Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Im hessischen Wahlkampf präsentiert sich Roland Koch, CDU, als Kuschelbär. Ökologie? Ganz wichtig. Studiengebühren? Nie wieder. Ausländerkriminalität? Ach, .... Kochs Problem: Die Verbände kaufen ihm seinen Kurswechsel nicht ab.
Es wird ernst für die hessische CDU. An diesem Wochenende will die SPD die Weichen für Koalitionsverhandlungen mit den Grünen stellen. Anfang November soll Roland Koch aus dem Amt gejagt werden. Kochs letzte Chance: vorweihnachtliche Geschenke an die Grünen.
Noch im Januar galt Roland Koch als der große Verlierer der Hessenwahl. Doch während sich die Hessen-SPD seit der Wahl etappenweise selbst demontiert, lächelt Koch - und schweigt. Das Chaos bei der Konkurrenz beschert ihm ungeahnte Möglichkeiten.
Während in Berlin alle streiten, ob sich Andrea Ypsilanti mit den Stimmen der Linkspartei zur Ministerpräsidentin wählen lassen soll, ist die Sache für die hessischen Genossen klar: Sie wollen, dass die 50-Jährige das Amt von Roland Koch übernimmt - ob mit den sechs Stimmen der Linkspartei oder ohne.
Die SPD hat stets eine Zusammenarbeit mit der Linken in Hessen abgelehnt. Doch nun scheint ein Strategiewechsel bevorzustehen. Die Linke soll dabei helfen, Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin zu küren. Die SPD dementiert
In Hessen ist der Verhandlungsreigen der Koalitionsunmöglichkeiten offiziell in die erste Runde gegangen: Noch-Ministerpräsident Roland Koch hat alle im Parlament vertretenen Parteien zu Gesprächen eingeladen. Alle? Nicht ganz. Mit der Linkspartei will der CDU-Mann nicht reden.
Die jüngsten Wahlumfragen haben bei der hessischen CDU offenbar für Unruhe gesorgt. Um die Macht im Land nicht zu verlieren, versucht es Ministerpräsident Koch mit einer neuen Anzeigenkampagne. Er warnt vor einem Linksbündnis.
Die angeblichen antisemitischen Äußerungen des CDU-Abgeordneten Hohmann haben einen breiten Sturm der Entrüstung ausgelöst: Der Zentralrat der Juden erwägt juristische Schritte, Rücktrittsforderungen wurden laut. Er selbst wies die Vorwürfe nur halbherzig zurück.
Entsetzen und Wut im CDU-Kreisverband Osthessen über den Rauswurf von Martin Hohmann: In seiner Heimat ist "der Unmut mit den Händen zu greifen", wie Fritz Kramer, der Kreisvorsitzende von Fulda, zugibt.
Die hessische CDU hat ein Ausschlussverfahren gegen den umstrittenen Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann eingeleitet. Der Landesvorstand beschloss in Sulzbach, beim Parteigericht der Landes-CDU den Ausschluss zu beantragen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Antisemitismus CDU Hessen Freien Wähler Große Koalition Hessen Kardinal Lehmann Koch Landtag Landtagswahl Oberbürgermeisterwahl Wiesbaden
Alfred Dregger Andrea Ypsilanti Angela Merkel Dagmar Metzger Dieter Wiefelspütz Dirk Niebel Ernst-Ewald Roth Franz Josef Jung Hubertus Heil Jörg-Uwe Hahn Kurt Beck Laurenz Meyer Martin Hohmann Michael Naumann Norbert Schmitt Paul Spiegel Petra Roth Roland Koch Tarek Al-Wazir Volker Bouffier
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
18:05 Al Jarreau erneut krank
17:36 Justin Bieber: Tour innerhalb einer Stunde ausverkauft
16:20 Der Buchmarkt schrumpft und hofft auf das E-Book
16:15 Erlebniswelt «Beatlemania» muss schließen
16:09 Raabs «BSC» mit Xavier Naidoo und Kool Savas
14:48 NDR verfilmt Bombardement bei Kundus
14:38 Madonna legt sich mit Marine Le Pen an