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10. Januar 2007, 14:17 Uhr

Atomkraft? Ja, einen Nachschlag bitte

Die Öl-Krise zwischen Russland und Weißrussland, der Sommer-Winter, sowie der Energiebericht der EU-Kommission nähren Zweifel am Sinn des deutschen Atomausstiegs. Es gibt gute Gründe, die Atomkraftwerke länger laufen zu lassen. Die SPD muss umdenken. Von Florian Güßgen

Schön ist das nicht, aber notwendig. Das Kernkraftwerk Brokdorf in Schleswig-Holstein© David Hecker/DDP

Erinnern Sie sich an die 80er? Langhaarig waren sie, und rebellisch. Und ihr Motto lautete: "Atomkraft? Nein, danke!" Etwas mehr als ein Jahrzehnt später gelang es den Grünen, ihr Motto mit dem Atomausstieg in konkrete Politik umzusetzen: 2020 soll der letzte deutsche Meiler vom Netz gehen. Die SPD meißelte den Plan auch in ihren Koalitionsvertrag mit der Union. Die Deutschen stehen dahinter. Nur, ist das noch die richtige Energiepolitik? Mittlerweile gibt es gute Gründe, genau das zu bezweifeln und den Ausstieg zu verschieben. Die Gründe werden dieser Tage illustriert durch die "Freundschafts-Krise" zwischen Russland und Weißrussland, durch unseren Sommer-Winter und durch die Daten jenes Energieberichtes, den die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel vorstellte. Die Lehre aus all dem kann nur lauten: "Atomkraft? Ja, bitte. Einen Nachschlag nehmen wir noch."

Ziele und Risiken

Grundsätzlich verfolgt die Energiepolitik mehrere Ziele. Erstens geht's um Versorgungssicherheit. Wir brauchen schlicht genug Strom und Treibstoffe. Damit unsere Lampen leuchten, damit unsere Staubsauger saugen, damit unsere Autos fahren. Darauf wollen wir uns verlassen können. Zweitens geht's um den Umweltschutz. Wir wollen weder, memento Tschernbobyl, einen atomaren GAU erleben, noch wollen wir, dass unsere Kohlekraftwerke zu viel Kohlenstoffdioxid (CO2) in die Atmosphäre blasen. Auf einen Palmenstrand an der Nordsee haben wir nämlich auch keine Lust. Und kosten, das ist der dritte Punkt, soll der ganze Spaß natürlich auch nicht zu viel. Diese Ziele müssen nun mittels einer Strategie angestrebt werden, die einen verantwortungsvollen Mix aus dreierlei Energiequellen vorsieht, aus der nuklearen Energie, der fossilen Energie (Öl, Kohle, Gas) und den erneuerbaren Energien (Wind, Wasser, Sonne, Biomasse). Jede hat ihre Vorzüge und Nachteile. Die Atomkiste ist recht gefährlich, aber auch billig. Die fossile Energie macht uns von anderen abhängig, etwa von den Herren Wladimir Putin aus Russland, Hugo Chavez aus Venezuela und Mahmud Ahmadinedschad aus dem Iran. Das CO2 aus der Verbrennung von Kohle befördert den Treibhauseffekt. Die Ausbeutung erneuerbarer Energien erscheint dabei wie ein Heilsweg. Allerdings kann sie alleine noch keine Versorgungssicherheit garantieren. Zudem ist sie noch vergleichsweise teuer.

