Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Das Chaos um den neuen Großflughafen für Berlin und Brandenburg setzt ihn schwer unter Druck. Jetzt gibt es auch in einer Dienstwagenaffäre peinliche Fragen an Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck.
Wie viel der neue Hauptstadtflughafen nach der geplatzten Eröffnung kosten wird, ist laut Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck noch unklar. Niemand wisse nach der Verschiebung der Inbetriebnahme auf den 17. März 2013, ob der Finanzierungsrahmen ausreiche.
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat personelle Konsequenzen nach dem Desaster mit dem neuen Flughafen Berlin-Brandenburg nicht ausgeschlossen. Konsequenzen seien aber erst dann zu ziehen, wenn man weiß, wer schuld ist, sagte Platzeck in Potsdam.
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hält trotz der verzögerten Eröffnung des Hauptstadtflughafens in Schönefeld nichts von einem Personalwechsel bei der Flughafengesellschaft.
Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg haben mit Erstaunen auf die angekündigte Verschiebung der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens reagiert. «Wir sind überrascht worden», sagte der brandenburgische Innenminister Dietmar Woidke (SPD) am Dienstag in Potsdam.
Fauxpas oder Koalitionstaktik? Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat die Wiedervereinigung als "Anschluss" bezeichnet. Der Begriff wird allgemein für den Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland verwendet. Entsprechend groß ist die Empörung.
Immobilienverkäufe in Potsdam bringen Matthias Platzeck in die Bredouille. Unter fragwürdigen Umständen ließ der heutige Ministerpräsident als Postdamer OB Häuser an einen holsteinischen Investor verkaufen. Der sponserte später auch Vereine, die von Platzecks Ministern geführt wurden.
Beide sind Freunde des zurückgetretenen SPD-Ministers Speer - und beide involviert in einen umstrittenen Millionendeal, der die Landespolitik in Brandenburg erschüttert. Die Geschäftsleute Frank Marczinek und Thilo Steinbach müssen nun neue Fragen beantworten.
Während Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck in der Affäre um dubiose Grundstücksgeschäfte bisher nichts Skandalöses entdecken kann, kommen immer mehr peinliche Details ans Licht. Ist das Land fragwürdigen Spekulanten aufgesessen?
Brandenburger Landesminister sollen Steuern nachzahlen, weil sie Fahrten mit ihren Dienstwagen nicht ordnungsgemäß nachgewiesen hatten. Gegenüber Parlament und Öffentlichkeit versuchte man, den Schmu zu vertuschen - und schob die Schuld auf die Chauffeure.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Berlin Brandenburg Dienstwagen Filz Flug Hafen Immobilien Kasernengelände Kolumne Luftverkehr Ministerpräsident Potsdam Speer Wowereit Wulff
Andrea Nahles Angela Merkel Christian Wulff Edmund Stoiber Frank-Walter Steinmeier Franz Müntefering Gerhard Schröder Guido Westerwelle Hubertus Heil Jörg Schönbohm Jürgen Rüttgers Klaus Wowereit Kurt Beck Matthias Platzeck Peer Steinbrück Sigmar Gabriel Volker Kauder Wolfgang Böhmer Wolfgang Clement Wolfgang Thierse
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".