef Horst Seehofer nach mehr als achtstündigen Koalitionsverhandlungen am Mittwochabend in Berlin erneut, man sei sich über Steuersenkungen einig. Einzelheiten zur Größenordnung nannte er zwar nicht. Der bayerische Ministerpräsident fügte jedoch hinzu, natürlich messe er sich "an dem, was wir im Kern den Menschen versprochen haben". Auch der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte zuvor von einer Annäherung gesprochen.

Die Höhe der angepeilten Steuerentlastungen zählt zu den größten Schwierigkeiten in den Verhandlungen. Die FDP hat im Wahlkampf 35 Milliarden Euro versprochen, die Union ist bereit, 20 Milliarden Euro aufzuwenden. Laut FDP zeichnet sich eine Entlastung in zwei Schritten ab - wobei die erste schon 2010 kommen könnte. Dazu sollen Kindergeld und -freibetrag erhöht werden. Auch eine Reform der Erbschaft- und Unternehmenssteuer soll bereits nächstes Jahr kommen.

Pflegeversicherung wird teurer

Festzustehen scheint, dass die Versicherten künftig mehr für die Pflegeversicherung zahlen müssen: Union und FDP wollen die Bürger verpflichten, neben dem Beitrag jeden Monat einige Euro extra für den Aufbau eines Kapitalstocks zu bezahlen.

Die "Neue Westfälische" berichtete unterdessen ohne Nennung von Quellen, dass sich die Unterhändler von CDU/CSU und FDP nach langen Verhandlungen darauf verständigt hätten, den Gesundheitsfonds als System zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung abzuschaffen. Nach Informationen der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung sei in den Verhandlungen zur Gesundheitspolitik vereinbart worden, dass im nächsten Jahr eine Regierungskommission eingerichtet werden soll, die die Abwicklung des Gesundheitsfonds auf den Weg bringen solle. Die FDP hat darum gekämpft, den als bürokratisch empfundenen Gesundheitsfonds wieder aufzugeben.

Bereits an diesem Donnerstagnachmittag wollen Union und FDP die Schlussberatungen fortsetzen, denn die Parteien wollen den Koalitionsvertrag bis spätestens Samstag endgültig beschließen. Bis dahin soll auch über die personelle Besetzung der schwarz-gelben Bundesregierung entschieden sein.

DPA/AP
 
 
KOMMENTARE (9 von 9)
 
gokahe (22.10.2009, 16:36 Uhr)
Ach Tempelhofer!!!!
Zum Kommentar bzw. Artikel nichts und dann wieder eine haltlose Behauptung. Einfach mal in den neuesten Duden schauen und falls keiner in Reichweite hier ( http://de.wikipedia.org/wiki/BRD ) lesen, besonders unter "heutige Verwendung". Wieder eine kleine Hilfe, aber das nächste mal überlegen und recherchieren wenn das Wissen zweifelhaft oder sehr alt ist.
gruß gokahe
JohnnyCash (22.10.2009, 16:02 Uhr)
Die SPD hat die rote Karte im September gesehen... die sollte lieber ihr Mund halten und vor der eigenen Haustür kehren!
Tempelhofer (22.10.2009, 14:15 Uhr)
mike24121953
Das heisst nicht "BRD", sondern Bundesrepublik Deutschland. Die Bezeichnung "BRD" war ein Wortkürzel der DDR-Propaganda und der DDR-Staatsmedien.
embe (22.10.2009, 09:36 Uhr)
Klar
kritisiert die SPD die Senkungen, sie hat ja in den vergangenen Jahren auch bestens dafür gesorgt, das die Belastungen immer höher wurden. Es ist nicht unbedingt das vornehmliche Ziel Steuersenkungen zu verhindern, sonder die Verschwendungen in diesem Land einzugrenzen. Damit und das scheint offensichtlich nur die FDP zu erkennen, kann sich einen Menge herausholen lassen. Ich wünsche mir nur, daß das auch so rigide umgesetzt wird, denn da liegt des Pudels Kern.
michianso (22.10.2009, 09:29 Uhr)
Deutschland ist nicht zur Pleite verdammt ...
... sondern Deutschland ist bereits Pleite. Wie sollten denn jemals die Billionen von Schulden bezahlt werden können? Vorher geht die Sonne unter!

Und das hat sicherlich viele Gründe.