Die Deutschen setzen alles auf eine Karte

In dieser Gemengelage haben Regierungen verschiedene Strategien zur Auswahl: Die Atomkraft-nein-danke-Strategie, die Weg-vom-Öl-Strategie und die Wir-brauchen-die-erneuerbaren-Energien-Strategie. Und dann kann man die Strategien auch variieren. Der etwas geläuterte George W. zum Beispiel will weg vom Öl, gleichzeitig aber bekennt er sich zur Atomkraft und zu den erneuerbaren Energien. Auch die Briten machen das ähnlich. Beide versuchen, Risiken zu verteilen, indem sie zumindest zwei Quellen fördern. Bei den Deutschen ist das anders. Sie setzen voll auf eine Karte - die erneuerbaren Energien - und halten fest am Atomausstieg und an der Weg-vom-Öl-Strategie. Dass dies nur schwer aufgehen kann, belegt der EU-Bericht. Die Brüsseler haben vorgerechnet, dass es "zweifellos schwierig werde", das Klima zu schützen und die Versorgungsunabhängigkeit zu gewährleisten, wenn man die Atomkraft in Europa nicht ausbaue. Die erneuerbaren Energien allein reichen nicht aus, um den Bedarf abzudecken. Wenn es nicht genug Atomkraft gibt, prognostiziert Brüssel, dann muss zwangsläufig wieder auf fossile Quellen umgestiegen werden. Aber die kommen zum einen in Form von Öl von unsicheren Genossen wie Putin, Chavez und Konsorten, zum anderen verpesten sie in Form von Kohlenstoffdioxid die Atmosphäre. Atomkraft dagegen ist halbwegs leicht verfügbar und relativ billig. Uran muss man zwar auch erst einmal beschaffen, aber hier ist die Unabhängigkeit verhältnismäßig größer - auch wenn das alles nichts daran ändert, dass ein GAU die ganze Region vernichten kann.

Die Regierungspartei SPD muss umdenken

Gerade in der sensiblen Energiepolitik ist es verfehlt, alles auf eine Karte zu setzen. Es gilt, Risiken in Balance zu bringen. Konkret bedeutet dies, dass die SPD, die anders als die Union am Ausstieg festhalten will, ihre Haltung überdenken muss: Sie hat bislang lediglich das Risiko der Atomgefahr im Auge, unterschätzt jedoch die Gefahren, die sich aus der Ausstiegs-Strategie für Versorgungssicherheit und Umwelt ergeben. Dabei ist der Ausstieg an sich nicht falsch. Erneuerbare Energien müssen unbedingt gefördert werden. Nur, offenbar ist der Ausstieg zu früh gekommen, sodass es nun richtig wäre, seine Umsetzung noch einmal zu verschieben. Es geht darum, Risiken verantwortungsvoll zu verteilen. Und gerade weil Versorgungssicherheit und Umweltschutz wichtige Ziel sind, muss der Ausstieg verschoben werden. Für die deutsche Politik muss gelten: "Atomkraft? Ja, bitte. Einen Nachschlag nehmen wir noch."

Ihre Meinung

Florian Güßgen befürwortet den Ausstieg aus dem Atom-Ausstieg. Hat er Recht?

Diskutieren Sie mit! Bisherige Beiträge (15)
Von Florian Güßgen
 
 
KOMMENTARE (10 von 15)
 
