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Knapper geht's nicht

Auch, wenn Sie den Wahlkampf vielleicht öde fanden. Am Sonntag wird es spannend. Meinungsforscher präsentieren letzte Umfrageergebnisse vor der Wahl. Das Rennen ist offen - beide Lager könnten siegen.

  Zwar sind Angela Merkel und Peer Steinbrück jüngsten Umfrageergebnissen nicht wirklich auf Augenhöhe, die politischen Lager hingegen schon.

Zwar sind Angela Merkel und Peer Steinbrück jüngsten Umfrageergebnissen nicht wirklich auf Augenhöhe, die politischen Lager hingegen schon.

Kurz vor der Bundestagswahl gibt es einer neuen Umfrage zufolge mit jeweils 45 Prozent ein Patt zwischen dem schwarz-gelben Lager und der Opposition. Das ist das Ergebnis einer am Freitag veröffentlichten Forsa-Umfrage für "RTL Aktuell". Die Union kommt hier auf 40 Prozent und die FDP auf 5 Prozent, was gerade noch für den Einzug in den Bundestag reichen würde. Die SPD kommt auf 26 Prozent, die Grünen auf 10, die Linke auf 9 Prozent. Die eurokritische Alternative für Deutschland würde mit vier Prozent knapp den Einzug in den Bundestag verpassen.

Damit bestätigt sich der Trend anderer Umfragen, wonach am Sonntag ein Kopf-an-Kopf-Rennen zu erwarten ist. Im Falle einer Direktwahl würden laut Forsa 54 Prozent Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wählen, 28 Prozent SPD-Kandidat Peer Steinbrück.

Auch Allensbach sieht Patt

Auch einer neuen Allensbach-Umfrage zufolge muss die schwarz-gelbe Regierungskoalition um die Mehrheit bei der Bundestagswahl zittern. In der am Freitag veröffentlichten Umfrage für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" kommt die Union auf 39,5 Prozent. Die FDP würde mit 5,5 Prozent den Einzug in den Bundestag schaffen. Die SPD wird bei 27 Prozent gesehen, Grüne und Linke jeweils bei neun Prozent. Die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) kann mit 4,5 Prozent weiter auf einen Einzug in den Bundestag hoffen.

Somit kommt das Regierungs- wie das Oppositionslager hier ebenfalls jeweils auf 45 Prozent. Damit erscheint die von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück angestrebte rot-grüne Koalition kaum wahrscheinlich. Bekommen Union und FDP keine Mehrheit, könnte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach der Wahl eine große Koalition anstreben.

kng/DPA/DPA
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