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AfD distanziert sich nach Escort-Service-Berichten von Kandidatin

Weil Medienberichte offenbar ihre Vergangenheit als Betreiberin eines Escort-Services enthüllten, will die AfD in Mecklenburg-Vorpommern nichts mehr mit der Landtagskandidatin Petra Federau zu tun haben.

Petra Federau auf dem AfD-Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern. Sie hat helle Haut, blaue Augen und blondes Haar

Petra Federau auf dem AfD-Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern.

Die AfD will die Landtagskandidatin Petra Federau nach Medienberichten über einen angeblich von ihr betriebenen Escort-Service von der Landtagsliste in Mecklenburg-Vorpommern streichen. Das Vertrauen zu Federau sei erschüttert, erklärte der AfD-Kreisvorstand Mecklenburg-Schwerin, Thomas de Jesus Fernandes, gegenüber dem NDR. Der Grund dafür sind die Berichte über einen Escort-Service, den Federau vor Jahren geführt habe. Dieser soll unter anderem auch junge Frauen in arabische Länder vermittelt haben.

Die "Bild" berichtet unter Berufung auf AfD-Landessprecher Leif-Erik Holm, dass im Landesvorstand ein Beschlussverfahren in Gang gesetzt wurde, wonach der Politikerin nahegelegt werden soll, den aussichtsreichen dritten Listenplatz zu räumen.

Mehreren Medienberichten zufolge habe die Partei mehrfach das Gespräch zu Federau gesucht, um den Wahrheitsgehalt der Berichte zu kläre. Dies sei aber nicht gelungen, Federau habe sich den Gesprächen verweigert, wird Landessprecher Holm zitiert.

fin

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