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Marina Weisband will nicht in den Bundestag

Absage für das erhoffte Comeback: Die Ex-Geschäftsführerin der Piraten wird nicht für den Bundestag kandidieren. Parteichef Schlömer spricht inzwischen von einer Krise.

  Kein Interesse: Die ehemalige Geschäftsführerin der Piraten, Marina Weisband, will nicht für den Bundestag kandidieren

Kein Interesse: Die ehemalige Geschäftsführerin der Piraten, Marina Weisband, will nicht für den Bundestag kandidieren

Piratenchef Bernd Schlömer sieht seine Partei in der Krise. "Es gelingt derzeit nicht, uns stark zu positionieren", sagte Schlömer gegenüber "Spiegel Online". Er räumte ein, dass die Piraten "die Trendwende in diesem Jahr nicht mehr geschafft" hätten. Nach einem Höhenflug in den Umfragen in der ersten Jahreshälfte ist die Partei inzwischen auf Werte unter der Fünf-Prozent-Schwelle abgestürzt. "Ich habe das Gefühl, die Öffentlichkeit ist übersättigt von der Piratenpartei", sagte Schlömer. Er plädierte dafür, drängende gesellschaftliche Fragen wie steigende Mieten und Strompreise stärker in den Fokus der Piraten zu rücken.

Unterdessen erteilte die frühere politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, Marina Weisband, Spekulationen über ihr Comeback in der Bundespolitik eine Absage. Sie werde nicht für den Bundestag kandidieren, sagte Weisband der Zeitung "Die Welt". "Es war eine schwere Entscheidung. Ich habe mich jedoch nach reiflicher Überlegung gegen die Kandidatur entschlossen, denn ich sehe meinen Schwerpunkt in der politischen Bildung." Zur Begründung verweis Weisband auch auf gesundheitliche Probleme. Sie wolle sich aber im Wahlkampf engagieren. Angesichts der Krise der Partei hatten viele Piraten auf eine Rückkehr der populären Weisband gehofft.

nw/AFP/AFP
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