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Kompromiss

Nachrichten-Ticker
UNO und USA wollen Blutvergießen in Nahost stoppen

Unter dem Eindruck rasant wachsender Opferzahlen im Gazastreifen ringen die UNO und USA um eine schnellstmögliche Waffenruhe im Nahen Osten.

Nachrichten-Ticker
UNO und USA wollen Blutvergießen in Nahost stoppen

Unter dem Eindruck rasant wachsender Opferzahlen im Gazastreifen ringen die UNO und USA um eine schnellstmögliche Waffenruhe im Nahen Osten.

Kultur
Kultur
Woody Allen ist von seinen Filmen oft enttäuscht

Woody Allen (78) ist mit dem Resultat seiner eigenen Filmen häufig nicht zufrieden.

Politik
Politik
Hintergrund: Die Führungsriege der Hamas

Sie leben gefährlich - und häufig im Exil. Die Führer der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas müssen ständig Angriffe Israels fürchten. Viele hochrangige Mitglieder wurden von Israel getötet. Wer sind derzeit die bekanntesten Führer?

Wirtschaft
Wirtschaft
Deutsche Bank will sich mit entlassenen Händlern gütlich einigen

Überraschende Wende im Streit um den Rauswurf von vier Mitarbeitern bei der Deutschen Bank.

Sport
Sport
U 19 als Nachwuchs des Weltmeisters zur EM-Endrunde

Wenn die deutschen U 19-Fußballer nach sechsjähriger Abstinenz in die EM-Endrunde starten, wird dem Team von Marcus Sorg eine besondere Ehre zuteil: "Ich bin stolz darauf, dass wir nun als Nachwuchs des Weltmeisters nach Ungarn fahren."

Politik
Politik
Merkel verspricht Westbalkan Unterstützung für EU-Beitritt

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dem westlichen Balkan unter der Voraussetzung von Demokratie und Reformen die Aufnahme in die Europäische Union versprochen.

Afghanistan
Afghanistan
90 Tote nach Selbstmordanschlag

Es ist der schwerste Selbstmordanschlag in Afghanistan seit Jahren: Laut Verteidigungsministerium hat ein Attentäter mindestens 89 Menschen mit in den Tod gerissen. 42 weitere sind verletzt.

Politik
Politik
Nach Afghanistan-Wahlkrise werden alle Stimmen neu ausgezählt

In der Krise um die Präsidentenwahl in Afghanistan haben sich die Kontrahenten Abdullah Abdullah und Aschraf Ghani auf die Neuauszählung aller acht Millionen Stimmen geeinigt.

Nachrichten-Ticker
Weg für Mindestlohn ab 2015 ist endgültig frei

Der Weg für den gesetzlichen Mindestlohn ist endgültig frei: Gut eine Woche nach dem Bundestag billigte der Bundesrat die Neuregelung, derzufolge ab dem kommenden Jahr bundesweit 8,50 Euro pro Stunde gezahlt werden müssen.

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