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7. November 2009, 18:18 Uhr
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Schweinegrippe

Antworten auf Ihre Fragen

Die Impfung gegen die Schweinegrippe ist da, doch noch sind viele Menschen verunsichert. stern.de hat sich um Ihre Fragen gekümmert - und gibt erste Antworten. Von N. Bublitz und L. Wolz

Mit steigenden Fallzahlen lassen sich auch in Deutschland immer mehr Menschen gegen die Schweinegrippe impfen. Trotzdem sind die Unsicherheiten noch groß - das zeigen die vielen Fragen, die uns zu dem Thema erreicht haben. Hier präsentieren wir Ihnen eine erste Auswahl. Nutzen und mögliche Risiken der Impfung sollten Sie auf jeden Fall noch einmal mit Ihrem Arzt besprechen.

Soll ich mein gesundes 2,5 Jahre altes Kind impfen lassen - trotz Adjuvans und Konservierungsstoff? (Susanne S.)

Die Impfung wird für alle Kinder ab dem 7. Lebensmonat empfohlen. Reinhard Berner vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Freiburg weist darauf hin, dass die Impfstoffe mit Adjuvantien auch von Kindern gut vertragen werden. Die enthaltene Menge Thiomersal, das zur Konservierung zugesetzt wird, sei vernachlässigbar.

Ich hatte bereits die Schweinegrippe. Bin ich nun immun? (Franzi S. aus Koblenz)

Wer die Schweinegrippe hatte, ist gegen das Virus immun. "Das ist ähnlich wie bei den Masern", sagt stern.de-Grippe-Experte Reinhard Berner. Der Körper hat auf das Virus reagiert und Antikörper gebildet. Allerdings sollte man sich wirklich sicher sein, dass man die Schweinegrippe hatte, d.h. die H1N1-Viren müssen nachgewiesen worden sein.

Bringt die Impfung gegen die saisonale Grippe noch etwas, wo zurzeit nur die Schweinegrippe auftritt? (Michael aus Herford)

Werden jetzt Influenza-Viren nachgewiesen, so sind dies ausschließlich H1N1-Viren. Jeder Grippekranke hat demnach die Schweinegrippe, wie das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilte. Dass momentan vor allem H1N1-Viren gefunden werden, ist nicht überraschend. Die saisonale Grippe kommt später. In den vergangenen Jahren gab es die meisten Erkrankten zwischen Januar und März. Wie sich die saisonale Grippe in diesem Jahr entwickelt, ist nicht vorherzusagen. Wem die Impfung gegen die saisonale Grippe empfohlen wird, der sollte sie also auch dieses Jahr wahrnehmen. Das RKI nennt als Zielgruppen: Menschen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens, medizinisches Personal sowie alle über 60-Jährigen.

Ich bin total verunsichert: Ich bin in der 23. Woche schwanger - ist die Impfung nötig? (Berisha)

Leider können wir Ihnen keinen eindeutigen Rat geben - denn schon die Aussagen der Ständigen Impfkommission (Stiko) sind für Schwangere widersprüchlich. Die Stiko empfiehlt, dass sich Schwangere impfen lassen, denn das Risiko von Komplikationen im Fall einer Grippeerkrankung ist bei ihnen höher. Auf der anderen Seite schreibt die Stiko aber klar, dass Schwangere mit einem Spaltimpfstoff ohne Wirkverstärker geimpft werden sollten, der in Deutschland bisher nicht am Markt ist. Der Impfstoff Pandemrix, der Wirkverstärker enthält, wurde nicht an Schwangeren getestet. Nach Information von Reinhard Berner vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Freiburg wird eventuell bis Ende November ein Extra-Impfstoff, der die Kritierien erfüllt, auch in Deutschland verfügbar sein.

Sie sollten mit ihrem Arzt genau abwägen, ob Sie sich impfen lassen oder lieber nicht - oder abwarten, bis bis ein besserer Impfstoff bereit steht. Denn es gibt natürlich immer persönliche Faktoren, die für oder gegen die Impfung sprechen. Ein Punkt ist etwa ihr eigenes Infektionsrisiko, das zum Beispiel höher sein kann, wenn sie in einer Kita arbeiten. Sinnvoll ist sicher, dass sich Ihr Partner impfen lässt - so verhindert er, dass er krank wird und sie ansteckt.

Ich habe einen acht Wochen alten Sohn, den ich stille. Kann ich mich impfen lassen? Und profitiert mein Kind auch durch die Impfung? Ist er auch immunisiert, wenn ich es bin? (Yvonne G. aus Frankfurt)

Sie können sich impfen lassen. Dass Ihr Sohn indirekt auch immunisiert wird, ist nicht wahrscheinlich. Profitieren würde er trotzdem: Sie senken Ihr eigenes Risiko, an der Schweinegrippe zu erkranken und verhindern damit natürlich, dass Sie ihn gegebenenfalls mit dem Virus anstecken.