ihsus (11.01.2007, 08:51 Uhr)
Es geht auch anders
Der Kommentator hat schlecht recherchiert, sonst wüsste er, dass der Anteil der regenerativen Energien mit 6 % bereits ebenso hoch ist, wie der der Atomenergie (auch 6%). Es dürfte also ein Leichtes sein, diese 6 % in naher Zukunft ebenfalls durch regenerative Energien zu ersetzen.Durch den Ausstieg aus der Atomenergie werden die grossen Energieversorger zwangsläufig den Ausbau der regenerativen mit voran treiben. Dies würde bei Weiternutzung bestimmt nicht so zügig durchgeführt.
Die allgemein verbreitete Befürchtung, dass die regenerativen Energien nicht in der Lage sein könnten, unseren Energiebedarf zu decken, kann ich entkräften. Das Potential, das uns durch Sonneneinstrahlung, Windenergie, Wasserkraft, Geothermie, Wellen- und Meeresenergie, Biomasse etc.zur Verfügung steht, ist ca. 16000 mal grösser, als der WELTENERGIEBEDARF. Mensch muss sich nur auf machen, dieses Potential zu nutzen. Leider hat die Nutzung der fossilen und atomaren Energiequellen die Entwickulung der regenerativen sehr sehr lange hinausgezögert.
Der für alle spürbare Klimawandel hat nun endlich bewirkt, dass die Regenerativen salonfähig geworden sind und nicht mehr nur als Hirngespinste irgendwelcher Ökospinner abgetan wird.
Bei dem zur Verfügung stehenden Potential von regenerativen Energien drängt sich einem die Frage auf:
Atomenergie? Was ist eigentlich Atomenergie?
Mit Sicherheit überflüssig
a.fawlty (11.01.2007, 07:40 Uhr)
Austieg vorantreiben
Es muß mehr Energie eingespart werden.Das 3 Liter Haus usw.zeigt das hier noch enormes Potenzial vorhanden ist.Man muß den Konzernen scho ein verbindliches Datum vorsetzen um die Entwicklung in die richtige Richtung zu lenken.Die Konzerne würden sonst bis zum Saktnimmerleinstag weitermachen wollen.Ein Atom-Gau mitten in Europa wäre für Deutschland nicht zu bezahlen,und hätte die sofortige Insolvenz Deutschlands zur Folge.Uran steht übigens nicht unendlich zur verfügung,ich glaube noch etwa 50 Jahre,und was machen wir mit dem Atom-Müll?
cabbibal (10.01.2007, 20:11 Uhr)
Weiterhin: Nein Danke!
Auch ich hab mich hier nur für einen Kommentar dieses Artikels angemeldet.
In meinen Augen sollte die Große Koalition auch weiterhin am Atomausstieg festhalten. Das genannte Argument, der Atomausstieg käme anscheinend zu früh täuscht darüber hinweg, dass die Nutzung Erneuerbarer Energien zu SPÄT begonnen wurde. Um so wichtiger ist es, sie jetzt entsprechend zu fördern!
Außerdem behauptet der Autor, die Nachfrage nach Energie und Strom wird weiterhin steigen in Deutschland. Das zeigt i.m.A. die völlig verkehrte Einstellung des Autors: Denn würden die von den "Ach-So-Ideologischen" Grünen seit Jahren geforderten Maßnahmen zum Energiesparen von allen umgesetzt, könnte die Nachfrage sogar sinken! Hier wird die Macht des Einzelnen (wie so oft) unterschätzt. Was ist also zu tun: Zum Ökostromanbieter wechseln, möglichst viele Bekannte (und unbekannte!) dazu bewegen, dasselbe zu tun und den eigenen Energiebedarf auf ein Minimum reduzieren! DAS hilft der Umwelt, tut keinem weh und verringert die Abhängigkeit von den fiesen Öl-Magnaten dieser Welt!
DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI, das sollte Deutschland (und die Welt) endlich begreifen!
PS: Nein, ich bin kein Althippie aus den 80ern, sondern ein Mittzwanziger, der sich um die Zukunft sorgt!
columb0 (10.01.2007, 18:12 Uhr)
atomkraft billig?
Ist die Atomkraft denn wirklich so eine preisgünstige Alternative?
was ist mit den ganzen Geldern die für Uranabbau und Endlagerung verbraucht werden?