Unsere Politiker werden nicht ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt. Frei nach dem Motto ein Jurist wird Verkehrsminister, ein Elektriker Bildungsminister und ein Erzieher Verteidigungsminister werden die Posten nach jeder Wahl neu vergeben und so kann es schonmal sein, dass einer der Herren vom Gesundheitsminister ins Abseits rutscht und dann plötzlich als Aussenminister wieder im Rampenlicht steht.

Wer Verkehrsminister werden will, sollte einen technischen Hintergrund haben und etwas von Logistik und Verkehrsplanung etc. verstehen (und nicht Geschichte gelehrt haben), wer Wirtschaftsminister werden will, sollte Wirtschaftswissenschaften studiert haben etc. Ich habe ja auch nicht Informatik studiert um als Jurist zu arbeiten!?

Aber eben, weit gefehlt. In die Politik kann jeder gehen. Und deshalb gibt es dort teilweise auch die grössten Flaschen, die in es in der freien Wirtschaft zu nichts gebracht hätten. Man muss es nur irgendwie schaffen gewählt zu werden. Und das klappt bei den meisten nicht durch gute Leistungen, sondern viel Geschwafel und der entsprechenden Selbstdarstellung.

In der freien Wirtschaft läuft das anders. Klar, auch dort zählt wie gut man sich verkaufen kann, aber dennoch gibt es zum Glück Referenzen und Arbeitszeugnisse, die auch entsprechende Aussagekraft und Wirkung haben. Wie schön wäre das, wenn es das in der Politik auch geben würde. Auch eine Probearbeitszeit würde nicht schaden. Wer nichts leistet, muss eben gehen, wer sich bewährt kann bleiben.

"Wir attestieren Frau Angela M. stets ihr Fähnchen nach dem Wind gehängt und stets keine eigene Meinung gehabt zu haben."

"Herr Gerhard S. hat sich stets bemüht seine Aufgaben zu bewältigen und hatte keinerlei Kontaktschwierigkeiten." (Auf gut Deutsch er hat nichts erreicht und ständig getratscht.)

Aber wie immer in der Politik zählt mehr, was man sagt als was man tut. Milliarden verschwenden? Kein Problem. Einmal ein dummes Wort (auch wenn es angebracht ist!) und man wird dezent entfernt.

Aber zurück zum Kern.

Warum keine Steuersenkungen? Weil dem Staat dann noch mehr Kohle fehlen würde. Und wo sollte man sie hernehmen, wenn nicht von den Bürgern? Wie oft wurde in den letzten Jahren die Mehrwersteuer erhöht? Oder die Mineralölsteuer? Und warum? Zum Wohle der Umwelt? So ein Quark. Nur, weil man einen Haufen Kohle verschwendet hat und man sie woanders nicht wieder herbekommt. Also wird der Bürger gemolken was das Zeug hält. Und dann wundern sich alle, dass plötzlich das Geld fehlt, die Leute weniger konsumieren, sich im wahrsten Sinne des Wortes keine Kinder leisten können, Firmen Pleite gehen, noch weniger Leute eine Arbeit haben und und und.

Dass es kein Allerheilmittel gibt, kein System, das alle zufriedenstellt, ist klar. (Wer wenig hat, erwartet Hilfe, wer viel hat, will nichts abgeben, weil er froh ist es ja zu etwas gebracht zu haben und sich das nicht wegnehmen lassen will.) Aber dennoch gibt es genug Länder die beweisen, dass es auch anders geht.

Die Schweiz zum Beispiel. Je nach Kanton zahlt man im Schnitt etwa 20% Lohnsteuer (die Löhne sind aber 1/3 höher), die Sozialabgaben sind geringer als in Deutschland (aber die Leistungen der Sozialkassen deutlich besser), die Mehrwersteuer liegt bei 7.6 Prozent, die Mineralölsteuer ist so gering, dass das Benzin 20% günstiger ist und die Arbeitslosenrate liegt trotzdem seit Jahren konstant um die und unter 3%. Traumhaft, dort will ich auch hin. Kein Wunder, dass in der Schweiz nach wie vor konsumiert wird und man an jeder Strassenecke einen V8 sehen kann. Wenn ich hier 1/3 mehr verdienen und nur halb so viel Steuern entrichten müsste, würde ich auch wieder kräftig Einkaufen gehen - und damit die Wirtschafts ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen und die Kaufkraft weiter stärken und ...