Mein Sohn und mein Mann hatten kurz nacheinander typische Symptome der Schweinegrippe z.B. Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit, Husten und so weiter. Ich habe mich die ganze Zeit um sie gekümmert und hatte zwei Tage Kopfschmerzen und habe Aspirin genommen. Kann es sein, dass ich die Schweinegrippe ohne Fieber hatte? (Eine Leserin aus München)

Es ist zwar möglich, dass Sie die Schweinegrippe hatten, aber mit Sicherheit lässt sich das nicht sagen. Da derzeit aber verschiedene Krankheitserreger kursieren, die Symptome wie Fieber, Kopfschmerz und Husten auslösen, hatten Sie und Ihre Familie eventuell etwas anderes.

Warum bekommt die Bundesregierung einen anderen nicht-adjuvantierten Impfstoff? (Susi F. aus Bad Salzungen)

Tatsächlich bekommen Teile der Bundesregierung und die Bundeswehr einen anderen Impfstoff als die Bevölkerung, die mit "Pandemrix" von Glaxo-Smith-Kline geimpft wird. Dagegen werden Mitglieder der Bundesregierung, der Ministerien, Behörden und der Bundeswehr mit dem Impfstoff "Celvapan" des Herstellers Baxter immunisiert. Die Vorwürfe einer Zweiklassenmedizin hat die Bundesregierung allerdings zurückgewiesen. Der zweite Impfstoff sei nicht bestellt worden, da er weniger Nebenwirkungen hervorrufe, sondern wegen eines schon vor Aufkommen der Schweinegrippe geschlossenen Vertrags. Die Diskussion um eine Zweiklassengesellschaft hinsichtlich der Impfung ist auch tatsächlich unbegründet. Der Impfstoff "Celvapan" enthält zwar keine Wirkverstärker, ist aber in klinischen Studien nur unzureichend untersucht. Zudem handelt es sich dabei um einen Ganzvirus- und nicht um einen Spalt-Impfstoff. Er enthält also nicht nur Virus-Bruchstücke, sondern ganze, abgetötete Viren. Ganzvirus-Impfstoffe gelten als weniger verträglich.

Ich wurde vor einer Woche gegen die Schweinegrippe geimpft. Wie lange dauert es, bis man geschützt ist? (Ein Leser aus Gummersbach)

Das ist variabel. In der Regel geht man allerdings davon aus, dass zwei bis spätestens drei Wochen nach der Impfung der Schutz wirkt. Hundertprozentig ist dieser allerdings auch nicht; wie bei den meisten Impfungen besteht ein mindestens 70-prozentiger Schutz.

Wie viel Zeit muss zwischen der normalen Grippeimpfung und der Impfung gegen Schweinegrippe liegen? (Bettina aus Bissendorf)

Die Impfungen sollten in einem Abstand von zwei bis drei Wochen erfolgen, da sonst das Immunsystem bei der zweiten Impfung möglicherweise schlechter anspricht. Im Prinzip wäre es am besten, jetzt schon gegen die jährliche Influenza geimpft zu sein. Wer dies nicht ist, sollte sich jetzt allerdings erst einmal gegen H1N1 immunisieren lassen, da die saisonale Grippe ihren Höhepunkt erst im Januar bis März hat. Prinzipiell ist es aber auch möglich, beide Impfungen - die gegen H1N1 und gegen die saisonale Grippe - gleichzeitig zu bekommen, wie stern.de-Grippe-Experte Reinhard Berner sagt.

Gibt es die Möglichkeit sich mit dem Impfstoff Celvapan impfen zu lassen? (Mechthild S. aus Quickborn)

Nein. Der Impfstoff Celvapan ist bis jetzt für Mitglieder der Bundesregierung, der Ministerien, Behörden und der Bundeswehr vorgesehen. Allerdings ist dieser Impfstoff auch keineswegs besser. Er ist zwar frei von Wirkverstärkern, ist aber ein Ganzvirus- und kein Spalt-Impfstoff. Er enthält also nicht nur Virus-Bruchstücke, sondern ganze, abgetötete Viren. Ganzvirus-Impfstoffe gelten als weniger verträglich. "Wie es momentan aussieht, sollte allerdings Ende November ein Impfstoff ohne Wirkverstärker auch in Deutschland vor allem für Schwangere und Kinder erhältlich sein", sagt Reinhard Berner vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Freiburg. Wahrscheinlich werde dieser Impfstoff aus Australien importiert.

