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Weil die USA ihn für einen Terroristen hielten, wurde el Masri 2003 in Mazedonien festgenommen. 2004 verschleppte ihn der CIA nach Afghanistan. Jetzt klagt der Deutsch-Libanese am Menschenrechtsgerichtshof.
Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat eine Anhörung über die Verschleppung des Deutsch-Libanesen Khaled el Masri durch den US-Geheimdienst CIA begonnen.
Gewaltausbruch in Ägypten: Die Spieler des Fußball-Teams Al-Ahli müssen im Stadion von Port Said um ihr Leben laufen, als gegnerische Fans den Platz stürmen. Viele Zuschauer und Sicherheitskräfte werden totgetrampelt oder erdrückt.
Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat eine Anhörung über die Verschleppung des Deutsch-Libanesen Khaled el Masri durch den US-Geheimdienst CIA begonnen.
Der Deutsch-Libanese Khaled el Masri wurde von US-Agenten nach Afghanistan verschleppt. Doch kein CIA-Mitarbeiter wurde dafür festgenommen und ausgeliefert. Neue Wikileaks-Enthüllungen zeigen jetzt den Grund: Washington drohte Berlin mit harten Konsequenzen.
Er war voll schuldfähig und muss jetzt für zwei Jahre ins Gefängnis: Die Leidensgeschichte von Folteropfer Khaled el Masri geht weiter. Der Deutsch-Libanese selbst nahm das Urteil des Landgerichtes Memmingen fast schon apathisch zur Kenntnis.
Er wurde von der CIA entführt und gefoltert. Danach fiel Khaled el Masri wegen Gewaltausbrüchen auf. Zuletzt verprügelte er den Bürgermeister von Neu-Ulm. Ein Psychiater urteilte jetzt: El Masri ist zwar an der Seele verletzt, aber nicht verrückt.
Er wurde von der CIA entführt, gefoltert, dann von der Bundesregierung allein gelassen. Nun steht Khaled el-Masri selbst vor Gericht. Er hat den Neu-Ulmer Oberbürgermeister verprügelt. Warum?
In Mazedonien hat am Freitag ein Prozess um den Fall des Ende 2003 vom US-Geheimdienst CIA entführten Deutsch-Libanesen Khaled el Masri begonnen.
Im Fall des vor sieben Jahren von der CIA entführten Deutsch-Libanesen Khaled el Masri haben die USA offenbar massiven Druck auf die Bundesregierung ausgeübt.
Wikileaks erhält wieder Geld ? ein wenig: Der Bezahldienst PayPal gibt die Spenden frei. Das Konto der Website bleibt gesperrt. Derweil stellt sich auch Twitter gegen die Wikileaks-Anhänger.
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