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Sie ist die einzige Überlebende des Terrortrios NSU. Doch Beate Zschäpe schweigt beharrlich über ihre Beteiligung an den Morden. Eine Dokumentation in der ARD liefert einige neue Puzzlestücke.
Am vierten Prozesstag hat der Massenmörder Anders Behring Breivik zur Planung seiner Anschläge Stellung bezogen. Die Insel Utøya war offenbar nicht seine erste Wahl.
Bayerische Ermittler waren den Terroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds offenbar dichter auf der Spur als bislang bekannt. Einem Medienbericht zufolge war den Fahndern bereits früh ein Muster im Verhalten der Täter aufgefallen.
"Vielen Dank an den NSU, es hat Früchte getragen" - Diese Zeile in einem Neonazi-Magazin 2002 legt die Vermutung nahe, dass man innerhalb der rechten Szene schon früh von den Aktivitäten der Zwickauer Terrorzelle wusste.
In einer rechtsextremistischen Szene-Zeitschrift ist nach Erkenntnissen eines Rechercheprojekts womöglich bereits im Jahr 2002 Bezug auf die Existenz der Neonazi-Gruppe NSU genommen worden.
Die Sicherheitsbehörden müssen ihre Fahndung nach flüchtigen und per Haftbefehl gesuchten Neonazis nach Ansicht des Vorsitzenden des Neonazi-Untersuchungsausschusses verstärken.
Die Sicherheitsbehörden müssen ihre Fahndung nach flüchtigen und per Haftbefehl gesuchten Neonazis nach Ansicht des Vorsitzenden des Neonazi-Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy (SPD), verstärken.
Für die Ermittlungen um die Morde der Zwickauer Neonazi-Zelle ist es ein Glücksfall, dass Generalbundesanwalt Harald Range ein Strafermittler alter Schule ist: Von einem voreiligen Deal mit dem einzigen noch lebenden Mitglied des Trios, der in Untersuchungshaft sitzenden Beate Zschäpe, hält Range nichts.
Jedes Wochenende treffen sich in Deutschland und anderen europäischen Ländern tausende Neonazis zu Konzerten. Die Polizei schreitet selten ein. Mit Rechtsrock junge Menschen zu radikalisieren, scheint gut zu funktionieren.
Er wäre bereits der zweite Unterstützer des Zwickauer Terrortrios mit enger Verbindung zur NPD: Der in Düsseldorf verhaftete Carsten S. soll jahrelang an der Spitze des Kreisverbands Jena der rechtsextremen Partei gestanden haben.
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