Kann ich mich mit meiner Eiweißallergie trotzdem impfen lassen? (ein Leser aus Berlin)

Der Impfstoff Pandemrix ist auf Hühnereiern gezüchtet. Für Menschen mit Eiweißallergie ist er daher nicht geeignet, da das Risiko besteht, eine Schockreaktion (anaphylaktischer Schock) zu erleiden. Dabei kann es zu einem Kreislaufzusammenbruch kommen, der sofort von einem Arzt behandelt werden muss. Im Einzelfall rät Reinhard Berner vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Freiburg dazu, Risiko und Nutzen der Impfung unbedingt mit einem Arzt zu besprechen.

Ist die Impfung möglich bei bestehendem Husten und Halsschmerzen? (Rosita de M. aus Bottrop)

Ja, das ist möglich, sagt stern.de-Grippe-Experte Reinhard Berner.

KOMMENTARE (10 von 23)
 
KurtRech (09.11.2009, 14:46 Uhr)
@Corazito3333: Ja ein grippevirus...
... weltweit. die grippe heisst "spanische grippe"

empfehle ihnen wikipedia zum nachlesen.
Corazito3333 (09.11.2009, 11:36 Uhr)
ist ja interessant
1918 ein ähnliches virus 25-50 mio todesopfer gefordert hat.....????????? wo in Deutschland, ein Virus ?????? KurtRech???
Corazito3333 (09.11.2009, 11:30 Uhr)
eitl, eilt - schnell zum Impfen
nicht daß die Regierungen auf dem Impfstoff sitzenbleiben und Pharma-Industrie und die Politikerlobby ihre Glaubwürdigkeit verlieren.
Alle Artikel und Berichte über Nebenwirkungen müssen vergessen werden, das Heil liegt im Impfstoff!!!!!
KurtRech (09.11.2009, 04:43 Uhr)
@rebegtar: gute frage...
... und ich bin etwas überfragt ;)

saisonale grippeviren: ob die sich auch zum einem monster-killer verwandeln können, weiss ich jetzt nicht. was ich denke: die meisten menschen sind wohl schon in kontakt gekommen mit diesen viren und sie sind nicht neu für unser immunsystem, also werden wir wohl schon einige abwehrkräfte haben, auch bei einer mutation der saisonalen viren somit wird der verlauf eher harmloser sein oder es wird gar keine ansteckung geben.. bei der "neuen grippe" (sagt schon der name), ist der virus für die meisten menschen neu und darum gefährlich. (ältere menschen haben eine teil-immunität durch frühere grippewellen).

ausserdem überwacht die who und die zuständigen behörden die virenströme und würden wohl alarm schlagen im notfall bei einer gefährlichen mutation.

über das potential von h1n1 berufe ich mich auf die experten der who und co. ob die sich an der spanischen grippe orientieren, welche auch ein h1n1-erreger war, weiss ich nicht.

so seh ich das in etwa, ohne gewähr. :)


rebegtar (08.11.2009, 14:50 Uhr)
@KurtReich
Können Sie mir irgendwo eine wissenschaftliche Untersuchung herzaubern die das mit der potentiellen Gefahr des Virus belegen kann? Die saisonale Grippe mutiert jedes Jahr. Hier könnte genau so gut eine gefährliche Variante entstehen.

Es ist leider so dass wir keine absolute Sicherheit haben können. Und natürlich ist nichts dagegen einzuwenden an Impfstoffen zu forschen die man im Notfall schneller bereitstellen könnte. Und Impfstoffe mit Wirkverstärkern wären für die meisten hier mit Sicherheit kein Problem wenn es denn einen Notfall geben würde.

Wir haben aber keinen Notfall. Und wir können nicht für alle potentiellen zukünftigen Gefahren für die Menschheit irgendwelche Impfstoffe einkaufen. Vor allem können wir ja noch nicht mal Sicherstellen dass der Impfstoff den wir jetzt haben überhaupt etwas gegen eine gefährliche Mutation des jetzigen Schweinegrippevirus ausrichten kann.