Ein anderes Beispiel ist Skandinavien. Dort hat man zwar horrende Abgaben (um die 70%), aber dafür sorgt der Staat auch in allen Belangen für seine Bürger. Mit diesen Abgaben abgedeckt sind Steuern, Sozialversicherung, Krankenkasse, Kinderbetreuung etc. und auch das funktioniert bestens. Das mag aber auch daran liegen, dass es in Schweden & Co. noch ein Zusammengehörigkeitsgefühl und Solidarität gibt und sich daher keiner an derartig hohen Abgaben stört. Solidarität scheint hierzulande immer weiter zu schwinden.

Ergo: So viel Mist wie Grinse-Gerd auch verzapft haben mag, in einem hatte er Recht. Es braucht radikale Änderungen!
mike24121953 (22.10.2009, 09:13 Uhr)
zu spät
Des Volkes Wille ist ein anderer, als das, was sich gerade hier zusammenbraut. Die kleine FDP diktiert, wie sich die BRD finanziell aufzustellen hat, nur, um scheinbar ihr Gesicht zu wahren.
Dabei sind Neben-oder Schattenhaushalte im FDP Programm ausdrücklich ausgeschlossen worden!!!
Aus unserer sozialen Marktwirtschaft wird in Kürze eine asoziale Marktwirtschaft.
Aber das ist erst der Anfang. Als Demokraten haben wir es ja so ermöglicht und daher auch nicht anders verdient!
Dudu (22.10.2009, 08:44 Uhr)
Das schlüssige Ziel ist klar definiert
Alle Maßnahmen haben ein klares Ziel, Abschaffung der Solidarität und der sozialen Marktwirtschaft.

Stichwort Pflegeversicherung,
ohne umschweife wird hier deutlich gemacht, dass die paritätische Finanzierung künftig nicht mehr gilt. Es sollen künftig zusätzlich INDIVIDUALISIERTE Beitragszahlungen geben.

Sozialversicherungen allgemein:
Hier macht die Krankenversicherung den Anfang. Krankenkassen erhalten die Beitragssatzsouveränität zurück, natürlich nur für den Versichertenanteil. Der Arbeitgeberanteil wird weiterhin per Gesetz über den fond geleitet.

Schattenhaushalt:
Eigentlich blöde Bezeichnung, weil dieses Sondervermögen ist ja bekannt und die Bewirtschaftung kann nachvollzogen werden. Dennoch ist dieses Sondervermögen außerhalb des regulären Haushalts und dient dazu eben diesen zu schönen, um Steuerentlastungen, etwa bei der Erbschaftssteuer, Unternehmenssteuer, Kinderfreibeträge usw. möglich zu machen und die Schuldenbremse auszuhebeln. Ab Haushalt 2010 ist derartiges Sondervermögen verboten worden, daher muss jetzt schnell der Nachtragshaushalt 2009 dieses Sondervermögen regeln.

Das Ziel ist doch eindeutig und klar: Ende der Solidarität, mehr Individualisierung, Steuerentlastungen für gut bis sehr gut Verdienende.
undjetztnochder (22.10.2009, 08:17 Uhr)
Das wichtigste Ziel bleibt
die Senkung der Arbeitslosigkeit. Wenn eine Regierung Vollbeschäftigung herzustellen vermag (unter marktwirtschaftlichen Verhältnissen, versteht sich), dann lösen sich fast alle anderen Probleme von selbst. Steuerentlastungen für den Mittelstand sind also nur dann sinnvoll, wenn dieses Geld überwiegend investiert und damit neue Arbeitsplätze geschaffen werden - Eigentum verpflichtet! Hier müssen investionsfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um insbesondere auch gering Qualifizierte wieder in den ersten Arbeitsmarkt einzugliedern. Ich denke hier vor allem an eine Erhöhung der Eingangssteuergrenze, eine Reduzierung der Sozialabgaben für niedrige Einkommen und an die volle steuerliche Absetzbarkeit von haushaltsnahen Tätigkeiten.
VolkerRockel (22.10.2009, 07:40 Uhr)
Absolut ziellos!
Man kann als Bürger nur dankbar sein, dass es bei der CDU noch Parteimitglieder gibt die sich des gesunden Menschenverstandes weiterhin bedienen und objektiv kritisch, an der Sache orientiert, das Vorgehen ihrer sogenannten "Spitzenpolitiker" in den Koalitionsverhandlungen hinterfragen!

