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Für die einen hat das Gasprom Engagement von Altbundeskanzler Gerhard Schröder nur ein übles "Geschmäckle", andere wittern Veruntreuung von Staatsgeldern. Wer Recht hat, könnte ein Untersuchungsausschuss klären.
Wie geht es mit Opel weiter? Kurz vor der Entscheidung im Kanzleramt geht CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt mit der SPD-Führung hart ins Gericht. Im stern.de-Interview sagt er, Geld der Steuerzahler konzeptlosen Investoren hinterherwerfen zu wollen, sei verantwortungslos.
Nach dem Scheitern der Milliardenhilfe wird es für die drei US-Autohersteller eng: Chrysler und General Motors rechnen damit, Anfang des Jahres in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten. GM soll sogar einen Antrag auf Gläubigerschutz geprüft haben. Auch für die GM-Tochter Opel wird die Lage schwieriger.
Die Bundesregierung hat dem unter Druck geratenen Autobauer Opel eine Bürgschaft in Aussicht gestellt. Bis Weihnachten soll über eine entsprechende Hilfsmaßnahme entschieden werden, teilte Kanzlerin Angela Merkel nach einem Krisentreffen mit der Opel-Spitze mit. Daran seien jedoch Bedingungen geknüpft.
Kanzlerin Angela Merkel berät mit Opel-Managern in Berlin über staatliche Bürgschaften für den angeschlagenen Autobauer. Aber weshalb braucht Opel diese Sicherheiten? Wie kommt es, dass der US-Konzern General Motors so viel mitzureden hat? Und was spricht für, was gegen die Bürgschaft? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen zur Causa Opel.
Die HSH Nordbank will Staatsbürgschaften von bis zu 30 Milliarden Euro aus dem staatlichen Rettungspaket in Anspruch nehmen. Die Bank hat in den ersten neun Monaten einen Verlust von 360 Millionen Euro gemacht. Das Institut sieht allerdings keine Notwendigkeit für eine Kapitalerhöhung.
Die Nachricht, die ehemalige Bundesregierung habe eine millionenschwere Staatsbürgschaft für Gerhard Schröders neuen Arbeitsgeber Gasprom übernommen, hat heftige Reaktionen ausgelöst. Schröder selbst bestreitet die Existenz eines solchen Kredites.
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