Und es ist gelinde gesagt unverantwortlich diesen neuen kaum getesteten Wirkstoff angesichts einer aktuell so geringen Gefährdung der Bevölkerung in Massen zu verimpfen.
vacuum (08.11.2009, 12:21 Uhr)
Wer Augen hat der lese
Die Informationen des Robert-Koch-Instituts sind für jeden zugänglich, also kann auch jeder dort nachlesen, was er braucht.
1.Initial wurde bei Auftreten hinweisender Symptome recht unselektiv getestet, was zu einer Tefferquote vo ca. 25 % positiver Fälle führte. Danach war die PCR den KK zu teuer und wurde nur in besonderen Situationen bezahlt was damit zu ca. 40% erkannter Fälle führte. Seither wird angenommen, dass halt alles, was passend krank ist,die Schweinegrippe hat. Dies erklärt den scheinbar sprunghaften Anstieg der letzten Wochen.
2. Seit dem ersten Fall in Deutschland sind bisher 32/100000 Einwohner erkrankt. Diese gehörten überwiegend zu den 1977 bis 1999 Geborenen.
3.Über 60jährige sind bisher so gut wie überhaupt nicht erkrankt. Und wer stürmt wohl die Impfstellen?!
4. 9/100000 Schwangere erkranken in Deutschland. Keine -zum Glück- ist daran verstorben. Aber viele Schwangere müssten völlig umsonst geimpft werden, um einen Krankheitsfall zu verhindern.
5. Die neun bisher in Deutschland Verstorbenen (alle unter 60. Lj.) hatten schwere und schwerste Erkrankungen und wahrscheinlich jeden anderen ähnlichen Infekt leider auch nicht überlebt.
So und jetzt bleibt alle brav zu Hause, denn das statistische Risiko im Straßenverkehr getötet oder verletzt zu werden oder vom Blitz erschlagen zu werden, ist doch wohl unvertretbar hoch:-)).
KurtRech (08.11.2009, 12:11 Uhr)
@kasperltheater.. da haben sie aber ...
... ganz schön viel geschrieben ;)

was mich aber noch interessiert, welche inhaltsstoffe sehen sie problematisch an und warum?

by the way, ich weiss noch nicht mal, ob ich mich impfen werde. bin unschlüssig, vermutlich auch durch die links und rechts experten ;)
Kasperltheater (08.11.2009, 11:53 Uhr)
@KurtRech
das ganze Thema ist doch schon längst durch. Wissen Sie was mich am meisten nervt? Dass es zwei Sorten von Experten gibt..die einen schreien links die anderen rechts..wohin soll ich gehen?

Wer ist der wahre Experte?

Gibt es 2 Wahrheiten?

Ich wähle in solchen Fällen meinen Buch als Entscheidungshilfe. Und der sagt mir...lass die Impfung sein. Wissen Sie..mein Sonnengeflecht besitzt mehr Intelligenz als mein Grosshirn...das musste ich schon öfter feststellen.

Sparen Sie sich darauf eine bemerkung..mir ist durchaus klar, was ich damit ausdrücke..;)

Es geht auch nicht darum, ob die Impfung eine schädigende Wirkung hat. denn die Inhaltsstoffe sprechen für sich. Diese wurden aber auch aus gutem Grund so gewählt. man ist ja davon ausgegangen, dass es zu Chaos und Panik kommt, sobald das Virus aggressiv wird. Dazu musste gewährleistet sein, dass der Impfstoff lange genug vorgehalten werden kann und dass er überall einsetzbar bleibt.

Es wurde eben entschieden, dass die Aufrechterhaltung der systemischen Strukturen priorität hat. Ebenfalls ein richtiger Vorgang.

Insofern haben Sie vollkommen recht, wenn Sie sagen, dass Verschwörungstheorien keinen Platz in der seriösen Presse haben.

Die meisten davon sind aber keine Verschwörungstheorien, sondern nicht gern gesehene Fakten über Inhaltsstoffe....die aber bei einer Noststandssituation durchaus brechtigt wären.

Die bestellten Impfdosen waren dafür gedacht die Menschheit zu retten, falls das Virus apokalyptische Ausmaße annehmen sollte.

man kann nun drüber diskutieren, ob eine solche Bedrohungslage existiert oder existieren wird.

Bis Dato ist das nicht passiert. Sollt sich die Situation dramatisch verändern, würde sogar ich nochmals darüber nachdenken.

Aber dann wäre es vermutlich zu spät. So what? Und dann hätten Sie alles richtig gemacht lieber KurtRech;)

KurtRech (08.11.2009, 11:32 Uhr)
@XenaWilloughby: du hast den durchblick auch nicht....
... es geht nicht um mehr bestellungen, es geht drum, dass es lieferengpässe gibt. das zeugs wurde schon lange bestellte und bezahlt.

was heisst hier urplötzlich den impfstoff hergezaubert? es vergingen monate bis er verfügbar war.

hände waschen ist gut. impfung und hände waschen noch besser ;)
KurtRech (08.11.2009, 11:27 Uhr)
@rebegtar: pandemieregeln...
.. ich befürworte die änderung.

und zwar speziell jetzt mit dem h1n1-virus.

es geht für mich ums risikopotential: da 1918 ein ähnliches virus 25-50 mio todesopfer gefordert hat, aber die aggressive tödliche gefahr vorallem erst bei einer zweiten welle aufgetreten ist, muss man frühzeitig agieren um die pandemie einzuschränken, falls sich das virus mutieren wird und gefährlicher wird.


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