Die deutsche und internationale Presse betrachtet das miese Ergebnis in Bayern als ein Desaster für die CSU - und als eine Ohrfeige, mit deren Heftigkeit im Vorfeld niemand gerechnet hatte: die Kommentare zum christsozialen Waterloo.

Ein Wahldebakel ohne Gleichen: Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) verlässt nach der Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen zur Landtagswahl in Bayern das Podium© Oliver Lang/DDP
Ein Desaster für die CSU: Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis sackte die Partei, die jahrzehntelang in königgleicher Alleinherrschaft Bayern regierte, von 60,7 Prozent auf jetzt nur noch 43,4 Prozent ab. Nun muss sie sich einen Koalitionspartner suchen.
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