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Erst Doris Schröder-Köpf und nun auch noch Michelle Müntefering: Die Ehefrau von Franz Müntefering will ihre politische Karriere vorantreiben und plant offenbar die Kandidatur für den Bundestag. Doch sie ist nicht die einzige Bewerberin für den Wahlkreis Herne/Bochum ll.
Michelle Müntefering, Ehefrau von Ex-SPD-Chef Franz Müntefering, wehrt sich gegen den Vorwurf, sie nutze den Namen ihres Mannes für eigene politische Ambitionen.
Von der Leyen, de Mazière, Töpfer - kaum ist Bundespräsident Wulff zurückgetreten, werden mögliche Nachfolger gehandelt. Wer ist Ihr Favorit?
Michelle Müntefering, Ehefrau des ehemaligen Vize-Kanzlers Franz Müntefering, will einem Zeitungsbericht zufolge in den Bundestag.
Der frühere SPD-Chef Franz Müntefering hat die Rente mit 67 gegen Kritik aus seiner eigenen Partei verteidigt.
Die Agentur CMK hat über mehrere Monate Spitzenpolitiker wie Oskar Lafontaine und Franz Müntefering ausgespäht. Die Rechercheaufträge kamen von der "Bunten". Thomas Walther recherchierte für CMK den Privatwohnsitz von Franz Müntefering. Mit stern.de sprach er über seine heimlichen Ermittlungen.
Er ist 70, sie 30, doch der große Altersunterschied zu seiner Frau ist für Franz Münterfering kein Problem. Im Gegenteil: Im "Zeit"-Interview spricht der ehemalige SPD-Chef über seine Ehe mit der 40 Jahre jüngeren Michelle Schumann, den Machtverlust und die Tücken seines neuen Alltags.
Der frühere SPD-Chef Franz Müntefering musste sich nach Jahrzehnten in höchsten Ämtern von Staat und Partei erst wieder an das Leben als einfacher Bürger gewöhnen. "Autofahren musste ich erst wieder lernen", bekannte der 70-Jährige, der jahrelang von Chauffeuren gefahren worden war, in der Wochenzeitung "Die Zeit". Dabei geholfen habe ihm seine 40 Jahre jüngere Ehefrau Michelle. Als er das erste Mal wieder selbst einen Wagen gestartet habe, habe er verblüfft die kleine Skizze auf dem Schaltknüppel betrachtet, und zu seiner seiner Frau gesagt: "Sechs Gänge?
Schlagabtausch zwischen Sigmar Gabriel und Franz Müntefering über die Rente mit 67: Nachdem der frühere SPD-Chef seinen Nachfolger beschuldigte, parteitaktisch zu agieren, hat dieser sich per Brief gewehrt. Darin wirft Gabriel dem Ex-Minister "Unterstellungen" vor.
Der rechte SPD-Flügel ist mit dem Kompromiss bei der Rente mit 67 zufrieden - den Linken in der Partei geht er nicht weit genug. Tadel kam vom früheren SPD-Chef Müntefering, der seinen Genossen vorhält, den Rentenkurs aus parteitaktischen Gründen zu korrigieren.
In der Affäre um die Beschattung deutscher Politiker wird jetzt der Deutsche Presserat aktiv. Bei dem Kontrollgremium ist eine Beschwerde von Franz Müntefering eingegangen. Sie richtet sich gegen die "Bunte".
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