und natürlich:
Die Subventionierung von Atomstrom.
Wenn man die Macht der Lobbyisten brechen könnte und mit diesen Gelern regenerative Energien fördern würde, kämen wir ein ganzes Stück weiter.
Weiterhin ist Uran auch nicht in unbegrenzten Mengen vorhanden. Ich weiß zwar nicht, welche Quellen mein Vorschreiber hat, aber ich habe auch schon gelesen , dass die Vorkommen in ca. 60 Jahren erschöpft sein könnten.
wofo (10.01.2007, 17:41 Uhr)
Natürlich hat er Recht!
Das Thema ist in all den Jahren viel zu sehr von Ideologen und Sektieren belegt und von den Medien zusätzlich verstärkt worden. Die jetzt anstehende Diskussion wir jetzt hoffentlich wieder in die richtige Richtung gehen. Wenn nicht in Europa (Frankreich und andere machen es vor), wo soll denn sonst die Technologie verantwortungsvoll genutzt werden. Die deutsche Volkswirtschaft (Steuerzahler) hat die "grüne" Politik bisher teuer bezahlt. Die ideologisierten Politiker und andere haben sich viel zu sehr von organisierten Demonstrationen beeinflussen lassen und sind ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden. Es wird höchste Zeit, die Fehlentscheidungen der Vergangenheit zu korrigieren.
Schmitty (10.01.2007, 17:35 Uhr)
Alternative? Ja wo denn?
Ich muss beiden Seiten recht geben, aber bleiben wir doch mal pragmatisch, jenseits der Atomkraft gibt es zur Zeit nunmal keine Alternativen, selbst wenn Deutschland den Austieg vornimmt, woher soll der Strom denn kommen, den wir ja trotzdem nachfragen? Wahrscheinlich aus Frankreich, und woher kriegen die den Strom? Zu 90% oder in etwa soviel aus Kernkarft. Somit nutzen wir dann doch Atomstrom. Fossile Energieträger scheiden aus, erneuerbare Energien werden nicht konsequent genug umgesetzt und würden wohl auch nicht reichen. Denn es geht ja nicht nur darum den momentanen Bedarf zu decken, die Nachfrage steigt ja, und sie wird explodieren wenn wir kein Öl mehr haben, da die einzige Alternative Wasserstoff ist, und dann brauchen wir richtig viel Strom. Also was tun? Ich denke es gibt nur eine echt Alternative und die heisst Kernfusion, funktioniert aber noch nicht richtig, daher würde ich sagen, mehr Geld für diese Forschung! Der Atomaustieg sollte nicht einfach beschlossen werden, sondern an eine Alternative eben die der Kernfusion gekoppelt werden. Soll heissen der Atomstrom muss diese Forschung finanzieren, der Atomstrom muss mit den Jahren immer teurer werden, und das Geld der Forschung bereitgestellt, denn sonst würde man ja ewig sagen kriegen wir nicht hin.
Bleibt die Frage mit dem Müll, auch da sollte man ein bischen visonärern sein, klar ich bin ein kleine SiFi Träumer, aber ist es so abwegig zu glauben, das wir in nicht all zu ferner Zukunft ein Tronsportsystem entwickeln das Fracht sicherer und günstiger ins All bringt als Raketen, und dann weg mit dem Scheiss macht dem merkur zum Endlager, oder schiesst das Zeug gleich in die Sonne, da strahlt es eh den ganzen Tag in Dosen dass unser Müll ein Witz ist.
Lass es 100 Jahre sein, solange kann man den Scheiss erdbebensicher lagern. Nicht immer so kleingeistig, schaut über den Tellerrand.
So und jetzt kriege ich einen rein weil ich mich auf Technologien stütze die es noch nicht gibt, ich find das alles gar nicht so abwegig, vor hundert Jahren sind wir nichtmal geflogen ...
radeles (10.01.2007, 16:51 Uhr)
das glaube ich nicht
Ich habe mich wegen des Artikels extra registrieren lassen. Solchen Bödsinn muss man kommentieren. Warum reichen die alternativen Energien nicht aus?
Man sollte sie einfach mehr fördern.
