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Untergetaucht oder krankgemeldet? Tagelang hielt Islamistenführer Metin Kaplan die Republik zum Narren. Zur Groteske allein taugt der Fall nicht: Kaplan, intellektuell eher schlicht, predigt Hass.
Er sei Muslim, doch der Islam verbiete den Terror, verteidigte sich der aus Deutschland abgeschobene "Kalif von Köln". Metin Kaplan hat zu Prozessbeginn in Istanbul alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe vehement zurückgewiesen.
Ein türkisches Gericht hat den aus Deutschland abgeschobenen Islamistenführer Metin Kaplan zu einer Gefängnisstrafe von 17 Jahren und sechs Monaten verurteilt.
Der seit Tagen gesuchte Islamistenführer Metin Kaplan hält sich nach Angaben seiner Anwältin in Köln auf und wird sich in der kommenden Woche bei den Behörden melden. "Er war nie untergetaucht, wieso sollte er auch?", sagte die Anwältin.
Nach einem langwierigen Rechtsstreit wurde Metin Kaplan aus Deutschland abgeschoben - jetzt ist der "Kalif von Köln" in der Türkei wegen Hochverrats zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sein Anwalt kündigte an, in Revision zu gehen.
Der Haftbefehl gegen Islamistenführer Metin Kaplan ist aufgehoben worden. Zugleich wurde die Fahndung nach dem seit gestern verschwundenen selbst ernannten "Kalifen von Köln" eingestellt.
Der als "Kalif von Köln" bekannt gewordene Islamist Metin Kaplan ist nach monatelangem Rechtsstreit in die Türkei abgeschoben worden. Er verließ Deutschland kurz nach 18.30 Uhr mit einer Chartermaschine.
Unmittelbar nach der gerichtlichen Aufhebung des Abschiebestopps für Kaplan hatte die Stadt Köln einen Haftbefehl gegen ihn erwirkt. Seitdem ist der so genannte "Kalif von Köln" verschwunden.
Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat die Weichen für die Abschiebung des Islamistenführers Metin Kaplan gestellt. Doch vorerst bleibt er im Land.
Der freigelassene Islamistenführer Metin Kaplan hat in einem Interview der Gewalt abgeschworen. Der als "Kalif von Köln" bekannt gewordene Kaplan hält sich nach Vermutungen der Behörden in seinem früheren Wohnort Köln auf.
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