Wenn man sich anschaut was derzeit zwischen denen zukünftigen Koalitionären verhandelt wird - die zukünftig für dieses Land in der Regierung Verantwortung übernehmen wollen - dann fällt es schwer zu erkennen, dass dieses irgendeinem schlüssigen Ziel folgt!

Hier werden lediglich Maßnahmen beschlossen die weder für sich genommen als zielführend bezeichnet werden können, noch ist erkennbar, dass sie in einem nachvollziehbaren Zusammenhang zueinander stehen!?


Das was sich hier offenbart ist nicht nur eine unglaubliche Hilf- u. Orientierungslosigkeit von sogenannten Politikern, sondern auch ein Vorgehen was jeden konzeptionellen Ansatz vermissen läßt!

Jedes Unternehmen was derart unprofessionell geführt würde, wäre zur Pleite verdammt! Und nichts anderes läßt sich derzeit aus den schwarz/gelben Koalitionsverhandlungen für unser Land ableiten.


Man kann nur hoffen, dass die Parteibasis in der CDU diesem Treiben nicht tatenlos zusehen wird und auf ihre Spitzenpolitiker "wegweisend" einwirkt!
MEHR ZUM ARTIKEL
Koalitionsverhandlungen Schattenhaushalt noch größer?

"Bilanzfälschung" und "Betrug": Alles schimpft über den von der neuen Koalition geplanten Schattenhaushalt. Schwarz-Gelb wiederum erregt die "verantwortungslose Kritik". Die könnte bald noch derber ausfallen, denn der Etat droht noch größer zu werden als zunächst gedacht. mehr...

Koalitionsverhandlungen Schwarz-Gelb plant Zusatzbeitrag für die Pflege

Union und FDP wollen Erwerbstätigen und Rentern ans Portemonnaie: Weil die Zahl der Pflegebedürftigen immer weiter steigt, plant Schwarz-Gelb die Einführung eines Zusatzbeitrages. Bezahlen müssen diesen aller Voraussicht nach alleine die Versicherten. mehr...

Steuersenkungen Hört mit dem Schummeln auf

Die Koalitionsverhandlungen von Union und FDP um Steuersenkungen geraten immer mehr zur Farce. Jetzt soll mit Sondertöpfen und Schattenhaushalt getrickst werden. Das ist nicht redlich. mehr...

Koalitionsverhandlungen "Wir werden Steine statt Brot essen"

CSU-Chef Seehofer kündigte Steuersenkungen für 2011 an. Doch eigentlich gibt es keinen finanzpolitisch Spielraum. Merkels Große Koalition hat das Land heruntergewirtschaftet. mehr...

Berlin vertraulich! Die Legende vom Sparfuchs FDP

In ihrem "Sparbuch" hatte die FDP vor der Wahl Kostensenkungen gefordert - auch im Außenministerium. Doch da soll nun Parteichef Westerwelle einziehen. Ob er sich das Gehalt kürzen lässt? mehr...

Schwarz-gelbe Koalitionsverhandlungen Arbeitslosenbeitrag soll nur bis drei Prozent steigen

Weil die Arbeitslosenzahlen steigen werden, verhagelt es der Bundesanstalt für Arbeit die Bilanz. Der Arbeistlosenbeitrag soll dennoch nicht auf mehr als drei Prozent steigen. Darauf haben sich CDU, CSU und FDP nach stern.de-Informationen geeinigt. mehr...

Union Länderfürsten widersetzen sich Steuersenkungen

Die kostspieligen Entlastungs-Forderungen der FDP spalten die Union. Während die Liberalen in den Koalitionsverhandlungen in Berlin zunehmend die Oberhand gewinnen, drohen CDU-Ministerpräsidenten mit einem Veto im Bundesrat. Einig ist man sich offenbar aber darin, dass beim Haushalt getrickst werden soll. mehr...

Schwarz-Gelbe Verhandlungen Was leistet die Pflegeversicherung?

Angeblich plant Schwarz-Gelb, dass die Pflegeversicherung künftig künftig komplett von den Arbeitnehmern bezahlt wird. Wie war das bisher genau? Was zahlt diese Versicherung - und was nicht? mehr...

Koalitionsbildung Die schwarz-gelbe Republik

Die neue Regierung steht, Union und FDP übernehmen die Macht. Wie wird sich Deutschland verändern? Was kommt auf die Bürger zu? Dieses Extra fasst unsere Berichte, Porträts, Analysen und Kommentare zusammen. mehr...

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (23/2012)
Rettet die Liebe