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26. November 2008, 15:40 Uhr

Wirtschaftsweiser fordert Steuersenkungen

Peter Bofinger ist einer der "fünf Weisen", die die Bundesregierung in Wirtschaftsfragen beraten. Merkels Konjunkturprogramm findet er wenig überzeugend. Wie seine Strategie gegen die Wirtschaftskrise aussieht und wer nach der Autoindustrie die nächste Verlierer-Branche ist - stern.de traf den Würzburger Ökonomen zum Interview im "Café Einstein".

 
 
KOMMENTARE (5 von 5)
 
utospatz (28.11.2008, 23:20 Uhr)
Mein Gott, was ist der weise,
jedoch hat er politisch noch nicht begriffen, dass alle christlichen Aktionäre dabei sind, ihm ins Hirn zu schiffen! Selbst in Großberlin hat noch kein gewähltes Schwein begriffen, dass es von Versorgermafia umzingelt, während der HartzIV-Empfänger sich vor Lachen kringelt!
sedanon (27.11.2008, 13:09 Uhr)
Steuersenkungen gehen für Stromkosten
drauf. Nicht zu vergessen, die Kosten für die Cross-Border-Leasing-Geschäft der Kommunen, da Gewinne aus dem Leasing zum Großteil bereits aufgebraucht sind und die z.B. Bürgermeister darüber nachdenken MÜSSEN, wie man sich aus diesen unseriösen Geschäftsmodell verabschieden kann. Das Zauberwort heißt "Freikaufen". wer das dann wohl bezahlt ?
kunoo (27.11.2008, 09:42 Uhr)
Es bleibt die Hoffnung ...,
... dass auf die 'Verlogenheitskonstante' unseres Politpersonals weiterhin Verlass ist. Zur Erinnerung: Seinerzeit tönten die maßgeblichen Politiker lauthals, dass die MWSt. nicht erhöht wird - mit dem absehbaren Ergebnis, dass sie kurz darauf um 3 % angehoben wurde. Jetzt wird wieder lauthals dementiert, die Steuer zu senken. 'Mal sehen, ob wir uns auf das Grundprinzip der Deutschen Politclowns, die Verarschung und das Belügen der Bevölkerung auch jetzt verlassen können - und nach dieser Gesetzmäßigkeit dann doch eine Steuersenkung kommt.
Marsmann (27.11.2008, 04:57 Uhr)
Witzfiguren
Wie ernst nehmen die sich eigentlich wirklich noch selbst? Obwohl, Steuersenkúng klingt ja gut, die hätten aber mal zu besseren Zeiten mit den Mehrwertsteuerlügnern härter ins Gericht gehen sollen! Aber jede "Milchmädchenrechnung" von weniger "Weisen" oder zum Beispiel Christian Anders' Abhandlung über den "rollenden Rubel" ermöglicht doch bessere Prognosen als die der hochbezahlten "Wirtschaftsweisen"
Georges13437 (26.11.2008, 22:23 Uhr)
Es ist nur die Frage,
für wen die Wirtschaftsgreisen, diese Steuersenkung denn wirklich fordern?
Viele werden doch von Steuersenkungen gar nichts haben, es werden nur die Wohlhabenden profitieren, außer es wird die Mehrwertsteuer gesenkt.
Dieses Deutschland wird weiter marschieren wie vor Beginn der Krise, nur wir alle werden noch ein wenig mehr bluten müssen. Alle werden den wirklichen Schaden erst bemerken, wenn Angie und ihr Peer Deutschland vollends an die Wand gefahren haben.
Herzlichst
Georges
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