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7. November 2009, 08:36 Uhr
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Krisentreffen zur Opel-Zukunft

In der Hessischen Landesvertretung haben sich Politiker von Bund und Ländern getroffen, um über die Zukunft von Opel zu beraten. Nachdem der amerikanische Mutterkonzern General Motors den Verkauf platzen ließ, sei er nun auch am Zuge, so Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle.



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KOMMENTARE (4 von 4)
 
Prologo (07.11.2009, 21:26 Uhr)
Opel war Wahlbetrug, von Merkel und Steinmeier.
Beide haben das Thema Opel nur für die Wahl und für sich ausnützen wollen. Die Opelaner waren dabei völlig wurscht.

Es ist doch kein Zufall, dass sich die Sache bis nach der Wahl hingezogen hat.

Es ist auch kein Zufall, dass genau nach der Dankesrede von Merkel an die USA , die Bombe nicht vorher geplatzt ist.

Und der Messias Obama hat von dem Schachzug der GM Manager nichts gewußt? Ich lach mich krank.

Merkel und Steinmeier haben mit Ihrer Dämlichkeit und Egoismus die Opelaner in eine beschissene Situation gebracht.

Das sollte der Stern mal beim Namen nenen, und nicht immer dämlich drum rum schreiben.

Aber jetzt muss Merkel die Suppe auslöfeln. Das ist das einzig Positive an dem Saustall.

MfG,
Tobi
Swissmiss (07.11.2009, 14:50 Uhr)
Vernünftige Wähler
Ich glaube, das Volk hat schon längst gemerkt, dass sich die Politk lieber aus privatwirtschaftlichen Unternehmen raus halten sollte. Meist ist staatliches Eingreifen nur eine Verschlimmbesserung. Der normale Mensch auf der Strasse hat dies schon längst gemerkt, aber viele Politiker hängen immer noch dem Mythos nach, dass das Volk ein staatliches Eingreifen wünschen würde. Dabei haben die Leute es lieber, wenn man Tacheles redet und nicht Staatsgelder in Fässer ohne Boden reinpumpt. Vielleicht hat eben deshalb die FDP so zugelegt, weil sie die Partei ist, die sich bei staatlichen Eingriffen in privatwirtschaftliche Unternehmen am meisten zurückhält.
knilch_59 (07.11.2009, 11:30 Uhr)
Ganz schlimmer Kommentar
Was soll der Grabgesang auf Opel? Warum diese tiefe Depression? Vielleicht wären einmal ein paar Fakten hilfreich:
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Im März bis Mai bestand die Gefahr, dass Opel in die Insolvenz geht. Die Folge wäre gewesen, dass Opelaner auf Insolvenzgeld der BA angewiesen wären, Zulieferer pleite usw. Mit einem 1,5 Milliarden- KREDIT wurden die Geschäfte am Laufen gehalten. Bis heute ist dieser Kredit in keiner Weise notleidend, und wenn er bis Ende November zurückgezahlt wird, hat der Staat kein Zuschussgeschäft betrieben, sondern sich die Sache von vorne bis hinten gelohnt, RENTIERT.
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Man hat das zwar alles unter einer anderen Zielsetzung betrieben, aber der Verbleib von Opel bei GM ist nicht das Ende der deutschen Arbeitsplätze. Man kann natürlich jetzt dramatisieren, ob es gelingen wird, 12.000, 13.500 oder 15.000 Arbeitsplätze zu retten. Aber ganz ehrlich: Die Garantie, dass Magna geklappt hätte, gab es nie. Das war mehr von Optimismus und guten Willen getragen als von Wissen um die Zukunft. Und jetzt wird der Verbleib bei GM beim gleichen Wissenstand eben von negativen Gefühlen getragen. Helfen wird das Keinem!
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Maßstab, ob die Politik Erfolg hatte, wird letztlich sein, ob der Überbrückungskredit zurückfließt. Wenn ja, war die Maßnahme zu mindestens 80% erfolgreich; in heutigen Zeiten keine schlechte Quote. Alles Andere muss die Zukunft weise, hätte es aber auch bei Magna gemusst. Aber die Miesmacherei, mit der Herr Christ in seinem Kommentar die Stimmung aufgreift und verstärkt, ist kein guter Journalismus.
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In der Geschichte wird Kolumbus als Held gefeiert, dabei war die Entdeckung Amerikas eine einzige Katastrophe: Indien verfehlt, und es noch nicht mal bemerkt, mein Gott, was für ein unfähiger Trottel, was für eine Niete als Manager. Manchmal kommt es eben anders als geplant, aber das heißt nicht, dass es schlechter sein muss!
Corazito3333 (07.11.2009, 10:48 Uhr)
freie Marktwirtschaft????
der Markt muß sich selbst regulieren, wenn wir eine hätten. Politiker, Beamte, Sesselpfruzer in die Verantwortung ziehen!!!
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