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11. November 2008, 10:39 Uhr

SPD-Abweichler auch in Thüringen

"30 bis 40 Prozent" der SPD-Landtagsabgeordneten wollen nicht mit der Linkspartei kooperieren, schätzt Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus im Gespräch mit stern.de. Er kenne einige Abweichler aus Vier-Augen-Gesprächen, sagte der CDU-Politiker. Ein Weg wie in Hessen sei in Thüringen ausgeschlossen.

 
 
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SPD-Abweichler Thüringen
KOMMENTARE (10 von 11)
 
Georges13437 (12.11.2008, 00:56 Uhr)
Wir lieben den Verrat, aber nicht den Verräter.
Den Satz kann man zehnmal hintereinander schreiben, er verliert nie seinen Wahrheitsgehalt.
Herzlichst
Georges13437
Westerle.Merkwelle (11.11.2008, 20:00 Uhr)
Verkehrte Welt: Jetzt werden die Täter zu Opfern
Verkehrte Welt in Hessen. Mit Hilfe der Medien werden jetzt 4 Leute gefeiert und zu Opfern hochstilisiert, die der SPD schwersten Schaden zugefügt haben.
Nachdem den 4 Abweichlern nichts mehr einfällt um ihren Verrat moralisch zu rechtfertigen, lassen sie jetzt die Meinungsmacher von Spiegel & Co schreiben, dass Andrea Ypsilanti ja nur die Dissertation der Frau Everts hätte lesen müssen, um zu sehen, dass diese ja schon immer gegen die einstimmig gefassten Beschlüsse zu einer von der Linken tolerierten Minderheitsregierung in Hessen war.
Ja, wo sind wir denn? So eine absurde Verdrehung der Tatsachen ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten!
Hat Frau Andrea Ypsilanti nichts anderes zu tun, als mit Hilfe eventuell existierender akademischer Dokumente Tiefenpsychologie bei ihren Mitarbeitern zu betreiben? Es gab im letzten Vierteljahr jede Menge Einzelgespräche, Parteitage und Regionalkonferenzen mit übergroßen Mehrheiten! Überall dort hätten diese 4 sagen können, dass sie die Mehrheitsmeinung ihrer Partei nicht interessiert und dass sie Andrea Ypsilanti nicht wählen werden. Die Kurzfristigkeit ihrer Entscheidung lässt nur noch einen Schluss zu: einen möglichst hohen Schaden für Andrea Ypsilanti und die SPD anzurichten. Solche Leute haben in der SPD nichts mehr zu suchen! Und auch jene Kräfte wie Klaus von Dohnany, Wolfgang Clement etc. sollten sich eine neue Heimat suchen.
Übrigens gibt es mehrere Forenbeiträge, die klar zeigen, dass der geplante Putsch gegen die hesssiche SPD Führung schon lange geplant war und keine Gewissenentscheidung in letzter Minute war.
spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,589045,00.html
SethusCalvisius (11.11.2008, 16:31 Uhr)
SPD-Abweichler auch in Thüringen
So lautet die Überschrift. Dann aber wird klar, dass es sich nicht um Tatsachen, sondrn nur um Vermutungen des politischen Gegners handelt. Wieder eine BILDwürdige Leistung.
schichtarbeiter (11.11.2008, 16:16 Uhr)
Schlagzeile vom Focus
Zitat:
Aus der hessischen SPD sind nach dem misslungenen Versuch eines Regierungswechsels rund 100 Mitglieder ausgetreten – teilweise explizit aus Verärgerung über die Abweichler.
Denke mal die SPD ist am ende und die LINKE übernimmt!
Freue mich auf 09.09!
Guennie04 (11.11.2008, 16:00 Uhr)
Ja, wo bleiben sie denn,
Kann ich da nur sagen. Mit Herrn Althaus, naht die Rettung. Jetzt stöbert er schon in der Tonne, ob er wohl fündig wird? Es tut schon weh, wenn man selber auf der Abschussliste steht. 0 Punkte für den KANDIDATEN.
makira (11.11.2008, 15:26 Uhr)
^...
unglaubwürdig? Ja.
Die Medien werden solche Aussagen aber immer und immer und immer wieder gebetsmühlenartig wiederholen bis auch der letzte daran glaubt.
Ist Meinungsmanipulation und wird heutzutage Journalismus genannt.
Ist genauso wenig etwas Neues wie die Dummheit derer, die dies nachplappern....
gähn
Nursery (11.11.2008, 13:30 Uhr)
Völlig Unglaubwürdig
Genau diese Kategorie von Politikern die den Bürgern das letzte Vertrauen nehmen.Zudem noch so ein Brutalst möglicher Aufklärer.
ukiduki (11.11.2008, 13:22 Uhr)
typisch wendehals
mit der vorgeschichte eines herrn althaus würde ich mich in dieser problematik ganz stark zurück halte. anscheinend ist noch nicht allen bekannt, wie rot herr althaus in seiner blockpartei vor der wende war. ein bischen selbstkritik täte der glaubhaftigkeit gut.
oscarherz (11.11.2008, 13:12 Uhr)
Strohhalm
Es ist legitim, daß ein Ertrinkener nach dem letzten Strohhalm greift.Als nächster meldet sich Saar-Müller.
L.Gleichmann (11.11.2008, 12:47 Uhr)
Althaus
und seine CDU, bis auf Ausnahmen: Ein Pockemon- und Nachtmützenclub könnte besser regieren. Der Althaus soll sich samt seiner unfähigen schwarzen Truppe verpissen.
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