Was machen wir den mit dem atomarem Abfall ?? Ist der Sicher gelagert?? Meiner Meinung nach ziemlich unsicher. Daher sollte kein Nachschlag erfolgen, sondern es sollten Energien gefördert werden die sicher sind. Und was noch wichtiger ist man hätte früher und effektiver Forschen und Fördern sollen und nicht über den Schwachsinn Atomstrom nachdenken wenn das Kind "Energie" in den Brunnen gefallen ist. Dem schreiberling des Artikels sei gesagt er sollte sich, bevor er einen Kommentar schreibt, über das Thema Informieren, nach beiden Seiten und nicht einseitig. Es ist schade das solche schreiberlinge beim Stern eine Plattform finden. Ausserdem kann ich Hartmut G nur Recht geben, Kernenergie ist nicht geeignet Erdöl oder Gas zu ersetzen. Man sollte sich aber in der Poltik fragen mit welchen "Partnern" habe ich es zu tun. Sind die Vertrauenswürdig? Kann ich mich in Abhängigkeit von Staaten begeben,die Systemkritiker nicht zulassen und es keine Pressefreiheit gibt.
Abhängigkeiten sind nie gut ,aber in diesem Fall Russland die denkbar schlechteste. zumindest meiner Meinung nach. Man sieht ja jetzt, was daraus werden kann.
_SCT_ (10.01.2007, 16:46 Uhr)
Für Atomkraft
Ich bin auch für die Atomkraft und würde einen weiteren Ausbau der Atomenergie beführworten. Überhaupt sehe ich eine Zwangslage welche uns ohnehin in ein paar Jahren zu diesem Schritt zwingen wird.
Begründung:
- Benzin wird demnächst von Atomkraft ersetzt werden, indem in absehbarer Zeit unsere Autos mit Wasserstoff fahren. Wasserstoff kann man beliebig durch Elektrolyse herstellen. Dazu braucht man Strom. Der kann nur aus Atomkraftwerken kommen um den Hunger der Millionen Autos (die heute noch mit Benzin fahren) stillen zu können. Erneuerbare Energien sind zwar toll, aber werden nicht ausreichen.
- Atomkraft *ist* m.E. umweltfreundlich. Sie wird nicht durch Umweltgifte und auch kein CO2 belastet. Dies trät zur Entspannung im Klimawandel bei. Der Atommüll fällt in vergleichsweise geringen Mengen aufgrund der ungeheuren Energiefreisetzung des spaltbaren Materials von 200meV/Atom aus. Diese Menge kann problemlos in Salzendlagerstätten gelagert werden.
- Die Menge spaltbaren Materials (Uranerz) würde für weitere mehrere hundert Jahre ausreichen. Völlig ausreichend bis zur vollständigen Reifung der Kernfusion.
kfpdm (10.01.2007, 16:37 Uhr)
Moin,
Sind die erneuerbaren Energien wirklich so grün wie immer dargestellt?
- Wasserkraft: Zerstört natürliche oder naturnahe Flußläufe, beeinträchtigt die Wanderwege der Fische (Aal ist mittlerweile vom Aussterben bedroht)
- Windkraft: Momentan noch eine negative Energiebilanz... witzigerweise verwenden die Hersteller der Windkraftanlagen billigen Atomstrom.....
- Biogasanlagen: Nun ja.... macht sich bei ner Millionenstadt nicht wirklich gut
- Hybridantrieb: Der Wasserstoff muss in einem energieaufwändigen Prozess hergestellt werden... dafür braucht man.... richtig: Strom
- Solarzellen: Der Wirkungsgrad ist noch bescheiden und zur Fertigung braucht man.... Strom
Was bleibt also noch als Alternative???
acenes (10.01.2007, 16:32 Uhr)
Endlich einmal die Wahrheit

Vielen Dank für den hervorragenden Artikel der mir aus dem Herzen spricht. Lobby-Politiker wie der fette Gabriel werden in 15 Jahren mit ihrer derzeitgen Poltik als Veräter darstehen, da sie ein Land wegen verletzter Eitelkeiten an die Wand fahren. Der Kohlendioxid-Austoß kann natürlich nur mit alternativen Energien und Atomkraft reduziert werden.
Schönen Gruß an alle spiesigen Grünen-Späthippies aus den 70/80er-Jahren.
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