Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Gute Nachrichten für Griechenland: Die Euro-Länder einigten sich nach mehr als zwölfstündigen Beratungen im Grundsatz auf einen Rettungsplan für das hochverschuldete Land, wie EU-Diplomaten der Nachrichtenagentur AFP in Brüssel sagten.
Deutschland kann sich am Euro-Rettungspaket beteiligen. Das Bundesverfassungsgericht hat einen Eilantrag des CSU-Politikers Peter Gauweiler gegen das 750-Milliarden-Programm abgewiesen. Als Grund nannten die Richter die möglichen Folgen für die Allgemeinheit.
Finanzminister Peer Steinbrück verweigert einem FDP-Abgeordneten Einblick in zwei Gutachten zur Bankenrettung. Jetzt denkt dieser an eine Klage.
Ein milliardenschweres Investitionsprogramm, die Anhebung des Hartz-IV-Regelsatzes auf 500 Euro und einen flächendeckenden Mindestlohn von 10 Euro ? das sind die Forderungen mit denen die Linkspartei in die Bundestagswahl ziehen will. Am Nachmittag will der Parteitag das komplette Wahlprogramm verabschieden.
Während in London die G20-Regierungschefs beraten, treten in den USA die dramatischen Auswirkungen der Wirtschaftskrise immer deutlicher zutage. Täglich verlieren Menschen ihr Zuhause und landen auf der Straße. Obdachlosenheime sind überfüllt, und so zieren immer mehr provisorisch errichtete Zeltstädte Amerikas Großstädte.
Sie haben die Mehrwertsteuer gesenkt, die Banken gerettet und nun soll ein neues Milliarden-Programm mittelständische und kleine Betriebe retten. Doch der Aktionismus der britischen Regierung zahlt sich bisher nicht aus: So schlecht wie im Januar war die Stimmung in Großbritannien seit Jahrzehnten nicht mehr.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zu einem Kraftakt aufgerufen, um die größte Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten zu bewältigen. Die Konjunkturpakte sollen helfen, Deutschland gestärkt aus der Rezession zu führen. Auch Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier verteidigte im Bundestag das Milliarden-Programm.
Die Europäische Gemeinschaft nimmt den Kampf gegen die Wirtschaftskrise auf. Die EU-Kommission hat den Mitgliedsstaaten ein 200 Milliarden Euro umfassendes Konjunkturprogramm vorgeschlagen. Damit sollen Hilfen der einzelnen Länder aufeinander abgestimmt werden, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.
Verheerende Schäden richtete die große Flut im Sommer 2002 entlang von Elbe und Mulde an, Zehntausende verloren ihr Hab und Gut. Ein Jahr nach der "nationalen Katastrophe" sind Tausende noch nicht entschädigt.
Der Kanzler will die Deutschen vom "Angstsparen" wegbringen. Dafür soll ein Milliardenprogramm zu Gunsten von Bildung und Forschung aufgelegt werden. Weitere Kürzungen im Sozialbereich soll es nicht geben.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Deutsche Bahn Euro-Rettung Euro-Zone Florian Franz Müntefering Grundsatz José Manuel Barroso Konjunktur Konjunkturpaket Linkspartei Parteitag Peer Rettungspaket Rettungsplan Sachsen Schäden Steinbrück
Angela Merkel Bodo Ramelow David Cameron Evangelos Venizelos Frank-Walter Steinmeier George W. Bush Gerhard Schröder Gerhard Schröder Gordon Brown Hannelore Kraft Joaquín Almunia Jürgen Zöllner Karl-Heinz Daehre Oprah Winfrey Oskar Lafontaine Peter Frankenberg Peter Gauweiler Peter Mandelson Thomas Goppel Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
16:09 Raabs «BSC» mit Xavier Naidoo und Kool Savas
14:48 NDR verfilmt Bombardement bei Kundus
12:40 Livland
12:27 «Tatort»-Wiederholung schlägt alte ZDF-Romanze
17:56 US-Showmaster Richard Dawson gestorben
11:23 ZDF-Krimi mit Kommissarin Lucas ist Quotengewinner
16:03 Regisseur Detlev Buck mag Märchen
14:47 ARD und ZDF weisen Vorwürfe der Dokumentarfilmer zurück