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Der Reaktordruckbehälter im Block 3 der havarierten Atomanlage Fukushima 1 ist nach Angaben der Betreiberfirma Tepco möglicherweise beschädigt.
Neun Monate nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung erklärt, das Unglück sei nun "unter Kontrolle". Umweltschützer sprechen von einer "bewussten Lüge."
Knapp drei Monate nach dem Beginn der Reaktorkatastrophe gibt die japanische Regierung zu, dass die Kernschmelze so stark gewesen sei, dass sich der Brennstoff womöglich durch den Reaktorbehälter gefressen hat. Dennoch will Japan die ruhenden AKW wieder hochfahren.
Bei der Atomkatastrophe in Fukushima könnte es in einigen Reaktoren zu einer so starken Kernschmelze gekommen sein, dass sich der Brennstoff durch die Reaktordruckbehälter gefressen hat.
Im hessischen Atomkraftwerk Biblis A hat es der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge einen gefährlichen Störfall gegeben, der nicht nicht gemeldet wurde.
Eines der leistungsstärksten Atomkraftwerke Japans steht vor dem Aus. Ministerpräsident Naoto Kan forderte den Betreiber auf, die Anlage nicht weiter zu nutzen. In der Region werde es mit großer Wahrscheinlichkeit ein schweres Erbeben geben.
In Fukushima greift der Betreiber Tepco zu einer radikalen Maßnahme: Die Firma will absichtlich Millionen Liter verseuchtes Kühlwasser in den Pazifik leiten.
Erstmals spricht die japanische Regierung davon, dass im AKW Fukushima eine teilweise Kernschmelze eingetreten sein könnte. Doch was ist darunter zu verstehen? Und wie gefährlich ist dies?
Die Lage am AKW Fukushima ist weiter außer Kontrolle. Radioaktive Pfützen wurden an vier Reaktoren entdeckt. "Pfützen" ist dabei ein verniedlichender Begriff. Die Ereignisse in der Rückschau.
Plötzlich hält auch Kanzlerin Merkel nicht mehr so viel von den deutschen AKW. Womöglich zu Recht: Kritiker monieren schon lange beträchtliche Sicherheitsprobleme. Ein Überblick.
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